„Schließe dich den Menschen an,
sei mit den Menschen eins!
Wenn du mit den Menschen eins bist,
dann bist du ein Edelstein, ein Ozean;
Wenn du allein bist,
bist du nichts als ein Wassertropfen."
*Rumi
Folge deinem Herzen, entdecke dein Potential und sei bereit für das größte Abenteuer deines Lebens.
Zusammenspiel
Hunderte von Dingen
Hunderte von Dingen magst du ausprobieren, doch Liebe allein wird dich von dir selbst erlösen. So fliehe nie vor der Liebe, nicht einmal vor der Liebe in irdischer Gestalt, denn sie ist Vorbereitung auf die höchste Wahrheit.
Alles, was nicht Eins ist, leidet
immer an dem Weh der Trennung,
und wer in die Stadt der Liebe
eintritt, findet Raum für Einen nur,
und findet ihn im Einssein mit allem.
*Jami (1414-1492)
*Jami (1414-1492)
Ich habe etwas so Seltenes gefunden
Ich habe etwas so Seltenes gefunden,
Etwas so Wundervolles,
Daß niemand seinen Wert
Ermessen kann.
Es ist farblos und Eins,
Es ist ewig und unteilbar,
Die Wogen des Wandels überspülen es niemals,
Es erfüllt jedes Gefäß.
Es hat kein Gewicht, es hat keinen Preis,
Niemand kann es je bemessen,
Niemand kann es zählen,
Es ist nicht zu erkennen
Durch Rede oder Erörterung.
Es ist nicht schwer und nicht leicht.
Es gibt keinen Prüfstein in einer der Welten,
Der seinen Wert offenbaren könnte.
Ich lebe in ihm, es lebt in mir,
Wir sind eins, wie Wasser
Vermischt mit Wasser.
Wer es kennt,
Der kann niemals sterben -
Wer es nicht kennt,
Der stirbt immer wieder.
*Kabir
Innerhalb dieses Körpers
Innerhalb dieses Körpers
Gibt es verzauberte Felder und Wälder,
Die sieben Meere und unzählige Sterne.
Innerhalb dieses Körpers Liegen der Prüfstein und der Juwelier.
Innerhalb dieses Körpers Singt der Ewige ohne Unterlaß,
Und Sein Frühling fließt und fließt immer weiter.
Kabir sagt: "Lausche mein Freund, lausche -
Mein geliebter Herr ist im Innern."
*Kabir
Gibt es verzauberte Felder und Wälder,
Die sieben Meere und unzählige Sterne.
Innerhalb dieses Körpers Liegen der Prüfstein und der Juwelier.
Innerhalb dieses Körpers Singt der Ewige ohne Unterlaß,
Und Sein Frühling fließt und fließt immer weiter.
Kabir sagt: "Lausche mein Freund, lausche -
Mein geliebter Herr ist im Innern."
*Kabir
Zitate von Shankara (788 - 820)
Shankara (788 - 820), indischer Philosoph und Heiliger, bedeutendster Vertreter der Philosophie des Vedanta und der Lehre der Identität von Brahman und Atman (indische Philosophie und Religion). Sein Hauptwerk sind die Kommentare zu den Brahmasutras (dem Grundwerk der Vedanta-Philosophie)
"Die Befolgung äußerlicher Vorschriften ist gut, um deine Gedanken rein zu erhalten, aber zur Wahrheit und Wirklichkeit führt sie dich nicht."
"Erlösung ist durch moralische Besserung nicht erreichbar."
"Erkenntnis erlangt man durch dauerhaftes Streben, nicht aber durch flatterhaftes Studieren und Vielwisserei."
"Höre auf, dich mit Rasse, Familie, Namen, Gestalt und sozialer Stellung zu identifizieren. Diese gehören zum Körper, dem Kleid der Vergänglichkeit."
"Der Unwissende, der unter dem Einfluß der Gesetze steht, meint, alle Dinge unterscheiden sich vom Selbst. Wenn man aber in allen Dingen das Selbst erkennt, unterscheidet sich nicht einmal ein Atom mehr vom Selbst. Sobald wir in der Wirklichkeit leben, können sich unsere ehemaligen Taten, die in der Unwirklichkeit des Körpers wurzeln, nicht mehr auswirken, ebenso wie man nach dem Erwachen nicht mehr träumen kann."
"Willst du, Geliebter, Freiheit finden, sei gleich zu allen, wer es immer sei."
"Zerstöre völlig das Ich! Kontrolliere die vielen Wellen der Ablenkung, die in den Geist einsickern! Unterscheide die Wirklichkeit und erkenne: "Ich bin es." Du bist reines Bewusstsein, der Zeuge aller Erfahrung. Du bist reine Natur der Freude."
"Wie der Geist sich schrittweise mit dem Selbst identifiziert, so gibt er schrittweise die Begierde für äußere Objekte auf. Wenn alle diese Begierden ausgeräumt wurden, ist die uneingeschränkte Wahrnehmung des Selbst da."
"Selbst wenn die Wahrheit erkannt ist, bleibt diese starke, anfangslose und hartnäckige Vorstellung, dass man selbst der Tuer und der Erfahrende ist … Das sollte sorgfältig weggeräumt werden, indem man in einem Zustand konstanter Identifikation mit dem höchsten Selbst lebt. Heilige nennen diese Abtrennung geistiger Einbildungen "Befreiung"."
“Bis jetzt habe ich geträumt. In meinem Traum wandelte ich durch Wälder der Illusion, von Geburt zu Geburt überhäuft von allen möglichen Sorgen und Leiden, der Wiederverkörperung und dem Tod und der Verwesung unterworfen. Der Tiger der Selbstsucht sprang mich grausam an, ohne Unterlass. Nun, durch deine unendliche Barmherzigkeit, o Meister, bin ich aus meinem Traum erwacht. Du hast mich für immer frei gemacht! Verehrung Dir, o großer Meister, Du bist eins mit dem Brahman. Du bist eins mit dem scheinenden Licht, das diesen Schatten wirft, der “Welt” heisst.”
“Die unendliche Finsternis im Innern, die auch Milliarden Feuer, Monde und Sonnen nicht erhellen können, vertreibt der Erleuchtete mit einem einzigen Blick.”
"Die Befolgung äußerlicher Vorschriften ist gut, um deine Gedanken rein zu erhalten, aber zur Wahrheit und Wirklichkeit führt sie dich nicht."
"Erlösung ist durch moralische Besserung nicht erreichbar."
"Erkenntnis erlangt man durch dauerhaftes Streben, nicht aber durch flatterhaftes Studieren und Vielwisserei."
"Höre auf, dich mit Rasse, Familie, Namen, Gestalt und sozialer Stellung zu identifizieren. Diese gehören zum Körper, dem Kleid der Vergänglichkeit."
"Der Unwissende, der unter dem Einfluß der Gesetze steht, meint, alle Dinge unterscheiden sich vom Selbst. Wenn man aber in allen Dingen das Selbst erkennt, unterscheidet sich nicht einmal ein Atom mehr vom Selbst. Sobald wir in der Wirklichkeit leben, können sich unsere ehemaligen Taten, die in der Unwirklichkeit des Körpers wurzeln, nicht mehr auswirken, ebenso wie man nach dem Erwachen nicht mehr träumen kann."
"Willst du, Geliebter, Freiheit finden, sei gleich zu allen, wer es immer sei."
"Zerstöre völlig das Ich! Kontrolliere die vielen Wellen der Ablenkung, die in den Geist einsickern! Unterscheide die Wirklichkeit und erkenne: "Ich bin es." Du bist reines Bewusstsein, der Zeuge aller Erfahrung. Du bist reine Natur der Freude."
"Wie der Geist sich schrittweise mit dem Selbst identifiziert, so gibt er schrittweise die Begierde für äußere Objekte auf. Wenn alle diese Begierden ausgeräumt wurden, ist die uneingeschränkte Wahrnehmung des Selbst da."
"Selbst wenn die Wahrheit erkannt ist, bleibt diese starke, anfangslose und hartnäckige Vorstellung, dass man selbst der Tuer und der Erfahrende ist … Das sollte sorgfältig weggeräumt werden, indem man in einem Zustand konstanter Identifikation mit dem höchsten Selbst lebt. Heilige nennen diese Abtrennung geistiger Einbildungen "Befreiung"."
“Bis jetzt habe ich geträumt. In meinem Traum wandelte ich durch Wälder der Illusion, von Geburt zu Geburt überhäuft von allen möglichen Sorgen und Leiden, der Wiederverkörperung und dem Tod und der Verwesung unterworfen. Der Tiger der Selbstsucht sprang mich grausam an, ohne Unterlass. Nun, durch deine unendliche Barmherzigkeit, o Meister, bin ich aus meinem Traum erwacht. Du hast mich für immer frei gemacht! Verehrung Dir, o großer Meister, Du bist eins mit dem Brahman. Du bist eins mit dem scheinenden Licht, das diesen Schatten wirft, der “Welt” heisst.”
“Die unendliche Finsternis im Innern, die auch Milliarden Feuer, Monde und Sonnen nicht erhellen können, vertreibt der Erleuchtete mit einem einzigen Blick.”
Wärme
Der Rabbi Mendel aus Kozk sagte einmal von einem berühmten Rabbiener: „Das ist ein Zaddik (Gerechter) im Pelz.“ Die Schüler fragten, wie das zu verstehen sei. „Nun“, erklärte er, „einer kauft sich im Winter einen Pelz, ein andrer kauft Brennholz. Was ist der Unterschied zwischen ihnen? Jener will nur sich, dieser auch andern Wärme spenden.“Was ist der wahre Weg?
Dschau-dschou fragte seinen Lehrer Nan-tjüan: Was ist der wahre Weg?"
Und Nan-tjüan antwortete: "Der alltägliche Weg ist der wahre Weg."
Da fragte Dschau-dschou: Wie kann ich den Weg finden,wie kann ich ihn erlernen?
" Nan-tjüan sagte: "Wenn du den Weg suchst, so wirst du ihn nicht finden, wenn du ihn nicht suchst, so wirst du ihn auch nicht finden;
wenn du ihn erlernen willst, so wirst du ihn nie erlernen können, wenn du ihn aber nicht erlernen möchtest, dann wirst du ihn auch nie erlernen:
Sei offen und weit wie der Himmel - und du bist auf dem Weg!
klar und leer
"Ich bin wie eine Filmleinwand, klar und leer. Die Bilder bewegen sich darüber hinweg, verschwinden wieder und lassen die Leinwand so klar und sauber zurück wie vorher. Die Leinwand wird in keiner Weise von den Bildern beeinflusst, noch beeinflusst die Leinwand die Bilder."
"Du musst nicht zur Erleuchtung vorstoßen, denn du bist erleuchtet. Sie stößt zu dir vor, wenn du ihr eine Chance gibst. Lass deine Anhaftung an das Unwirkliche entgleiten, und das Wirkliche wird schnell und sanft dessen Platz einnehmen. Hör damit auf, dir einzubilden dies zu sein oder jenes zu tun, und du wirst erkennen, dass du an der Quelle und im Herzen von Allem bist. Auf diese Weise wird die große Liebe über dich kommen, die nicht Wahl oder Bevorzugung darstellt, sondern eine Kraft, die alle Dinge liebenswert und liebenswürdig macht."
* Maharaj Nisargadatta (1897-1981)
"Du musst nicht zur Erleuchtung vorstoßen, denn du bist erleuchtet. Sie stößt zu dir vor, wenn du ihr eine Chance gibst. Lass deine Anhaftung an das Unwirkliche entgleiten, und das Wirkliche wird schnell und sanft dessen Platz einnehmen. Hör damit auf, dir einzubilden dies zu sein oder jenes zu tun, und du wirst erkennen, dass du an der Quelle und im Herzen von Allem bist. Auf diese Weise wird die große Liebe über dich kommen, die nicht Wahl oder Bevorzugung darstellt, sondern eine Kraft, die alle Dinge liebenswert und liebenswürdig macht."
* Maharaj Nisargadatta (1897-1981)
Befreie dich
Befreie dich aus den Banden dieser Welt und löse deine Seele aus dem
Gefängnis des Selbst. Ergreife die Gelegenheit, denn niemals kehrt sie
wieder.
*Baha'u'llah
*Baha'u'llah
Sei Balsam
"Rufe die Menschen zur Liebe, sei gütig zum ganzen Menschengeschlecht. Liebe die Menschenkinder, nimm Anteil an ihrem Leid. Gehöre zu denen, die Frieden stiften. Biete deine Freundschaft an und sei vertrauenswürdig. Sei Balsam für jede Wunde, Arznei für jedes Übel. Bringe die Seelen zusammen."
*Abdul Baha
*Abdul Baha
Erhabenheit des Gebens
Frage: Es wurde gesagt, dass es in der Letzten
Generation viele Ethik-Bücher geben wird, die „die Brillanz und
Erhabenheit des Gebens beweisen“. Worin befindet sich dieser Beweis?
Meine Antwort: Über den Beweis verfügen nur diejenigen, die die Eigenschaft des Gebens und der Liebe erlangen. Im Menschen, der die höheren Eigenschaften erlangt, geschieht eine Subversion der Realitätswahrnehmung. Er beginnt alle anderen näher als sich zu fühlen, wichtiger als sich selbst, höher als sich selbst. Ihr Wissen, Wahrnehmung, Gedanken, Herangehensweise, die Lösungsprinzipien werden für ihn wichtiger als sein eigenes Grundwissen.
Durch die anderen beginnt er die Welt außerhalb von sich zu sehen und letztendlich begreift er, dass eine gemeinsame, gute Kraft in der Welt existiert, die alle in sich hält und das All durchströmt. Sie erfüllt die Welt mit Güte und Liebe, im Zusammenhang mit der Empfindung von Ewigkeit und Vollkommenheit. Genau das offenbart der Mensch, der die Eigenschaften im Empfinden des Nächsten erlangt.
Nach und nach erweitert er seinen Kreis.
...
*Rav M. Laitman
Meine Antwort: Über den Beweis verfügen nur diejenigen, die die Eigenschaft des Gebens und der Liebe erlangen. Im Menschen, der die höheren Eigenschaften erlangt, geschieht eine Subversion der Realitätswahrnehmung. Er beginnt alle anderen näher als sich zu fühlen, wichtiger als sich selbst, höher als sich selbst. Ihr Wissen, Wahrnehmung, Gedanken, Herangehensweise, die Lösungsprinzipien werden für ihn wichtiger als sein eigenes Grundwissen.
Durch die anderen beginnt er die Welt außerhalb von sich zu sehen und letztendlich begreift er, dass eine gemeinsame, gute Kraft in der Welt existiert, die alle in sich hält und das All durchströmt. Sie erfüllt die Welt mit Güte und Liebe, im Zusammenhang mit der Empfindung von Ewigkeit und Vollkommenheit. Genau das offenbart der Mensch, der die Eigenschaften im Empfinden des Nächsten erlangt.
Nach und nach erweitert er seinen Kreis.
...
*Rav M. Laitman
Kabir und der Skorpion
Kabir, der auf seinem Weg einen Skorpion sah der ins Wasser gefallen war und sich in einer schlimmen Lage befand, versuchte den Skorpion zu ergreifen, um ihn aus dem Wasser zu nehmen und aufs Trockene zu setzen. Aber als er versuchte, das Tier zu berühren, stach es ihn, und er zog seine Hand ein wenig zurück. Nach einer Weile streckte er seine Hand wieder aus, aber der Skorpion gab ihm wieder einen heftigen Stich und er zog seine Hand erneut zurück. Nichts desto weniger versuchte er wiederholt seine Hand auszustrecken um den Skorpion zu erfassen. Da beugte sich sein Begleiter zu ihm herüber und fragte: "Was machst Du da? Weißt Du denn nicht, dass er dich wieder stechen wird?" Kabir antwortete: "Doch, ich weiß es." Warum streckst Du dann Deine Hand aus? Nur um immer wieder einen Stich zu erhalten?" Kabir sagte: "Ich strecke meine Hand nicht aus um erneut einen Stich zu erhalten, sondern um ihm zu helfen!" Der andere meinte. "Du versuchst ihm zu helfen; aber es ist seine Angewohnheit zu stechen." Darauf antwortete Kabir. "Wenn er seine Angewohnheit nicht ändert, warum sollte ich dann meine Gewohnheit ändern? Dies ist meine Art zu handeln. Er ändert seine Handlungsweise nicht, und ich ändere meine nicht."The thirst..
Link:
azmuto.blogspot.com/erlange Durst - genieße Ihn
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O Herr, ernähre mich nicht mit Liebe, sondern mit der Sehnsucht nach Liebe.*Ibn Arabai
*
Rastlosigkeit,
Sehnsucht, das ist das ganze Geheimnis.
Sehnsucht, das ist das ganze Geheimnis.
Gleich was für einen Pfad man geht, ob man Hindu, Moslem, Christ,
Sakta, Vaishnava oder Brahmo ist – das Wesentliche ist Sehnsucht.
*Sri Ramakrishna
*
Er ist es, der in mir an seiner
Abwesenheit leidet,
der durch mich nach sich Selbst ruft.
Der Liebe geheimnisvollstes
und heiligstes Mysterium.
*Rumi
*
*Rumi
*
Wie fern du auch sein magst,
meine Liebe zu Dir erfüllt mein Herz.
Meine Sehnsucht nach Dir - lodert wie das Feuer bis in den Himmel empor.
Mein leeres, stilles Herz wartet, wie das Nest auf deine Ankunft - oh Nachtigall. Die Nacht meiner Augen ersehnt die Morgenröte.
Oh Glanz meines Lebens oh Atem des Daseins,
komm, komm,
bring mich nach Hause.
*Azmuto
Ich werde
Ich werde zu dem,
was ich in mir sehe.
Alles was das Denken mir eingibt,
kann ich tun;
Alles was das Denken mir eröffnet,
kann ich werden.
So sollte des Menschen
unerschütterlicher Glaube
an sich selbst beschaffen sein.
Denn Gott wohnt in ihm.
*Sri Aurobindo (1872 – 1950)
*Sri Aurobindo (1872 – 1950)
Ausdauer
Wenn man über Ausdauer verfügt, sagt man: "Es ist in Ordnung. Gut, ich werde so oft beginnen, wie nötig. Tausendmal, zehntausendmal, einhunderttausendmal werde ich, wenn nötig, von neuem anfangen - aber ich werde bis zum Ende durchhalten, und nichts wird die Macht haben, mich auf diesem Weg zu stoppen!"
*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
Was geschehen ist, ist geschehen.
"Ich bin, was ich bin. Wenn ich versuche, etwas zu sein, dann begrenze ich jenes Selbst, das in Wahrheit alles ist."
"Es gibt einen Meister, den führenden Geist aller Seelen, der alle, die ihm folgen, unablässig dem Lichte entgegenführt."
"Alles was ich tue tue ich nicht für dich oder mich sondern für das Universelle alles seiende Ich."
"Vertraue auf die Universelle Hilfe und erkenne, wie sie in allem wirkt."
*Hazrat Inayat Khan
Echtes Wissen ist Erkenntnis aus eigener Erfahrung
*Buddha (Kālāma Sutta Anguttara-Nikāya)
The secret of change is to focus all of your energy, not on fighting the old, but on building the new. *Socrates
dass man sich mit all seiner Energie
nicht darauf konzentriert,
das Alte zu bekämpfen,
sondern darauf,
das Neue zu erbauen.
* Sokrates (469-399 v.u.Z.)
Fate shall be changed by an unchanging will. *Sri Aurobindo (Savitri)
*
"Beharre in deiner Sehnsucht,
und sie wird in Erfüllung gehen."
*
"Alles hängt ab von der Intensität des Glaubens
und der Festigkeit der wahren Haltung."
*
"Alles kommt zu seiner Zeit,
bewahre geduldiges Vertrauen,
und alles wird gut gehn."
*Mira Alfassa
Die göttliche Liebe ist da
Die Göttliche Liebe ist immer da, in all ihrer Intensität, eine gewaltige Macht. Die meisten Leute – neunundneunzig Prozent – fühlen jedoch überhaupt nichts! Was sie davon empfinden, steht ausschließlich im Verhältnis zu dem, was sie sind, zu ihrer Empfänglichkeit.
Stelle dir zum Beispiel vor, du badest in einer Atmosphäre, die mit Göttlicher Liebe ganz und gar pulsiert – und du bist dessen überhaupt nicht gewahr. Manchmal, sehr selten, für einige Sekunden, gibt es plötzlich dieses Empfinden von „etwas“. Dann sagst du: „Oh, die göttliche Liebe ist zu mir gekommen!“ Welch ein Witz! Es ist einfach nur so, daß du aus diesem oder jenem Grunde ein winziges bißchen geöffnet warst, deshalb fühlst du es. Doch sie ist immer da, wie das göttliche Bewustsein. Es ist dieselbe Sache, sie ist da, die ganze Zeit, in ihrer vollen Intensität. Aber man nimmt sie nicht wahr, oder aber in dieser sprunghaften Weise: man ist plötzlich in guter Verfassung, deshalb empfindet man etwas und sagt: „Oh, das göttliche Bewustsein, die göttliche Liebe haben sich mir zugewandt, sind zu mir gekommen!“ So ist es überhaupt nicht. Man hat nur eine winzig kleine Öffnung, sehr winzig, manchmal wie eine Nadelspitze, und diese Kraft dringt natürlicherweise ein. Denn sie ist wie eine aktive Atmosphäre. Sobald eine Möglichkeit des Empfangens besteht, geschieht das. Aber dies gilt für alle göttlichen Dinge. Sie sind da, nur nimmt man sie nicht auf, denn man ist verschlossen, blockiert, die meiste Zeit ist man mit anderen Dingen beschäftigt. Die meiste Zeit ist man voll von sich selbst. Deshalb ist für nichts anderes Platz.
*Mira Alfassa
Kinder mit goldenen Sonnenaugen
... Dieser Körper, diese physische, zellulare Substanz enthält "allmächtige Kräfte", ein stummes Bewußtsein, das alle Lichter und alle Unendlichkeiten enthält, ebenso wie die mentalen und spirituellen Unermeßlichkeiten – denn in Wahrheit ist alles göttlich, und wenn der Herr des Universums nicht in einer einzigen kleinen Zelle haust, ist er nirgendwo.
Dieses düstere ursprüngliche zellulare Gefängnis muß aufgebrochen werden. Und solange wir das nicht tun, werden wir uns weiter vergeblich im goldenen oder eisernen Zirkel unseres mentalen Gefängnisses drehen. "Die sogenannten absoluten Naturgesetze", sagt Sri Aurobindo... "sind nur ein von der Natur eingerichtetes Gleichgewicht, eine Rille, in der die Natur zu arbeiten gewöhnt ist, um gewisse Resultate zu erzielen. Aber wenn man das Bewußtsein wechselt, wird sich zwangsläufig auch die Rille ändern."
Dies ist das neue Abenteuer, zu dem Sri Aurobindo uns einlädt, ein Abenteuer ins Unbekannte des Menschen. Ob wir es wollen oder nicht, die gesamte Erde ist dabei, zu einer neuen Rille überzugehen – aber warum nicht willentlich? Warum arbeiten wir nicht mit an diesem unerhörten Abenteuer, an unserer eigenen Evolution, anstatt tausendmal dieselbe alte Geschichte zu wiederholen, anstatt künstlichen Paradiesen nachzujagen, die unseren Durst niemals stillen werden, oder jenseitigen Paradiesen, die unsere Erde samt unseren Körpern der Fäulnis überlassen. "Warum erst anfangen, wenn es bloß darum geht, hinauszukommen?" rief die Mutter aus, die das Werk Sri Aurobindos fortsetzt. "Wozu dient es, so viel gekämpft, so viel gelitten zu haben, etwas geschaffen zu haben, das zumindest seiner äußeren Erscheinung nach so tragisch und dramatisch ist, wenn es bloß darum geht, zu lernen, sich aus dem Staub zu machen – wir hätten besser gar nicht erst damit angefangen!...
Die Evolution ist kein gewundener Weg, um abgekämpft an den Ausgangspunkt zurückzukommen; ganz im Gegenteil," sagt die Mutter, "es geht darum, die gesamte Schöpfung die Freude des Seins, die Schönheit des Seins, die Größe des Seins zu lehren, die Majestät eines sublimen Lebens und andauernde Entwicklung, ununterbrochen fortschreitend in dieser Freude, dieser Schönheit, dieser Größe – dann ergibt alles einen Sinn."
Alle diese scheinbar unüberwindlichen Gesetze, die uns in ihrer vererbten und wissenschaftlichen Rille gefangenhalten, werden angesichts der Freude dieser "Kinder mit goldenen Sonnenaugen" einstürzen. "Erhofft euch nichts vom Tod!", sagt die Mutter, "im Leben ist euer Heil. In ihm muß man sich transformieren. Auf der Erde schreitet man fort, auf der Erde verwirklicht man. Im Körper selbst erringt man den Sieg."...
*Satprem
Quelle & ganzer Text: https://aurobindo.ru/workings/ma/1971
Dieses düstere ursprüngliche zellulare Gefängnis muß aufgebrochen werden. Und solange wir das nicht tun, werden wir uns weiter vergeblich im goldenen oder eisernen Zirkel unseres mentalen Gefängnisses drehen. "Die sogenannten absoluten Naturgesetze", sagt Sri Aurobindo... "sind nur ein von der Natur eingerichtetes Gleichgewicht, eine Rille, in der die Natur zu arbeiten gewöhnt ist, um gewisse Resultate zu erzielen. Aber wenn man das Bewußtsein wechselt, wird sich zwangsläufig auch die Rille ändern."
Dies ist das neue Abenteuer, zu dem Sri Aurobindo uns einlädt, ein Abenteuer ins Unbekannte des Menschen. Ob wir es wollen oder nicht, die gesamte Erde ist dabei, zu einer neuen Rille überzugehen – aber warum nicht willentlich? Warum arbeiten wir nicht mit an diesem unerhörten Abenteuer, an unserer eigenen Evolution, anstatt tausendmal dieselbe alte Geschichte zu wiederholen, anstatt künstlichen Paradiesen nachzujagen, die unseren Durst niemals stillen werden, oder jenseitigen Paradiesen, die unsere Erde samt unseren Körpern der Fäulnis überlassen. "Warum erst anfangen, wenn es bloß darum geht, hinauszukommen?" rief die Mutter aus, die das Werk Sri Aurobindos fortsetzt. "Wozu dient es, so viel gekämpft, so viel gelitten zu haben, etwas geschaffen zu haben, das zumindest seiner äußeren Erscheinung nach so tragisch und dramatisch ist, wenn es bloß darum geht, zu lernen, sich aus dem Staub zu machen – wir hätten besser gar nicht erst damit angefangen!...
Die Evolution ist kein gewundener Weg, um abgekämpft an den Ausgangspunkt zurückzukommen; ganz im Gegenteil," sagt die Mutter, "es geht darum, die gesamte Schöpfung die Freude des Seins, die Schönheit des Seins, die Größe des Seins zu lehren, die Majestät eines sublimen Lebens und andauernde Entwicklung, ununterbrochen fortschreitend in dieser Freude, dieser Schönheit, dieser Größe – dann ergibt alles einen Sinn."
Alle diese scheinbar unüberwindlichen Gesetze, die uns in ihrer vererbten und wissenschaftlichen Rille gefangenhalten, werden angesichts der Freude dieser "Kinder mit goldenen Sonnenaugen" einstürzen. "Erhofft euch nichts vom Tod!", sagt die Mutter, "im Leben ist euer Heil. In ihm muß man sich transformieren. Auf der Erde schreitet man fort, auf der Erde verwirklicht man. Im Körper selbst erringt man den Sieg."...
*Satprem
Quelle & ganzer Text: https://aurobindo.ru/workings/ma/1971
Lieber ein Optimist, der sich mal irrt, als ein Pessimist, der dauernd recht hat.
"Wenn sich Eltern über ihre Kinder beklagen, dann frage ich sie manchmal. ob sie das auf Vererbung oder auf Erziehung zurückführen."
"Die am eifrigsten Raupen bekämpfen, klagen manchmal am lautesten, dass es keine Schmetterlinge mehr gibt."
"Natürlich bist du völlig im Recht, wenn du dich schlecht fühlst. Du hättest aber auch das Recht, dich gut zu fühlen. Und du allein bestimmst, welches Recht du in Anspruch nimmst."
"Nur das Ich stirbt. Je mehr du im Wir lebst und empfindest, desto näher seid ihr der Unsterblichkeit."
"Ich bin kein Altruist. Wenn ich für andere etwas tue, dann aus reinem Eigennutz. Weil es mich glücklich macht, wenn andere sich freuen. Weil ich mir dabei gut und wertvoll vorkomme. Weil ich denke, dass alles, was man Gutes in die Welt setzt, irgendwann auch wieder positiv zurückwirkt. So trägt die gute Tat den Lohn in sich, und niemand ist mir etwas schuldig. Ich bin Egoist. Das unterscheidet mich von den Altruisten, die sich dauernd über den Undank der Welt beklagen."
"Nichts ist so wichtig, dass sich dafür eine Beeinträchtigung meines Wohlbefindens lohnen würde."
"Angst macht den Tod weder angenehmer, noch schiebt sie ihn hinaus. Ich bin fest entschlossen, mich bis zum letzten Augenblick gut zu fühlen und Erfreuliches zu denken."
"Manche Menschen kommen in ein dunkles Zimmer und beginnen emsig zu arbeiten. Sie ergründen die Ursachen der Dunkelheit, finden Schuldige und erstellen ein mittelfristiges Konzept zur schrittweisen Reduzierung der Finsternis. Und dann kommt einer und macht einfach das Licht an."
"Wenn jemand sagt "ich will geliebt werden" - ist das nicht ein wenig so, als würde ein Blinder fordern "ich will gesehen werden"?"
*Peter Hohl (aus "Lieber ein Optimist, der sich mal irrt...)
"Die am eifrigsten Raupen bekämpfen, klagen manchmal am lautesten, dass es keine Schmetterlinge mehr gibt."
"Natürlich bist du völlig im Recht, wenn du dich schlecht fühlst. Du hättest aber auch das Recht, dich gut zu fühlen. Und du allein bestimmst, welches Recht du in Anspruch nimmst."
"Nur das Ich stirbt. Je mehr du im Wir lebst und empfindest, desto näher seid ihr der Unsterblichkeit."
"Ich bin kein Altruist. Wenn ich für andere etwas tue, dann aus reinem Eigennutz. Weil es mich glücklich macht, wenn andere sich freuen. Weil ich mir dabei gut und wertvoll vorkomme. Weil ich denke, dass alles, was man Gutes in die Welt setzt, irgendwann auch wieder positiv zurückwirkt. So trägt die gute Tat den Lohn in sich, und niemand ist mir etwas schuldig. Ich bin Egoist. Das unterscheidet mich von den Altruisten, die sich dauernd über den Undank der Welt beklagen."
"Nichts ist so wichtig, dass sich dafür eine Beeinträchtigung meines Wohlbefindens lohnen würde."
"Angst macht den Tod weder angenehmer, noch schiebt sie ihn hinaus. Ich bin fest entschlossen, mich bis zum letzten Augenblick gut zu fühlen und Erfreuliches zu denken."
"Manche Menschen kommen in ein dunkles Zimmer und beginnen emsig zu arbeiten. Sie ergründen die Ursachen der Dunkelheit, finden Schuldige und erstellen ein mittelfristiges Konzept zur schrittweisen Reduzierung der Finsternis. Und dann kommt einer und macht einfach das Licht an."
"Wenn jemand sagt "ich will geliebt werden" - ist das nicht ein wenig so, als würde ein Blinder fordern "ich will gesehen werden"?"
*Peter Hohl (aus "Lieber ein Optimist, der sich mal irrt...)
Eine Stimme rief..
Eine Stimme rief, "Geh, wo niemand gegangen! Grab tiefer, noch tiefer bis du erreichst den grimmigen Grundstein und klopf an das schloßlose
Tor." Ich ließ die Oberflächen-Götter des Denkens, die durstigen Seen
des Lebens und tauchte zu den Geheimnissen hinunten und durch die dunklen Wege
des Körpers hindurch.
*Mira Alfassa (A God's Labour)
*Mira Alfassa (A God's Labour)
Vergleich & Lebenswandel
Jede Wertung, die die Menschen über Wesen und Dinge machen, rührt von einem Vergleich her. Sie ziehen diesen oder jenen Menschen, dieses oder jenes Ding einem anderen vor. Um vorzuziehen, um Stellung zu nehmen, muss man in gewisser Art einen Vergleich gemacht haben, und so vergleichen sie ihr ganzes Leben lang ihr Haus, ihren Wagen mit dem des Nachbarn und sie versuchen denen, die mehr Dinge besitzen, die schönere und bessere Dinge haben, gleichzukommen, weil sie glauben, die anderen seien glücklicher.
Was materielle Dinge betrifft, so sind die Menschen großartig mit ihren Vergleichen. Aber im spirituellen Bereich kann man sie nicht dazu bringen, Vergleiche zu ziehen. Wenn sie einen Weisen antreffen, ein selbstloses Wesen, von Liebe erfüllt, Herr seiner selbst, fragen sie sich nicht: »Wie bin ich denn im Vergleich zu ihm?« Nun, mit dieser Mentalität ist es unmöglich, Fortschritte zu machen. Um weiterzukommen, muss man sich mit außergewöhnlichen Wesen vergleichen, mit allen großen geistigen Meistern der Menschheit und sich sagen: »Wie kann ich mein Verständnis dem ihrigen anpassen? Wir wollen mal sehen, ob sie mir nicht eine bessere Art des Denkens und des Lebenswandels beibringen können.«
*Omraam Mikhael Aivanhov
Was materielle Dinge betrifft, so sind die Menschen großartig mit ihren Vergleichen. Aber im spirituellen Bereich kann man sie nicht dazu bringen, Vergleiche zu ziehen. Wenn sie einen Weisen antreffen, ein selbstloses Wesen, von Liebe erfüllt, Herr seiner selbst, fragen sie sich nicht: »Wie bin ich denn im Vergleich zu ihm?« Nun, mit dieser Mentalität ist es unmöglich, Fortschritte zu machen. Um weiterzukommen, muss man sich mit außergewöhnlichen Wesen vergleichen, mit allen großen geistigen Meistern der Menschheit und sich sagen: »Wie kann ich mein Verständnis dem ihrigen anpassen? Wir wollen mal sehen, ob sie mir nicht eine bessere Art des Denkens und des Lebenswandels beibringen können.«
*Omraam Mikhael Aivanhov
Grundlagen der Leichtigkeit
*
"Burdens are the foundations of ease and bitter things the forerunners of pleasure."
*
"Belastungen sind die Grundlagen der Leichtigkeit und bittere Dinge die Vorläufer der Freude."
*
"You suppose you are the trouble
But you are the cure
You suppose that you are the lock on the door
But you are the key that opens it
It's too bad that you want to be someone else
You don't see your own face, your own beauty
Yet, no face is more beautiful than yours."
* Rumi
Weil unser Wunsch die Wunschlosigkeit ist, wird jeder Kummer, der uns umwirft, Freude.
*
Als Bayazid den Wunsch aussprach:
"Ich wünsche nichts zu wünschen",
war das genau der Wunsch,
nach dem er sich tatsächlich sehnte.
* Kharaqani
*
Die Welt ist wie der Traum eines Schlafenden. Diese Welt und ihre Genüsse sind, als ob jemand etwas im Schlaf äße. So ist der Wunsch nach weltlichen Dingen, als ob einer im Schlaf etwas wünschte und es ihm gegeben würde. Wenn er am Ende wach wird, nutzen ihm die Speisen nichts, die er im Schlaf gegessen hat.
*Rumi
*
*
Der Ozean wird nicht satt an Wasser, ein königlicher Schatz nicht satt an Gold. Der Weise wird nicht satt an schönen Sprüchen.
"Die Schönheit liegt nicht im Antlitz. Die Schönheit ist ein Licht im Herzen."
"Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber."
"Manchmal muss man die Augen schließen um klarer zu sehn."
"Ein mit Weisheit geschmücktes Herz gleicht einem reichen Schatz."
"Das Kamel sieht seinen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es stets vor Augen."
"Eine Fabel ist eine Brücke, die zur Wahrheit führt."
"Einmal stolpert auch ein edles Roß, und irrt sich jeder Gelehrte."
"Folge den Spuren des Glücklichen, und Du wirst glücklich werden."
"Kannst du kein Stern am Himmel sein, so sei eine Lampe im Haus."
"Nichts in der Welt ist schwierig; es sind nur unsere Gedanken, welche den Dingen diesen Anschein geben."
"Wenn du jedes Mal stehen bleibst, wenn ein Hund bellt, wirst du deine Reise nie beenden."
"Wirf einen, der stets Glück hat, in einen Fluss, und er wird mit einem Fisch im Mund wieder auftauchen."
"Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber."
"Manchmal muss man die Augen schließen um klarer zu sehn."
"Ein mit Weisheit geschmücktes Herz gleicht einem reichen Schatz."
"Das Kamel sieht seinen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es stets vor Augen."
"Eine Fabel ist eine Brücke, die zur Wahrheit führt."
"Einmal stolpert auch ein edles Roß, und irrt sich jeder Gelehrte."
"Folge den Spuren des Glücklichen, und Du wirst glücklich werden."
"Kannst du kein Stern am Himmel sein, so sei eine Lampe im Haus."
"Nichts in der Welt ist schwierig; es sind nur unsere Gedanken, welche den Dingen diesen Anschein geben."
"Wenn du jedes Mal stehen bleibst, wenn ein Hund bellt, wirst du deine Reise nie beenden."
"Wirf einen, der stets Glück hat, in einen Fluss, und er wird mit einem Fisch im Mund wieder auftauchen."
Cat Stevens - Yusuf Islam - Peace Train
Lyrics:
Jetzt bin ich am Ende doch noch glücklich geworden, wenn ich an all das Gute denke, das auf uns zukommt. Und ich glaube, es wird tatsächlich eintreffen - irgendetwas Positives ist in Gang gekommen. Jetzt kann ich endlich lächeln, wenn ich von einer vereinten Welt träume, weil ich fest daran glaube, dass es eines Tages so kommt. Denn draußen, am Rande der Finsternis, fährt ein Friedenszug. Oh bitte, Friedenszug, bring dieses Land, bring mich wieder sicher nach Hause! Der Friedenszug ist immer lauter zu hören, fährt unaufhörlich weiter. Ja, nur immer weiter, Friedenszug, du gesegnetes Gefährt! Jeder soll auf diesen Zug aufspringen - Komm endlich, Friedenszug! Packt eure Sachen, Leute, bringt auch eure Freunde mit, er kommt immer näher, gleich hält er bei euch! Kommt und teilt die neue Lebensweise, es dauert gar nicht mehr lang. Es kommt immer näher, bald wird es Realität sein. Jetzt war ich doch wieder traurig angesichts der Welt, wie sie ist: Warum müssen wir hassen und hassen statt glücklich zusammenzuleben? Denn draußen, am Rande der Finsternis, fährt ein Friedenszug. Oh bitte, Friedenszug, bring dieses Land, bring mich wieder sicher nach Hause!
“Wenn du etwas haben willst, das du noch nie gehabt hast, dann mußt du etwas tun, das du noch nie getan hast. Wenn du immer wieder das tust, was du schon immer getan hast, wirst du immer wieder das bekommen, was du schon immer bekommen hast.”
*
"Zum Lernen ist es nie zu früh und nie zu spät;
es ist immer höchste Zeit."
*
es ist immer höchste Zeit."
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"Es ist leicht, das Leben schwer zu nehmen.
Aber schwer, es leicht zu nehmen"
Aber schwer, es leicht zu nehmen"
*Nossrat Peseschkian
Gib mir ein Hindernis um zu Wachsen !
Damit die innere Flamme brennt, muß man sie nähren, muß man über das Feuer wachen, muß das Brennmaterial all der Irrtümer, die man loswerden möchte, hineinwerfen, all das, was den Fortschritt verzögert, alles was den Pfad verdunkelt. Wenn man das Feuer nicht schürt, schwelt es unter der Asche der eigenen Unbewußtheit und Trägheit, und es werden nicht Jahre, sondern ganze Leben, Jahrhunderte vergehen, bevor man das Ziel erreicht.
*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
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