Vorgeschmack

Ohne meinen Geist bemerken zu lassen, was geschah und wie es geschehen würde, hast Du mir heute Abend einen Vorgeschmack von dem gegeben, was Du von mir erwartest - einen Vorgeschmack nur, denn es ist ein recht schüchterner erster Schritt auf dem wundervollen Pfad, den Du mir zu eröffnen begonnen hast. Es war wie eine steigende Flut, die den Strom anschwellen, immer mehr anschwellen lässt, bis er überfließt und alles mit seinen erquickenden Wassern bedeckt. Und diesmal war es das Herz, das so anschwoll unter dem Druck der Liebe, die Du darein verströmtest, mein ganzes Wesen fing an zu lieben, immer mehr zu lieben, ohne bestimmtes Ziel, nichts und alles zugleich - was es kennt und was es nicht kennt, was es sieht und was es nie gesehen hat, und nach und nach ist diese Liebe aus dem Zustand der Möglichkeit in einen tatsächlichen getreten, bereit, über alles und über alle sich zu ergießen in erquickenden Wogen, in tätigem Strahlen... Es war ein Anfang, ein sehr schwacher Anfang. Aber ich wusste: das ist es, was Du willst. Wie immer ist Dein Wille unendliche Gnade, die das Wesen mit Deinen göttlichen Wonnen überflutet und es über die dürftigen Zufälligkeiten hebt, der Glorie Deiner Himmelswohnsitze zu.
Sein, was Du willst, heißt göttlich sein !

24. Dezember 1916

*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)

Sprich und handle stets aus dem Herzen deiner Großzügigkeit.* Sri Chinmoy

Verändere dich langsam und freudig – deine Umstände werden sich schnell und unvorstellbar wandeln.
* Sri Chinmoy

Das Universum

Das Universum folgt keinem festen Plan. Sobald Sie eine Entscheidung treffen, arbeitet es damit. Es gibt kein Richtig und kein Falsch, nur eine Vielzahl von Möglichkeiten, die sich mit jedem Gedanken, jedem Gefühl und jeder Tat verändern.

* Deepak Chopra

Auroville - "City of Dawn" - New Year 1983

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Music Downloads:

http://www.sriaurobindoashram.org/music

This section hosts music played by the Mother and Sunil. The Mother used to improvise on the reed organ and later switched to an electric organ. She played on New Year's Day and on some other occasions.

Spiegel

Ich bin ein Spiegel, und wer in mich schaut - Was immer Gutes oder Schlechtes er auch spricht, Er redet von sich selbst.
*Omar Khayyams

Wenn du einen Fehler in deinem Bruder siehst, so ist der Fehler, den du in ihm siehst, in dir selbst. Die Welt ist ja gleich einem Spiegel, in dem du dein eigenes Bild siehst,denn "der Wissende ist der Spiegel  des Wissenden". Reinige dich von dem Fehler in dir; denn was dich im anderen schmerzt, schmerzt dich in dir selber. *Rumi

Bitte der Gemeinschaft - Gebet der Vielen

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Das Gebet der vielen


Wenn deine Freunde für dich „Beten“ - „Bitten“ (um Hilfe in Richtung Fortschritt – Korektur - Einheit ) dann wird das Gebet "erhört", wenn du für dich selbst bittest wird nichts geschehen. Die Maschinerie – Ordnung – Gesetzmässigkeit - die höhere Natur ist so aufgebaut. *Rav M. Laitman

Das "Gebet der Vielen" ist eine Bitte um die Korrektur des zerbrochenen Gefäßes, der zerbrochenen Gesamtseele.  
*Rav M. Laitman

Das Gebet der vielen - (Gruppengebet):
Gebet - Bitte – brennender Wunsch – starkes Verlangen, nach dem Fortschritt, der Erhebung aller. Nach göttlicher Einheit - Verbindung – der Liebe und der Absicht des Gebens in und zwischen uns. Jeder der Gruppe, bittet um Angleichung an das Göttliche, jedoch nicht für sich selbst sondern für alle, für das Kolektiv von dem er selbst ein Teil ist.

 

Die Lieder des Kabîr ~ Rabindranath Tagore







Die ganze Welt macht ihre Arbeit und macht ihre Fehler aber nur wenige sind die Liebenden, die den Geliebten kennen. Der innige Sucher ist der, der in seinem Herz den zweifachen Strom aus Liebe und Losgelöstheit vermengt, wie die beiden Ströme Ganges und Jumna sich vermengen.
In seinem Herzen fließt das heilige Wasser Tag und Nacht und so endet der Kreislauf von Leben und Tod, Offenbarung und Verhüllung, Mangel und Füllung.
Sieh doch die wundervolle Ruhe, sie ist die höchste Bewußtheit!
Und es erfreut Ihn, wenn jemand selbst dieser Ruhe begegnet. 
Tauche Du ein in diesen Ozean der Süße: Dann werden alle Fehler des Lebens und des Todes fort fliehen.
(* Kabir)

Verwandle

In mir bist Du allmächtiger, unumschränkter Meister meines Schicksals, Führer meines Lebens, Überwinder aller Hindernisse, Besieger der vorgefassten Willen und Meinungen des Geistes. Verwandle Deine Feinde in Freunde, wandle die Dunkelheit in Licht, möge ich in diesem heldenhaften, unermesslichen Kampf, diesem hehren Ringen der Liebe mit dem Hass, der Gerechtigkeit mit der Ungerechtigkeit, des Gehorsams Deinem höchsten Gesetz gegenüber mit der Auflehnung, die Menschheit allmählich eines erhabeneren Friedens würdig machen, wo all ihrebBruderzwiste aufgehört haben und so das ganze Menschenbemühen sich vereint, um immer vollkommener und ganzheitlicher die Verwirklichung Deines göttlichen Willens und Deines fortschreitenden Ideals zu erlangen.

*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)


Diskutiere nicht


"Diskutiere nicht über Wissen und Prinzipien mit denen, die es nicht verstehen. Jene, die die Prinzipien und wahres Wissen verstehen, verweilen, um sie in sich aufzunehmen."

"Dein Herr ist in Deinem Inneren, wie der Duft in den Blumen. Warum suchst Du wie ein Moschustier nach Moschus im Gras wieder und immer wieder?"

"In meinem Körper ist ein Mond, aber sehen kann ich ihn nicht! Ein Mond und eine Sonne. Eine Trommel schlägt, von keiner Hand berührt, aber hören kann ich sie nicht! Solange der Mensch sich darüber sorgt, dass er stirbt und was er besitzt, das seines ist, sind alle seine Mühen umsonst. Wenn der Stolz des Ich's gestorben, samt dem was es besitzt, ist des Lehrers Arbeit zu Ende. Der Zweck der Arbeit ist zu lernen; wenn Du erkannt hast, ist die Arbeit getan. Die Apfelblüte hat ihr Sein um die Frucht zu schaffen; wenn sie da ist, fällt das Blütenblatt. Der Moschus ist im Hirsch, aber der Hirsch beachtet es nicht: er wandert umher, um Gras zu suchen."

"Mein lieber Freund, schau aus nach dem Fremden, solange Du noch lebst. Such die Erfahrung, solange Du noch lebst. Denke nach und verstehe, solange Du noch lebst. Wenn Du dich nicht befreist, solange Du noch lebst, denkst Du Geister werden es danach tun für Dich? Der Glaube, dass die Seele sich mit dem Göttlichen vereinigen wird, weil der Körper verfault ist, ist reine Phantasie. Was zu finden ist, ist auch jetzt zu finden. Wenn Du jetzt nichts findest, wirst Du schlicht enden in einer Wohnung in der Stadt des Todes. Wenn Du jetzt deine Liebe dem Heiligen gibst, wirst Du im nächsten Leben zufriedenen ausschauen. Also, tauche ein in die Wahrheit, finde den Lehrer, suche den Klang, der nie vergeht. Kabîr sagt dies: Wenn nach dem Fremden gesucht wird, ist es die Intensität der Sehnsucht nach dem Fremden, die die ganze Arbeit macht. Sieh mich an und Du wirst einen Sklaven dieser Intensität sehen."

*Kabir (Hindi, कबीर, * 1440; † 1518) 

Identifikation

 Identifizieren Sie sich mit nichts – Identifikation mit irgendetwas bedeutet Bindung. *Sri Nisargadatta Maharaj

Sri Nisargadatta Maharaj:
"Ich bin ungeboren",
freies Buch mit 24 Dialogen
(75 Seiten):

https://docs.google.com/uc?id=0B2S4Ym7J1ED4NmZlYTA2N2QtZjc2YS00NDgxLTgxNjYtMWExMTkwODllNzVj&export=download&hl=en_US

traurig

Ein strahlendes, glückliches Gesicht ermutigt die Menschen auf ihren Wegen. Wenn jemand traurig ist und einem lachenden Kind begegnet, dann wird das Kind beim Anblick seines Gesichtes aufhören zu lachen, ohne zu wissen warum.

*Abdu'l Baha

Versorger

O Du unser Versorger! Du hast über die Freunde im Westen des Heiligen Geistes Düfte gehaucht und den Himmel im Westen mit dem Lichte göttlicher Führung erleuchtet. Du hast zu Dir hingezogen, die einstmals fern von Dir waren. Fremde hast Du in liebreiche Freunde verwandelt, die Schlafenden erweckt und die Nachlässigen achtsam gemacht.

O Du unser Versorger! Steh diesen edlen Freunden bei, Dein Wohlgefallen zu gewinnen und Fremden wie Freunden wohlgesonnen zu sein. Geleite sie in die ewige Welt, laß sie himmlischer Gnade teilhaftig sein und wirkliche Bahá'í werden, aufrichtig vor Gott. Bewahre sie vor Äußerlichkeit, gründe sie fest in der Wahrheit. Mache sie zu Zeichen und Beweisen für Dein Reich, zu funkelnden Sternen hoch über den Niederungen dieses Lebens. Laß sie Hilfe und Trost für die Menschheit, Stifter des Weltfriedens sein. Entzücke sie mit dem Wein Deines Ratschlusses und gib, daß sie alle auf dem Pfade Deiner Gebote wandeln.

O Du unser Versorger! Es ist dieses Dieners Herzenswunsch an Deiner Schwelle, die Freunde des Westens und des Ostens in fester Umarmung zu schauen; alle Glieder der menschlichen Gesellschaft voll Liebe in einer großen Gemeinde vereint zu sehen, wie die in einem mächtigen Meere versammelten Tropfen, wie die Vögel eines einzigen Rosengartens, die Perlen eines Ozeans, die Blätter eines Baumes, die Strahlen einer Sonne. Du bist der Mächtige, der Gewaltige, und Du bist der Gott der Stärke, der Allmächtige, der Allsehende.

*Abdu'l-Baha

Das Schachspiel

Ein junger Mann, der eine bittere Enttäuschung in seinem Leben erlitten hatte, begab sich zu einem entlegenen Kloster und sagte zum Abt: "Ich bin vom Leben enttäuscht und möchte die Erleuchtung erlangen, um von diesen Leiden befreit zu sein. Aber ich habe keine Begabung, etwas lange durchzuhalten. Ich konnte niemals lange Jahre der Meditation und der Studien und strengen Lebensführung durchmachen; ich würde wieder in die Welt zurückgezogen werden, obwohl ich weiß, wie schmerzlich das ist. Gibt es einen kurzen Weg für Leute wie mich?"

 "Es gibt einen", sagte der Abt, "wenn du wirklich entschlossen bist. Sage mir, was hast du studiert, worauf hast du dich in deinem Leben am meisten konzentriert?" "Hm, auf nichts so richtig. Wir waren reich, und ich brauchte nicht zu arbeiten. Ich glaube, was mich wirklich interessierte, war das Schachspiel. Damit verbrachte ich die meiste Zeit." Der Abt dachte einen Moment nach und sagte dann zu seinem Assistenten: "Hole den Mönch soundso, und er soll ein Schachbrett und Figuren mitbringen." Der Mönch kam mit dem Brett, und der Abt stellte die Figuren auf. Dann ließ er sein Schwert bringen und zeigte es den beiden. ,,O Mönch", sagte er, "du hast mir als deinem Abt Gehorsam gelobt, und nun fordere ich ihn von dir. Du wirst mit diesem jungen Mann eine Partie Schach spielen, und wenn du verlierst, werde ich dir mit diesem Schwert den Kopf abschlagen. Doch ich verspreche, dass du im Paradies wiedergeboren werden wirst. Wenn du gewinnst, werde ich diesem Mann den Kopf abschlagen, denn Schach ist das einzige, wobei er sich jemals wirklich angestrengt hat, und wenn er verliert, verdient auch er den Verlust seines Kopfes." Sie sahen dem Abt ins Gesicht und verstanden, dass es ihm ernst war. Dem Verlierer würde er den Kopf abschlagen. Sie begannen das Spiel. Bei den Eröffnungszügen spürte der junge Mann, wie ihm der Schweiß bis zu den Fersen hinuntertropfte, als er um sein Leben spielte. Das Schachbrett wurde zur ganzen Welt; er war völlig darauf konzentriert. Zuerst war es eher schlecht um ihn bestellt, doch dann machte der andere einen schlechten Zug, und er ergriff die Gelegenheit, einen starken Angriff zu lancieren. Wie die Stellung seines Gegners zerbröckelte, sah er ihn verstohlen an. Er sah ein Gesicht aus Intelligenz und Aufrichtigkeit, geprägt von Jahren strengen Lebens und Bemühens. Er dachte an sein eigenes wertloses Leben, und ihn überkam eine Welle des Mitgefühls. Absichtlich beging er einen Fehler und dann noch einen, die seine Stellung ruinierten und ihn seiner Verteidigung beraubten. Plötzlich beugte sich der Abt vor und stieß das Brett um. Die beiden Gegenspieler waren verstört. "Hier gibt es keinen Gewinner und keinen Verlierer", sagte der Abt langsam, "hier kann kein Kopf fallen. Nur zwei Dinge sind erforderlich", und er wandte sich an den jungen Mann, " völlige Konzentration und Mitgefühl. Du hast heute beides gelernt. Du warst völlig auf das Spiel konzentriert und konntest doch Mitgefühl empfinden und warst bereit, dein Leben zu opfern. Bleibe nun einige Monate hier und verfolge unsere Ausbildung in diesem Geiste, dann ist dir die Erleuchtung gewiss." Er tat es und erlangte sie.

klar und leer

"Ich bin wie eine Filmleinwand, klar und leer. Die Bilder bewegen sich darüber hinweg, verschwinden wieder und lassen die Leinwand so klar und sauber zurück wie vorher. Die Leinwand wird in keiner Weise von den Bildern beeinflusst, noch beeinflusst die Leinwand die Bilder."


"Du musst nicht zur Erleuchtung vorstoßen, denn du bist erleuchtet. Sie stößt zu dir vor, wenn du ihr eine Chance gibst. Lass deine Anhaftung an das Unwirkliche entgleiten, und das Wirkliche wird schnell und sanft dessen Platz einnehmen. Hör damit auf, dir einzubilden dies zu sein oder jenes zu tun, und du wirst erkennen, dass du an der Quelle und im Herzen von Allem bist. Auf diese Weise wird die große Liebe über dich kommen, die nicht Wahl oder Bevorzugung darstellt, sondern eine Kraft, die alle Dinge liebenswert und liebenswürdig macht."

* Maharaj Nisargadatta (1897-1981)

Samurai

Ein grosser, harter Samurai ging einmal einen kleinen Mönch besuchen. "Mönch", sagte er in einem Ton, der sofortigen Gehorsam gewohnt ist, "lehre mich etwas über Himmel und Hölle!". Der Mönch sah zu dem mächtigen Krieger auf und entgegnete voller Verachtung: "Dich etwas über Himmel und Hölle lehren? Überhaupt nichts kann ich dich lehren. Du bist schmutzig. Du stinkst. Deine Klinge ist rostig. Du bist eine Scham und Schande für die Klasse der Samurais. Geh mir aus den Augen. Ich kann dich nicht ertragen." Der Samurai war wütend. Er zitterte, wurde ganz rot im Gesicht, war sprachlos vor Wut. Er zog sein Schwert und hob es in die Höhe, um den Mönch damit zu töten. "Das ist die Hölle", sagte der Mönch sanft. Der Samurai war überwältigt. Das Mitgefühl und die Ergebenheit dieses kleinen Mannes, der sein Leben hergab, um ihm diese Lehre zu geben und ihm die Hölle zu zeigen! Langsam senkte er sein Schwert, erfüllt von Demut und Dankbarkeit und plötzlichem Frieden. "Und das ist der Himmel", sagte der Mönch sanft.

Die Weisheit Salomos

Man befragte den Meister: „Zum Wort der Schrift, der König Salomo sei weiser gewesen als alle Menschen, sogar weiser als die Narren.“ Dazu ist bemerkt wurden, was für Sinn mag in der unsinnig klingenden Bemerkung liegen ?" Der Meister erklärte: „Es ist dem Narren eigen, daß er sich weiser als alle dünkt, und keiner kann ihn überzeugen, daß er ein Narr und sein Tun eine Narretei ist. Die Weisheit Salomos aber war so groß, daß sie sich in vielerlei Gewänder zu kleiden verstand, auch in das närrische, so konnte er mit den Narren wahre Zwiesprache halten und ihr Herz bewegen, daß sie erkannten und bekannten, wes Wesens sie waren.“  

* (aus: "Die Erzählungen der Chassidim" - Gebundene Ausgabe: 848 Seiten - Manesse-Verlag)

Das Opfer der Spende



Mann fragte den Meister: "Es steht geschrieben: Sprich zu jenen die zu mir streben, daß sie mir eine Spende nehmen." Sollte es nicht eher heißen: "daß sie mir eine Spende geben?" Der Meister antwortete: "Es ist nicht genug daß, wer dem Bedürftigen gibt, in heiliger Absicht gibt, es muß auch der Bedürftige in heiliger Absicht empfangen. Es ist nicht genug, daß im Namen Gottes gegeben wird, es muß auch im Namen Gottes empfangen werden."


Glückseligkeit

"Wenn die Menschheit ihr Ziel erreicht...werden alle Körper in der Welt sich zu einem einzigen Körper und einem einzigen Herzen vereinigen...Nur dann wird die ganze Glückseligkeit, die für die Menschheit vorgesehen ist, in ihrer ganzen Pracht enthüllt werden." *Baal HaSulam

Frage: Ihre Meinung über die Konfrontation Gottes mit dem Teufel ?

Michael Laitmans Antwort:
Gewöhnlich berühre ich diese Frage nicht, deshalb möchte ich nur anmerken, dass im ganzen Universum nur eine wirkende Kraft existiert – nämlich der Schöpfer, aus Dem alles und alle uns erscheinenden, entgegengesetzten Kräfte und Einwirkungen ausgehen.

Alle einander entgegengesetzten, abgestimmten Handlungen dieser Kräfte stammen aus einer Kraft, der Kraft des Schöpfers. Sie alle wirken nach einem einheitlichen Programm, um die Menschen zu einem Ziel, zu der vollkommenen Enthüllung des Schöpfers in ihnen selbst zu führen und sie dadurch der Ähnlichkeit mit Ihm näherzubringen.

Um diese Ähnlichkeit mit dem Schöpfer zu erreichen, wird Sein Einfluss auf uns in jede Menge verschiedener und entgegengesetzter Einwirkungen unterteilt. Der Unterschied dieser Kräfte wird von uns als Existenz verschiedener, einander widersprechender Kräfte wahrgenommen. Die Kabbala führt alles auf “Es gibt Niemanden außer Ihm” zurück. Genau diese Bestrebung, alles in der Welt, einschließlich sich selbst mit verschiedenen Verlangen, Gedanken, Taten, zur einheitlichen Quelle, zum Ursprung zurückzuführen, ist die Hauptbemühung des Menschen. Innerhalb dieser Bemühung enthüllt er den Schöpfer und offenbart, dass nur eine Kraft des Gebens und der Liebe in der Welt existiert.

Nahko Bear (Medicine for the People) - Aloha Ke Akua

Lend your ears, lend your hands,
Lend your movement, anything you can.
Come to teach, come to be taught.
Come in the likeness in the image of God.
Cause, you can be like that.
With all that humbleness, and all that respect.

All of the power invested in me,
be it hard to love my enemies.
All of the black bags over the heads of the dead and dying.

The more I understand about the human race,
the less I comprehend about our purpose and place
and maybe if there was a clearer line
the curiosity would satisfy.

Time based prophecies that kept me from living,
in the moment I am struggling
to trust the divinity of all the gods
and what the hell they have planned for us.

I cry for the creatures who get left behind
but everything will change in a blink of an eye
and if you wish to survive,
you will find the guide inside.

I go back and forth every single day,
the clarity that comes to me in a choppy way,
as the feelings and the places
and the seasons change,
the galaxies remain.

Energy fields cone the body in space.
The angels that are coming from a spiritual waste.
The hate that gets me distant from my spiritual pace.
Ten fold the manna when the planets are in place, in polar alignment.
We're on assignment.
Bodies on consignment.
Return them to the circus.

And what is the purpose?
What is the purpose and would you believe it?
Would you believe it
if you knew what you were for
and how you became so informed?

Bodies of info performing such miracles.
I am a miracle made up of particles
and in this existence,
I'll stay persistent,
and I'll make a difference
and I will have lived it.

Aloha, Aloha Ke Akua, Ke Akua,
Aloha, Aloha, Kuleana, Kuleana.
Aloha, Aloha Ke Akua, Ke Akua,
Aloha, Aloha, Kuleana, Kuleana.

Each day that I wake,
I will praise, I will praise.
Each day that I wake,
I give thanks, I give thanks.
Each day that I wake,
I will praise, I will praise.
Each day that I wake,
I give thanks, I give thanks.

And the day that I don't wake up
and transcend the holy make-up,
I am capable, I am powerful.
And the day that I don't wake up
and transcend the holy makeup,
I am on my way to a different place....

I'm not a leader, just a creature,
seeking the features of a teacher.
Whether you follow or whether you lead
All mysterious ways of nature and I'm into it.
Changing management.

And there are various ways to conquer this monotonous metropolis,
my stubbornness is bottomless,
my fearlessness is talking shit
and I'm wide awake and I'm taking names.

I am not a leader, just a creature.
Seeking the features of a teacher.
Whether you follow or whether you lead
All mysterious ways of nature and I'm into it.
I'm into it.
Changing management.

And there are various ways to conquer this monotonous metropolis,
my stubbornness is bottomless,
my fearlessness is talking shit
and I am wide awake.
And I'm taking names.

And there are various ways to conquer this monotonous metropolis,
my stubbornness is bottomless,
my fearlessness is talking shit,
and I'm wide awake and I'm taking names.

Do you speak to me like you speak to God?
All of the love and understanding between the father and the son?
Do you believe in the perfectness of where you are?
These are my people, these are my children,
this is the land that I would fight for.

My solidarity is telling me to patiently
be moving the musical medicine around the planet in a hurry,
Cuz there's no time to waste.
Got to wake up the people time to stand up and say,
we know what we are for
and how we became so informed.
Bodies of info, performing such miracles.
I am a miracle, made up of particles
and in this existence,
I'll stay persistent
and I'll make a difference
and I will have lived it. ........

Aloha, Aloha Ke Akua, Ke Akua,
Aloha, Aloha, Kuleana, Kuleana.
Aloha, Aloha Ke Akua, Ke Akua,
Aloha, Aloha, Kuleana, Kuleana.

Each day that I wake,
I will praise, I will praise.
Each day that I wake,
I give thanks, I give thanks.
Each day that I wake,
I will praise, I will praise.
Each day that I wake,
I give thanks, I give thanks.

And the day that I don't wake up
and transcend the holy make-up,
I am capable, Hm that's right,
I am powerful.
And the day that I don't wake up and transcend the holy make-up,
I am on my way to a different place!

Aloha, Aloha Ke Akua, Ke Akua,
Aloha, Aloha, Kuleana, Kuleana.
Aloha, Aloha Ke Akua, Ke Akua,
Aloha, Aloha, Kuleana, Kuleana.

übermenschliche Anstrengung

video













Wir Arbeiten im Spirituellen,
nicht um Erfüllung,
sondern um einen Mangel
/ Hunger zu erhalten.

*Rav Michael Laitman

Mirabai



http://www.poetseers.org/the-poetseers/mirabai/poems/