Liste: Spiritueller Filme



 Link:
 https://vonherzzuherz.wordpress.com/filme/

Die Weiten unseres Wesens...

"Erhaschte die Menschheit auch nur einen Schimmer von den unendlichen Freuden, vollkommenen Kräften, leuchtenden Bereichen spontanen Wissens und ruhigen Weiten unseres Wesens, die auf uns warten in den Gegenden, die unsere tierhafte Entwicklung noch nicht erobert hat, so würde sie alles lassen und nicht eher ruhen, als bis sie diese Schätze gewonnen hat. Doch der Pfad ist eng, die Tore schwer zu öffnen, und Angst, Misstrauen und Skepsis sind da als Schildwachen der Natur, unseren Fuß daran zu hindern, sich von den gewohnten Weideländern abzukehren."

*Sri Aurobindo (aus Gedanken und Aphorismen)

Link: http://aurobindo.ru/workings.htm 

Die zehn Grundsätze

Der Maggid sprach zu seinem Schüler Rabbi Sussja: „Die zehn Grundsätze des Dienstes kann ich dich nicht lehren. Aber du magst zu einem kleinen Kind und zu einem Dieb in die Lehre gehen.

Drei Dinge wirst du von dem Kinde lernen:
Es ist fröhlich, ohne eines Antriebes zu bedürfen;
keinen Augenblick verweilt es müßig;
und woran es Mangel hat, weiß es kräftig zu begehren.

In sieben Dingen wird dich der Dieb unterweisen:
Er tut seinen Dienst in den Nächten;
erlangt er’s nicht in einer Nacht, so wendet er die kommende daran;
er und seine Werkgenossen lieben einander;
er wagt sein Leben um ein Geringeres;
was er erbeutet hat, gilt ihm so wenig, daß er es um die schlechteste Münze hingibt;
er läßt Schläge und Plagen über sich ergehen, und es ficht ihn nicht an;
sein Handwerk gefällt ihm wohl, und er tauscht es für kein anderes ein.“




Die Früchte deines Wirkens..

Du hast ein Recht auf das Handeln,
aber nur auf das Handeln,
niemals auf dessen Früchte;
lass nicht die Früchte deines Wirkens
dein Beweggrund sein,
noch lass Anhaftung zur Tatenlosigkeit in dir zu.
Fest gegründet im Yoga,
vollbring deine Tage als einer,
der jegliche Anhaftung aufgegeben hat
und gleichmütig geworden ist 
im Misslingen und im Erfolg;
denn Gleichmut wird im Yoga angestrebt.

*Bhagavad Gita

Lock & key




Doubt is the lock,
Faith is the key.
Hate is the lock,
Love is the key.
Body is the lock,
Soul is the key.
Ignorance is the lock,
Light is the key.
God’s Heart has no lock,
Man’s mind has no key.

*Sri Chinmoy


 

Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig. *Charles Dickens

There is a key for every lock,
And that key is
Our unconditional love.

*Sri Chinmoy 

source:
www.srichinmoylibrary.com/key 

Zeitalter des Verstandes



Wenn das Zeitalter des Verstandes 
Endet,
Wird das Herz des Friedens
Die ganze Welt überfluten.

*Sri Chinmoy


Geistige Arbeit besteht darin, unserem Geist Macht über unsere Materie zu geben.

Geistige Arbeit besteht darin, unserem Geist Macht über unsere Materie zu geben. Sobald wir uns entscheiden, diese Arbeit anzugehen, sind wir verpflichtet, zwischen den beiden Polen unseres Wesens – dem Geist und der Materie – zu unterscheiden.

Wir beginnen damit, einen gewissen Abstand uns selber gegenüber einzunehmen. Mehr und mehr sehen wir den Unterschied, der besteht, zwischen dem, der arbeitet – dem Geist – und dem Gegenstand – der Materie. Allmählich bemerken wir, dass die Gedanken und Gefühle, dank derer wir diese Arbeit ausüben, nicht nur Instrumente in unserem Dienste sind, sondern wir werden uns auch bewusst, dass unser wahres Ich oberhalb unserer Taten, Gefühle und Gedanken lebt.

Einen Abstand zu sich selber einzunehmen, das bedeutet nicht, dass man sich verlassen soll. Dieses Ich, von dem wir uns entfernen, geben wir nicht auf. Im Gegenteil: Wir halten es fest im Blick. Und nachdem wir uns bis zur göttlichen Welt erhoben haben – dank diesem Instrument, das der Gedanke ist – kehren wir zurück, um es besser auszurichten und seine Materie zu veredeln. Von Neuem entfernen wir uns, von Neuem nähern wir uns, und jedes Mal fügen wir ihm mehr Kraft und mehr Licht hinzu.

*Omraam Mikhael Aivanhov

Die Leiter



Den Freund sah ich heute, 
dem alles zum Verdienst gereicht. 
Am Himmel nahm er seinen Weg 
wie die Seele des Propheten! 
Ich sagte: "Zeig mir die Leiter,
damit ich zum Himmel steige." 
Er sagte: "Du selbst bist die Leiter;
du mußt auf deine eigene Schulter klettern.
Der Lauf der Seele ist geheim.
Siehst du denn nicht, 
wie weit der Weg der Weintraube war,
um süß zu werden?
Aber ihr Weg wird nicht kenntlich. 
Erst wenn sie reif geworden, zeigt sich,
wie weit sie gehen mußte,
um diesen Zustand zu erreichen.
Die heranwachsende Traube wird nie süß werden,
es sei denn unter der Obhut der Sonne.
Und obschon das Licht Helligkeit verbreitet,
ist es der Begleiter der Sonne; und wenn sie untergeht,
bleibt auch die Helligkeit nicht.
Darum muß man selbst zur Sonne werden!

*Rumi

Rabbi Nachman - Zitate

Hindernis

Es gibt kein Hindernis, das man nicht überwinden kann,
denn das Hindernis ist nur wegen des Willens da,
und in Wahrheit sind keine Hindernisse als nur im Geist.

Die Welt

Die Welt ist wie ein kreisender Würfel, und alles kehrt sich, und es wandelt sich der Mensch zum Engel und der Engel zum Menschen und das Haupt zum Fuß und der Fuß zum Haupt, so kehren sich und kreisen alle Dinge und wandeln sich, dieses in jenes und jenes in dieses, das oberste zu unterst und das unterste zu oberst. Denn in der Wurzel ist alles eines, und in dem Wandel und dem Wiederkehren der Dinge ist die Erlösung beschlossen.

Weltschauen

Wie die Hand, vors Auge gehalten, den größten Berg verdeckt, so deckt das kleine irdische Leben dem Blick die ungeheuren Lichter und Geheimnisse, derer die Welt voll ist, und wer es vor seinen Augen wegziehen kann, wie man eine Hand wegzieht, der schaut das große Leuchten des Welteninneren.

kaputt

Wenn du schon glaubst, daß du etwas kaputt machen kannst, dann glaube doch erst recht, daß du etwas heilmachen kannst. 

Das Gebet

Es schreie ein jeder zu Gott und erhebe sein Herz zu ihm, als hinge er an einem Haar und der Sturmwind brauste bis zum Herzen des Himmels, bis daß er nicht wüßte, was er tun solle, und beinahe keine Zeit mehr hätte zu schreien. Und in Wahrheit ist ihm kein Rat und keine Zuflucht als einsam zu werden und seine Augen und sein Herz zu Gott zu erheben und zu ihm zu schreien. Dieses tue man zu jeder Zeit, denn der Mensch ist in der Welt in großer Gefahr.
(“Welt” = im hebr.”olam” vom Wort “alama” Verhüllung)


* Rabbi Nachman von Bratslav  (Urenkel des Baal Schem Tov)
(* 1772 in Medschybisch; † 16. Oktober 1810 in Uman)





Ich selbst muss Sonne sein..

Ich selbst muss Sonne sein
Ich muss mit meinen Strahlen
Das farbenlose Meer der ganzen Gottheit malen.

*Angelus Silesius (1624 – 1677)

gefunden bei: https://mystikaktuell.wordpress.com/

Urna Chahar-Tugchi - Beleg (The Gift)

Wie groß ihre Macht auch sei...

Wie groß ihre Macht auch sei, das Schicksal eines Landes liegt nicht in den Händen der Politiker. Vielleicht können sie diese Illusion eine Zeit lang nähren und auf andere übertragen, aber das wird nicht andauern. Alle, die sich einbildeten, das Schicksal der Völker liege in ihren Händen und sie könnten darüber nach Gutdünken verfügen, fanden ein schlechtes Ende. Denn es sind nicht die Menschen, wie mächtig sie auch sein mögen, die das Schicksal der Menschheit lenken, sondern eine höhere Instanz, die beobachtet und eingreift.

Die Pläne des Höchsten zielen immer auf die Befreiung des Menschen, auf seine Entfaltung, auf sein Heil.

*Omraam Mikhael Aivanhov

Politik..

Politik, soziale Reformen, Philanthropie usw. können nur zeitlich oder örtlich begrenzte Besserungen bringen. Der einzig wahre Ausweg ist eine Wandlung des Bewußtseins, ein Wandlung in eine größere, weitere und reinere Art des Daseins und ein Leben und Handeln, das sich auf diese Wandlung gründet.

*Sri Aurobindo

Kurz ist dieses Menschenleben..

"Kurz ist dieses Menschenleben und neigt sich bald dem Ende zu. Daher muss man jeden Atemzug dieses Lebens schätzen und erstreben, was zu ewiger Seligkeit führt."

 "Liebe alle Religionen und alle Menschen mit wahrer, aufrichtiger Liebe und zeige diese Liebe durch Taten, nicht durch Worte; denn letztere sind unbedeutend, da die meisten Menschen dem Wort nach schon Menschenfreunde sind. Die Tat aber ist das Beste."

*Abdul Baha (1844 - 1921)

Im Wald boten sich mir zwei Wege dar ich nahm den der weniger betreten war. *Henry David Thoreau


 

Das Feuer der Herzen erleuchtet die Finsternis. *Kabbala


Urna Chahar Tugchi

Ich brachte den Durst für das Unendliche mit und ich war gekommen für ein Treffen mit Ihm.

Was ist das für ein wundervoller Lotus, der im Herzen des drehenden Universums blüht? Nur wenige reine Seelen wissen um seine wahre Freude. Überall um ihn herum ist Musik und dort nimmt das Herz teil an der Freude des unendlichen Meeres. Tauche Du ein in diesen Ozean der Süße: Dann werden alle Fehler des Lebens und des Todes fort fliehen. Dort fällt der rhythmische Schlag des Lebens und des Todes in sich zusammen: Entzückendes Wohlbehagen überall und der ganze Raum ist durchstrahlt von Licht. Dort erklingt die ungezupfte Musik; es ist die Musik der Liebe aus den drei Welten. Dort brennen Millionen Sonnen und Monde. Dort schlägt die Trommel und der Liebende bewegt sich im Rhythmus der Musik. Dort erklingen Liebeslieder, es regnet Licht in Schauern, und der Verehrer ist entzückt vom Kosten des himmlischen Nektars. Schau auf das Leben und den Tod, es ist keine Trennung zwischen ihnen; Die rechte Hand und die linke Hand sind ein und dasselbe. Dort ist der weise Mann sprachlos.

Ich hatte meinen Platz auf dem der Selbstgelassenheit. Ich habe getrunken aus dem Becher des Unbeschreiblichen. Ich habe den Schlüssel der Mysterien gefunden. Ich habe die Wurzel der Vereinigung erreicht. Wandernd ohne Spur kam ich in das sorgenlose Land. Mühelos kam die Barmherzigkeit des Höchsten über mich. Sie haben über ihn gesungen als endlos und unerreichbar, und ich habe Ihn ohne Augen gesehen. ES ist die Barmherzigkeit meines wahren Lehrers, die mich das Unbekannte wissen ließ. Ich habe von Ihm gelernt, wie man ohne Füße gehen, ohne Augen sehen, ohne Ohren hören, ohne Mund trinken und ohne Flügel fliegen kann.

Es gibt einen Weg heraus aus dieser Welt der Täuschung: Erkenne die Seele, was es auch kostet.

*Kabir

Unglücklich ist, wer nicht weiß, was lieben heißt. *Teresa von Avila (1515 - 1582)

"Die vollkommene Liebe wird uns nicht auf einmal zuteil, weil wir nicht alles auf einmal hergeben."

"Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen."

"Es ist etwas sehr Großes, ein freies Herz und ein ruhiges Gewissen zu haben."

"Wenn die Liebe vollkommen ist, so hat sie auch die Kraft."

"Wer nichts mehr wünscht, besitzt alles."

"Nichts soll dich ängstigen, nichts dich erschrecken, alles vergeht, Gott bleibt derselbe. Geduld erlangt alles; wer Gott hat, dem fehlt nichts. Gott nur genügt."

*Teresa von Avila (1515 – 1582)

Die persönliche Bemühung..

Die geforderte persönliche Bemühung besteht aus der dreifachen Leistung des Strebens, der Zurückweisung und der Hingabe .

... Wachsames, beharrliches, unaufhörliches Streben, Willigkeit des Geistes, des Forschens des Herzens, Einwilligung des vitalen Seins, Bereitschaft zum Öf fnen und plastischen Gestalten des Bewußtseins und der physischen Natur;

... Zurückweisung jeder Regung der niederen Natur: Zurückweisung aller Gedanken, Meinungen, Vorlieben, Gewohnheiten und Auslegungen des Mentalen, damit die wahre Erkenntnis Raum finde im Schweigen des menschlichen Geistes;

... Zurückweisung aller Wünsche, Einsprüche, Empfindungen und Leidenschaften der vitalen Natur, Zurückweisung ihres Egoismus und Dünkels, ihrer Anmaßung, Wollust Gier und Eifersucht, ihres Neides und ihrer Feindseligkeit gegen die Wahrheit, damit die wahre Macht, die Freude, sich ausgieflen möge von oben her in ein beruhigtes, grofles, starkes, geheiligtes vitales Sein; Zurückweisung der Stumpfheit, des Zweifels, der Ungläubigkeit, der Unklarheit, des Eigensinns, der Schwäche, der Schlaffheit, der Unwilligkeit sich zu wandeln, des Tamas der physischen Natur, damit Licht, Macht und Ananda zum ständigen Aufenthalt sich ausbreiten können in einem der Göttlichkeit stetig sich nähernden Körper;

 ... Hingabe alles dessen, was man ist und besitzt, jeder Bewußtseinsebene und jeder Regung an das Göttliche und an die Schakti.

*Sri Aurobindo

ESTAS TONNE LIVE CONCERT [GOA]

Imagine

Sei frei in dir selbst...

Sei frei in dir selbst und somit frei in deinem Verstand, deinem Leben und deinem Körper. Denn der Spirit ist Freiheit. Sei eins mit Gott und allen Wesen. Lebe in dir selbst und nicht in deinem kleinen Ego. Denn der Spirit ist Einheit. Sei du selbst und unsterblich. schenke dem Tod nicht deinen Glauben. Der Tod erwartet nicht dich, sondern nur deinen Körper. Denn der Spirit ist Unsterblichkeit. Unsterblich sein heißt, unendlich zu sein im Sein, im Bewusstsein und in der Seligkeit. Denn der Spirit ist unendlich und alles Endliche existiert nur durch seine Unendlichkeit.

*Sri Aurobindo (1872 – 1950)

Ausgangsposition

Frage: Warum werden beim Studium der Kabbala Abstiege als Egoismus bezeichnet, ist das nicht eine gewöhnliche Depression?
 
Antwort: Es erscheint ihnen so, als wären es Depressionen. Sie erleben ein unbekanntes Gefühl, d.h. sie sind nicht daran interessiert, es zieht sie nicht an, trotzdem ist es keine übliche Depression durch den Mangel am Geschmack für die Welt, sondern ein echtes Eintauchen in die Dunkelheit. Dies ist eine undurchdringliche Dunkelheit, das Gefühl der Abwesenheit von jeglichem Verlangen.

Der Mensch beginnt sein Leben in der Kabbala mit dem Zustand „Null“, mit dem normalen tierischen Egoismus in dieser Welt. Mit Wünschen nach Nahrung, Sex, Unterhaltung, Geld, Kontrolle und Wissen. Dies ist seine Ausgangsposition.

Dann erreicht der Mensch die Weisheit der Kabbala. Er erlebt dabei einen gewissen Aufstieg, er ist in eine Gruppe eingebunden, bereit für alles, das Leben ist wunderbar und alles ist gut. Er hat sich selbst gefunden. Bis dahin war er ein wenig traurig, es fehlte etwas, der Sinn des Lebens usw.. Und hier ist der erste Aufstieg, „Ich habe es gefunden!“

Aber dann fällt er in den entgegengesetzten Zustand, der ihn in einen dunklen Abgrund zieht. Es ist ein Vakuum, das seine Kräfte aussaugt; der Mensch kann kaum seinen Kopf drehen, er kann nicht leben. Es ist so, als hätte man ihm mit einem Staubsack auf den Kopf geschlagen; er fühlt Staub in seinem Kopf und in seinem Herz. Er beginnt Höhen und Tiefen, Höhen und Tiefen zu erleben.
Es ist wichtig zu verstehen, dass die Erreichung der höheren Welt auf dem Fehlen des egoistischen Verlangens basiert. Darum wird die Weisheit der Kabbala auch „die Weisheit des Empfangens“ genannt.

Ein normaler Mensch möchte essen, sich mit seinem Handy beschäftigen oder sich unterhalten. Es ist nicht möglich, die spirituelle Welt auf diese Weise zu erobern. Dafür braucht man eine andere Waffe, ein riesiges Verlangen. Wenn ich brenne, bin ich zu allem bereit, ich möchte die höhere Welt gewinnen.
So wird der Egoismus dem Zustand des Egoismus 2. hinzugefügt. Dank diesem steige ich auf die 3. Stufe runter. Wegen der 3. Stufe steige ich tiefer zur 4. Stufe, weiter hinunter zur 5. Stufe und wieder weiter hinunter. Nach einer großen Anzahl von Auf- und Abstiegen erreiche ich beispielsweise die 9. Stufe.

Und wenn ich mich im niedrigsten und unangenehmsten Zustand befinde, erlebe ich Angst, Niedergeschlagenheit und ein Gefühl, dass „der Tod besser ist als dieses Leben.“ Dies ist der Abschied von unserem körperlichen Egoismus, während wir Leben. Wenn ein Mensch eine gewisse Anzahl von Auf- und Abstiegen hinter sich hat, erreicht er den 10. Punkt. Vergleicht man Punkt 9 mit Punkt 10, sehe ich, dass wirklich alles vom Schöpfer kommt. „Es gibt nichts außer Ihm“ und „Er ist gut und Gutes tuend.“ Damit beginnt die Geburt der Seele.

*Rav M. Laitman



Werkzeug deines Friedens


„Mache mich zum Werkzeug deines Friedens, 
dass ich Liebe bringe, wo man sich hasst, 
dass ich Versöhnung bringe, wo man sich kränkt, 
dass ich Einigkeit bringe, wo Zwietracht herrscht, 
dass ich den Glauben bringe, wo Zweifel quält,
dass ich die Hoffnung bringe, wo Verzweiflung droht,
dass ich die Freude bringe, wo Traurigkeit ist, 
dass ich das Licht bringe, wo Finsternis waltet. 
Oh, hilf mir, dass ich nicht danach verlange, 
getröstet zu werden, sondern zu trösten,
verstanden zu werden, sondern zu verstehen,
geliebt zu werden, sondern zu lieben.
Denn wer gibt, der empfängt, 
wer verzeiht, dem wird verziehen,
wer stirbt, der wird zum ewigen Leben geboren. Amen.“ 


*(Gebet veröffentlicht von der Vereinigung »Souvenir Normand«, 1912; fälschlich Franz von Assisi zugeschrieben.


Our goal is to go beyond,..


Licht der Wahrheit

Diejenigen, die dem Licht der Wahrheit helfen wollen, über die Kräfte der Dunkelheit und der Lüge zu triumphieren, können es tun, indem sie sorgfältig den Ursprung ihrer Regungen und Handlungen beobachten und zwischen den Impulsen unterscheiden, die von der Wahrheit, und jenen, die von der Lüge stammen, um den ersteren zu gehorchen und die anderen zurückzuweisen. Dieses spezielle Unterscheidungsvermögen ist eine der ersten Auswirkungen der Erscheinung des Lichtes der Wahrheit.

*Mira Alfassa

Zitate - Fariduddin Attar

"Du sprachst: Was ist des Weges Zeichen, oh Derwisch? Höre von mir, und wenn du hörst, so überlege! Das ist für dich das Zeichen: Das du, obwohl du vorwärts gehst, dein Elend größer werden siehst."

"Wo ist ein Herz, daß nur für einen Augenblick Sein Geheimnis wüßte? Wo ist ein Ohr, das nur für einen Augenblick auf Seine Worte hörte? Jener Schönheitsmond, er zeigt sich Tag und Nacht. Wo ist ein Auge, das sich am Blick auf ihn erfreut?"

"Nicht gelangt der Verstand an die Grenzen Deiner Vollkommenheit. Nicht aus sich gelangt die Seele zum Schloss der Vereinigung. Würden auch alle Atome dieser Welt zu Augen: Erfassen würden sie niemals Deine grenzenlose Schönheit !"

http://azmuto.blogspot.de/Attar


Spaltung & Verbindung

Genauso wie die Spaltung unter uns der Menschheit Spaltung bringt, so wird die Einheit unter uns den Rest der Welt zur Verbindung inspirieren.So wie die gegenwärtige Trennung unter uns der gesamten Menschheit Trennung bringt, so wird auch die Einheit unter uns die restlichen Völker zur Verbindung anregen. Wenn wir uns verbinden, wird die Menschheit mit der Energie ausgestattet, die für die weltweite Einheit verlangt wird, in der alle Menschen „wie ein Mensch mit einem Herzen“ leben.

*Rav M. Laitman

Quelle: www.laitman.de/jonas-und-der-wahl

Heilige Lichter

„Da wir und die Welt gemeinsam mit uns
durch bedingungslosen Hass zerstört wurden,
werden wir und die Welt gemeinsam mit uns
durch bedingungslose Liebe wieder aufgebaut und geeint.“

*Rav Kook aus dem Buch Orot Kodesh („Heilige Lichter“)

Die while you're alive and be absolutely dead. Then do whatever you want: it's all good. ~ Bunan (1603 - 1676)

Stirb, während du lebst, und sei vollkommen tot. Dann tue was immer du willst - alles ist gut.

*Bunan (1603 - 1676)

Die Liebe stieg in die Finsternis hinab...

Die Liebe stieg in die Finsternis hinab und weckte dort alle, die eingeschlafen waren; sie öffnete die versiegelten Ohren, indem sie flüsterte: "Es gibt etwas wofür zu erwachen und zu leben sich lohnt: die Liebe!"

*Mira Alfassa

Un­wohl­sein

Um eu­rem inne­ren Un­wohl­sein ab­zu­hel­fen, seid ihr be­reit, über­all­hin zu lau­fen, um Hil­fe und Heil­mit­tel zu be­kom­men, und ihr wen­det euch nie­mals an das Licht, dieses Licht, welches das ganze Universum durchdringt, in das ihr ge­taucht seid. Warum? Ja, ver­sucht an das Licht zu den­ken, wel­ches das gan­ze Uni­ver­sum durch­dringt, wenn ihr euch mü­de, ent­mu­tigt oder ent­täuscht fühlt. Konzen­triert euch auf es und stellt euch vor, wie ihr es durch euch hin­durch flie­ßen lasst. Dies wird nicht nur eu­ren psychi­schen Orga­nis­mus reini­gen, son­dern in ge­wis­sem Ma­ße auch eu­ren physi­schen Kör­per und ihr fühlt euch be­ru­higt, re­gene­riert und fä­hig, eu­re Aktivitäten wie­der auf­zu­neh­men und Freu­de da­ran zu fin­den. Eine der wirk­sams­ten Me­thoden, um die­ses Licht auf­zu­fan­gen, be­steht da­rin, dem Herrn zu dan­ken und sei­nen Na­men zu heiligen. Macht mehr­mals täg­lich eine Pause und sagt: »Dan­ke, dan­ke Herr. Dan­ke für das Le­ben, dan­ke für das Licht. Dein Na­me sei geheiligt in al­le Ewig­keit.«

*Omraam Mikhael Aivanhov

Dreissig Jahre Göttliche Erleuchtungsstunden

"Dreissig Jahre lang war ich auf der Suche nach Gott, und als ich am Ende dieser Zeit die Augen geöffnet hatte, entdeckte ich, dass er es war, der mich suchte."
*Bayazid Bistami (* 803 - † 875)

"Göttliche Erleuchtungsstunden sind Muscheln, die im Meer unseres Herzens liegen, der Morgen der Auferstehung wirft sie ans Ufer und sie springen auf."
* Halladsch (*857 - †922)

aus: "Mystische Zeugnisse aller Zeiten und Völker"

Rhythmus des Atmens

In meinem Herzen kreisen alle Gedanken um Dich, Anderes nicht spricht die Zunge, als meine Liebe zu Dir. Wenn ich nach Osten mich wende, strahlst Du im Osten mir auf, Wenn ich nach Westen mich wende, stehst vor den Augen Du mir, Wenn ich nach Oben mich wende, bist Du noch höher als dies, Wenn ich nach Unten mich wende, bist Du das Überall hier. Du bist, der allem den Ort gibt, aber Du bist nicht sein Ort, Du bist in allem das Ganze, doch nicht vergänglich wie wir. Du bist mein Herz, mein Gewissen, bist mein Gedanke, mein Geist, Du bist der Rhythmus des Atmens, Du bist der Herzknoten mir.
  
*Mansur al-Halladsch

Die Zeit ist jetzt - gib dich dem Augenblick hin.




Du bist mein letzter Atemzug
Du bist ein Hauch frischer Luft für mich.
Hallo, ich bin leer,
sag mir, dass du auf mich aufpasst.
Du bist das erste
und das letzte in meinen Gedanken
In deinen Armen fühle ich Sonnenschein
Versprochen:
Ein Tagtraum wird noch wahr.
Die Zeit ist auf unserer Seite
Oh, aber die Nacht ist jung
Blumen blühen in der Winterzeit
In deinen Armen fühle ich Sonnenschein.

Gib dich dem Augenblick hin.
Die Zeit ist jetzt.
Gib dich dem Auigenblick hin.
Lass diesen Augenblick ewig dauern.

Du findest dich vielleicht selbst als ein Teil von mir
Kannst du das akzeptieren als Teil deines Schicksals
Ich gebe alles, was ich habe,
aber es ist nicht genug.
Und meine Geduld geht zuende,
also bekenne endlich Farbe!

Gib dich dem Augenblick hin.
Die Zeit ist jetzt.
Gib dich dem Auigenblick hin.
Lass diesen Augenblick ewig dauern.
Gib dich dem Augenblick hin.
Die Zeit ist jetzt.
Gib dich dem Auigenblick hin.
Lass diesen Augenblick ewig dauern.

Und wir haben Zeit gegeben,
alle Augen schauten zur Uhr.
Aber die Zeit braucht zu viel Zeit,
bitte setze dem Warten ein Ende.Und die Atmosphäre ist geladen.
In Dich setze ich Vertrauen.
Und ich fühle keine Furcht wenn ich
tue, was ich muss.

Gib dich dem Augenblick hin.
Die Zeit ist jetzt.
Gib dich dem Auigenblick hin.
Lass diesen Augenblick ewig dauern.
Gib dich dem Augenblick hin.
Die Zeit ist jetzt.
Gib dich dem Auigenblick hin.
Lass diesen Augenblick ewig dauern.

Von der Angst verlockt
werde ich nicht zögern.
Die Zeit ist jetzt
und ich kann nicht warten.
Ich bin zu lange leer gewesen.
Die Zeit ist jetzt.
Die zärtliche Nacht ist vorbei
und die Zeit ist vorbei.

Lass diesen Augenblick ewig dauern.
Und die Nacht ist jung.
Die Zeit ist jetzt.
Lass diesen Augenblick ewig dauern.
Gib dich dem Augenblick hin.
Die Zeit ist jetzt.
Gib dich dem Auigenblick hin.
Lass diesen Augenblick ewig ... dauern.

Glanz der Sonne















Ich bin der Geschmack reinen Wassers und der strahlende Glanz der Sonne und des Mondes. Ich bin das heilige Wort und der in der Luft gehörte Ton und der Mut des Menschen. Ich bin der süße Duft in der Erde und der strahlende Glanz des Feuers; ich bin das Leben in allen Geschöpfen und das Streben der spirituell Strebenden.  

*Bhagavad Gita