play..

“Let me play with God before I forget. Let me cry with the poor earth before I forget. Let me fly with my flying soul before I forget. Let me become Heaven-Light and earth-pride before I forget.” *Sri Chinmoy 



A recording of the All-Local NY Sri Chinmoy Students Performance from 27 August 2013. The performance features a group of singers and musicians belonging to the NY Sri Chinmoy Centre performing a medley of arrangements of Sri Chinmoy’s songs on the theme of “to play with God.”
Paree Atkin arranged the songs and directed the performance.
Here are the lyrics of some of the songs:

http://www.radiosrichinmoy.org/11795/all-local-ny-sri-chinmoy-students-performance-august-2013/

27 August - Happy Birthday Sri Chinmoy :-)



Sri Chinmoy verfasste ca. 1.600 Bücher, 120.500 Gedichte und 21.300 Lieder. Zudem zeichnete er 16.000,000  „Friedensvögel“ und gab 777 Konzerte.
































LINK:
http://www.srichinmoy.org/50-quotes-about-sri-chinmoy


"What Sri Chinmoy does is God-given! He has a tremendous, a fantastic creative urge."
* Ravi Shankar

 
 "I am most grateful to you for granting me the most wonderful moment of my life.. Bless you, bless you, bless you! Thank you, thank you!"
* Pablo Casals

"You are a true representative of the spirituality of our home, India. Ever since I met you for the first time, the link between us has always grown in strength. I want to say how much I value the meaning of that bond, because it is one of true dedication to the service of God."
* Pir Vilayat Khan





Kind words about Sri Chinmoy's 50 years of service. from Vasudeva Server on Vimeo.

Zen

“Gehen ist auch Zen, sitzen ist auch Zen. Ob man spricht oder still ist, ob man sich bewegt oder nicht, der Körper bleibt immer in Frieden... Selbst wenn man einem Schwert gegenübersteht, bleibt der Geist ruhig. Selbst wenn man von Gift bedroht ist, bleibt der Geist unbeirrt...”


*Yoka Gengaku

Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. *Genesis

Jede neue Stufe
fängt in der "Nacht" an:
„Und es wird Abend,
und es wird Morgen – ein Tag“(Genesis).
Jede neue Stufe beginnt mit der Enthüllung
des "Bösen" in sich. Immer !

*Rav M. Laitman 

Alte Chinesische Weisheiten aus: "So sprach der Meister"

"Ein großer Mensch ist der, der sein Kinderherz nicht verloren hat."

"Es ist wie eine Krankheit der Menschen, daß sie ihre eigenen Fehler vernachlässigen, dafür aber auf den Feldern anderer nach Unkraut suchen."

"Das ist es, was der Himmel wünscht: Wer Kraft hat, soll anderen helfen; wer Weisheit besitzt, andere lehren; wer Reichtum erwirbt, ihn mit anderen teilen."

"Der Grund, warum ich jene, die sich an einen einseitigen Standpunkt klammern, verabscheue, liegt darin, daß sie dem Rechten Weg die Weite stehlen: sie halten einzig und allein ihr eigenes Wissen hoch und verwerfen damit hundert andere Gesichtspunkte."


Kaskaden des Lichts

Alle Welt sehnt sich nach Freiheit,
und doch ist jedes Geschöpf in seine Ketten verliebt;
das ist der Urwiderspruch,
der fast unentwirrbare Knoten unserer Natur.
(* Sri Aurobindo ~ Kaskaden des Lichts)

Sich in Grenzen bewegen: Mensch.
Sich ohne Grenzen bewegen: Heiliger.
Sowohl die Grenzen als auch das Grenzenlose
hinter sich lassen - unergründliche Gedanken.
(*Kabir)

 

O Dreamers of Peace

video 

O dreamers of peace, come.
Let us walk together.
O lovers of peace, come.
Let us run together.
O servers of peace, come.
Let us grow together.

*Sri Chinmoy 



Oneness - Einheit

„Schließe dich den Menschen an, sei mit den Menschen eins! Wenn du mit den Menschen eins bist, dann bist du ein Edelstein, ein Ozean; Wenn du allein bist, bist du nichts als ein Wassertropfen." *Rumi

Zen-Geschichten
















Zurückgezogenheit

Wenn Bankei seine Meditationswochen in der Zurückgezogenheit abhielt, kamen Schüler aus vielen Teilen Japans, um daran teilzunehmen. Während eines dieser Treffen wurde ein Schüler beim Stehlen ertappt. Man trug die Sache Bankei vor, mit der Bitte, der Täter möge davongejagt werden. Bankei ignorierte den Fall. Etwas später wurde der Schüler bei der gleichen Tat ertappt, und wieder übersah Bankei die Angelegenheit. Dies ärgerte die anderen Schüler, und sie schrieben ein Gesuch, in dem sie die Entlassung des Diebes forderten und erklärten, daß sie andernfalls alle zusammen fortgehen würden. Als Bankei das Gesuch gelesen hatte, rief er alle zu sich. «Ihr seid weise Brüder», sagte er zu ihnen. «Ihr wißt, was recht ist und was nicht recht ist. Geht woanders hin, um zu studieren, wenn ihr wollt, aber dieser arme Bruder kann nicht einmal zwischen recht und unrecht unterscheiden. Wer wird ihn unterrichten, wenn ich es nicht tue? Ich werde ihn hier behalten, selbst wenn ihr anderen alle geht.»Ein Strom von Tränen läuterte das Gesicht des Bruders, der gestohlen hatte. Jegliches Verlangen zu stehlen war ihm vergangen.


Am Ufer des Flusses 

In Indien saß einst ein Einsiedler am Ufer des Flusses, als er von einem jungen Mann in seiner Meditation gestört wurde. Der junge Mann kniete nieder und sagte: «Meister, ich will euer Schüler werden.» «Weshalb?» fragte der Meister. «Weil ich Gott finden will.» Der Meister sprang auf, packte den jungen Mann am Genick, zerrte ihn zum Fluß und stieß seinen Kopf unter Wasser. Nach einer Weile ließ er den jungen Mann los und zog ihn aus dem Fluß. Der junge Mann spie das Wasser aus, das er geschluckt hatte, und fing an zu husten. Ein wenig später hatte er sich beruhigt. «Was wolltest du am meisten, als ich dich unter Wasser hielt?» fragte der Meister. «Luft», sagte der junge Mann. «Gut», sagte der Meister. «Geh wieder dorthin, wo du hergekommen bist, und komm zu mir zurück, wenn du Gott genausosehr willst, wie du eben Luft wolltest».


Ein Dieb

Eines Tages drang ein Dieb in die Hütte des Zen-Meisters Shichiri Kojun ein: «Geld her oder ich werde dich töten!», drohte er. Kojun erwiderte ruhig: «Mein Geld ist dort drüben in der Schublade. Nimm es dir, aber vielleicht bist du so nett und läßt mir noch ein klein wenig übrig, da ich morgen noch etwas Reis einkaufen möchte.» Der Dieb war zwar sehr erstaunt, nahm sich dann aber doch fast das ganze Geld. Als er schon an der Tür war, sagte Kojun: «Wenn man etwas erhalten hat, sollte man sich auch dafür bedanken.» «Danke», erwiderte der Dieb kopfschüttelnd und verschwand. Wenig später wurde der Mann bei einem anderen Einbruch verhaftet, und er gestand, unter anderem auch den Zen-Meister bestohlen zu haben, der daraufhin zur Polizeiwache gerufen wurde. «Er hat auch euer Geld gestohlen, nicht wahr?», fragte der Polizist. «Oh nein, er hat mir nichts gestohlen. Ich gab ihm das Geld, und er bedankte sich dafür», sagte Kojun. Als der Mann seine wegen der anderen Vergehen gegen ihn verhängte Strafe verbüßt hatte, kam er zu Zen-Meister Kojun und bat darum, sein Schüler werden zu dürfen.

Die Sieben Ratschläge des Rumi

  • Sei wie das Wasser beim Großzügigsein und Unterstützen
  • Sei wie die Sonne bei Mitleid und Barmherzigkeit
  • Sei wie die Nacht beim Verschleiern der Fehler der anderen
  • Sei wie ein Leichnam bei Zorn und Heftigkeit
  • Sei wie die Erde bei Bescheidenheit und Anspruchslosigkeit
  • Sei wie ein Meer bei Toleranz
  • Sei so wie du (in Wahrheit) bist, oder sei (in Wahrheit) so wie du dich ausgibst.

Jeden Tag

Jeden Tag sollst du versuchen,
einen persönlichen Rekord im
bedingungslosen & selbstlosen
Geben aufzustellen.

*Sri Chinmoy

Das Wilde Tier

Ein freundlicher Gastgeber führte uns in die Nähe eines Baumes und dort stießen wir auf einen Löwen. In Sichtweite von ihm zitterten mein Führer und ich, aber der Weise alte Mann ging unbeugsam weiter und wir folgten ihm. Das Wilde Tier - man könnte meinen es stünde unter dem Befehl des höchsten - erhob sich eine kleine Weile bescheiden und setzte sich wieder nieder, während der alte Mann eine Frucht von den niederen Zweigen des Baumes pflückte. Dann hielt er seine Hand voller Datteln ausgestreckt und das Tier kam und nahm sie, wie ein zahmes Haustier; als es fertig gefressen hatte, ging es fort. Wir standen zitternd und uns umschauend da und dachten darüber nach so gut wir konnten, welcher Heldenmut der Liebe, des Gebens und des Vertrauens in ihm ist, und welche Armut des Geistes in uns.

Arbeit des Herzens

Shamati 148: Es gibt die Analyse von bitter und süß, von Wahrheit und Lüge

Es gibt die Analyse (Klärung) von bitter und süß, und es gibt die Analyse von Wahrheit und Lüge. Die Analyse von Wahrheit und Lüge findet im Verstand statt, und die Analyse von bitter und süß findet im Herzen statt. Daher muss man der Arbeit im Herzen Aufmerksamkeit schenken, damit sie nur in der Absicht des Gebens, und nicht im Empfangen stattfindet. Seitens der Natur jedoch ist nur das Empfangen für den Menschen süß, und das Geben ist bitter, und die Arbeit, das Empfangen in Geben umzuwandeln, heißt die Arbeit des Herzens.

Eintopf mit Gemüse

Eines Tages kam ein Mann zu Bahaudin Naqshbandi und verkündete, er habe bei vielen berühmten Lehrern des Ostens studiert und wünsche nun von Bahaudins grosser Quelle der Wahrheit zu trinken. Anstatt ja oder nein zu sagen, erklärte der Meister, das Essen sei serviert. Er wies seinem Gast einen Ehrenplatz zu und setzte ihm einen üppigen Gang nach dem anderen vor. Zuerst die Vorspeise, dann ein Reisgericht, gefolgt von dampfendem süssem Brot und einem leckeren Eintopf mit Gemüse. Beendet wurde das Mahl mit Früchten und Gebäck. Als der Mann seinen Teller geleert hatte und fast schmerzlich voll war, befahl Bahaudin, man solle noch einmal von vorn anfangen. Da es im Osten eine grobe Unhöflichkeit ist, sich seinem Gastgeber zu verweigern, insbesondere einem berühmten Scheich, hatte der Besucher keine andere Wahl als ein zweites Mal Fleisch, Brot, Früchte und Milchspeisen zu sich zu nehmen. Schließlich krümmte sich der übersättigte Besucher auf dem Boden und hielt sich in unbeschreiblichem Schmerz den vollen Leib. “Ihr seid voller halbverdauter Lehren zu mir gekommen”, sagte Bahaudin, “so wie das Fleisch und die Früchte nun halbverdaut in eurem Bauch liegen. Ihr habt Euer Unbehagen für einen Hunger nach spiritueller Erkenntnis gehalten, aber in Wirklichkeit ist es nichts dergleichen. Es ist einfach ein Hunger nach mehr Wissen um des Wissens willen; ein Hunger nach Nahrung, die Ihr niemals wirklich verdauen könnt. Und daher ist Euer Zustand nicht der des Wissens, sondern der Verstopfung.Was meine Schüler jedoch brauchen ist der Hunger sich zu verändern, in eine Richtung die dem Körper bitter scheint, in die Richtung des Gebens der Liebe der Verbindung der Hingabe der Selbstlosigkeit der Demut der Reinheit des Friedens der Dankbarkeit und Aufrichtigkeit.

I am the light of my soul. I am beautiful. I am bountiful. I am bliss. I am, I am.


panic first ~ think later



„Nur Güte und Gnade werden mir alle Tage meines Lebens folgen.“



...Ein Vater geht mit seinem kleinen Kind auf der Straße, und das Kind weint bitterlich. Alle Leute auf der Straße schauen den Vater an und denken: „Wie grausam ist dieser Mann, der seinen Sohn weinen hören kann, ohne ihn zu beachten? Das Weinen des Kindes lässt die Leute auf der Straße sogar Mitleid für das Kind empfinden, aber dieser Mann, der sein Vater ist, hat keines. Die Schreie des Kindes veranlassen die Leute, auf  den Vater zuzugehen und zu fragen: „Wo ist dein Erbarmen?“  Dann antwortete sein Vater: „Was soll ich machen, wenn mein Sohn, den ich wie meinen Augapfel hüte, von mir verlangt, dass ich ihm eine Nadel gebe, damit er sich das Auge kratzen kann, weil sein Auge juckt? Kann man mich „grausam“ nennen, weil ich ihm seinen Wunsch nicht erfülle, oder ist es aus Gnade, dass ich sie ihm nicht geben will, damit er sich nicht das Auge aussticht und für immer blind bleibt?“...

Quelle: www.kabbala-bibliothek.de/artikel-nr-9

Peace: humanity’s flower-heart, Divinity’s fragrance-soul.

video 
*Composed by Sri Chinmoy on December 8, 1993 

Ich bin wie der Vogel des Himmels, das Denken wie die Fliege, — wie kann die Fliege mir helfen wollen ?




















Zu Zeiten gleicht mein Zustand einem Traume. Meine Augen schlafen, aber mein Herz ist wach; Eure Augen sind wach, und euer Herz schläft fest, meine Augen sindgeschlossen, und meinHerz ist am offenen Tor. Mein Herz hat seine eignen fünf Sinne ; diese Sinne meines Herzens erfahren die beidenWelten. Ein Schwächling wie ihr soll mich nicht rügen; was euch Nacht scheint, ist mir lichter Tag,was euch Kerker scheint, ist mir ein Garten, mühsamstes Tun ist mir Rast. Eure Füsse sind im Schlamm, mir wandelt sich der Schlamm in Rosen, die Leichenklage eures Ohrs ist mir die Hochzeitstrommel. Auf Erden scheine ich zu sein, mit euch im Hause zu weilen, und steige indes wie Saturn zum siebenten Himmel auf. Nicht ich bin euch hier zugesellt, es ist mein Schatten. Meine Erhebung übersteigt eure Gedanken, denn ich habe das Denken überstiegen. Ja, ich bin dem Bereich des Denkens enteilt. Ich bin Herr des Denkens, nicht von ihm beherrscht, wie der Baumeister der Herr des Baues ist. Alle Kreaturen sind dem Denken unterworfen; darum sind sie traurig im Herzen und kummervoll. Ich sende mich als Botschaft zum Denken und entspringe ihm wieder nach meiner Lust. Ich bin wie der Vogel des Himmels, das Denken wie die Fliege, — wie kann die Fliege mir helfen wollen.? ~ Rumi

 Man kann seinen spirituellen Fortschritt am Maß bewußter Kontrolle, die man über die Gedanken hat, messen. Jemand, der zu einem gewissen Grad diese Kontrolle erreicht hat, wird durch äußere Umstände, nicht ins Schwanken kommen oder aus der Fassung geraten. ~ Kirpal Singh 

 Das Denken ist so wichtig. Deine Gedanken binden dich, deine Gedanken befreien dich, die Gedanken nehmen jene Farbe an, mit welcher ihr die Gedanken färbt. Wie die Tücher beim Färber. Färbe sie rot, und sie sind rot; färbe sie blau, und sie sind blau; färbe sie grün, und sie sind grün. Sie nehmen die Farbe an, mit der du sie färbst. Wenn du ein bisschen Englisch lernst, kommen wie von selbst englische Wörter aus deinem Mund heraus. So wie du denkst, so fällt deine Ernte aus. ~ Sri Ramakrishna

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten.Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen.Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten.Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal. ~ Talmud

My feet have wings

My feet have wings,
They fly.
My hands have eyes,
They cry.
My thought has God,
It shines.
With God-delight
It dines.

* Sri Chinmoy

www.srichinmoysongs.com/wings

You have wings.Learn to use them,and fly. *Rumi



Der Käfig steht offen, warum willst du nicht ins Freie ?
Im Käfig ist das Leben einsam, kalt und dunkel
und es gibt immer das gleiche Futter.
Flieg hinaus !

Draußen Scheint die Sonne,
und die Vögel ziehen große Kreise der Freiheit
durch das Blau des Himmels,
Flieg zu ihnen, du bist Frei !

Flieg zur Farbe des Himmels
zur Wärme der Sonne ! Sicherheit ist die Kleidung
des Lichts, hülle dich ganz darin ein,
und du wirst das Licht -
ja selbst die Sonne wirst du sein !

Der Käfig steht offen, Flieg hinaus,
draußen wärmt die Sonne das Kleid der Federn
und der Wind trägt dich bis in den Siebenten Himmel.
Wage es, Ergreife den Mut, und lass dich ins Leben Fallen.

Im Käfig kannst du die Flügel bewegen,
doch die Freiheit des Fliegens zu Fühlen ist dort unmöglich.
Komm nur, Komm heraus, komm heraus aus dir selbst,
der Käfig steht offen, stürze dich ins Leben ohne Vorsicht,
lass dich fallen in das Meer aus Licht.

Wie oft muss der Käfig noch in den Staub zu Boden fallen,
ehe du ihn verlässt ? Du bist Frei, die Tür steht offen, Flieg hinaus.
Jene Stätte die du ersehnst ist außerhalb allgegenwärtig,
die Stäbe deines Käfigs verdecken dir die wahre Sicht.

Flieg hinaus und sieh den Käfig von außen,
Tränen des Glücks wirst du vergießen
und Lachen über die zahlreichen
Schatten die dich umgaben.

Erhebe dich aus dem Staub,
erblicke das Blau des Himmels
und spühr der Sonnenstrahlen Wärme Licht !
Erheb dich aus des lebens Flammenmeer
und werde Frei !
Zerbrich diese Welt der Grenzen,
wie ein Kücken das Ei.
Verlasse den Käfig,
JETZT

du - bist - Frei !

* Azmuto


„Sie dürfen sich jetzt ins Leben stürzen”

Die Jugend kennzeichnet nicht einen Lebensabschnitt, sondern eine Geisteshaltung; sie ist Ausdruck des Willens, der Vorstellungskraft und der Gefühlsintensität. Sie bedeutet Sieg des Mutes über die Mutlosigkeit, Sieg der Abenteuerlust über den Hang zur Bequemlichkeit.
Jung ist, wer noch staunen und sich begeistern kann. Wer noch wie ein unersättliches Kind fragt: Und dann? Wer die Ereignisse herausfordert und sich freut am Spiel des Lebens. *Marc Aurel

Rule


Von Klasse zu Klasse von Stufe zu Stufe

„We are sons of God and must be even as he.“ 
*Sri Aurobindo

"Ein jedes Wesen, das seine eigene Vollendung erstrebt, strebt nach Gottähnlichkeit." * Thomas von Aquin (1225-1274) 

 Der Weg zur menschlichen Glückseligkeit ist die Angleichung an das Göttliche. *Gregor von Nyssa (* 340 - †394)

Von Klasse zu Klasse von Stufe zu Stufe
Kabbalist & Schüler Rabash's und Baal HaSulams: 
Rav Michael Laitman :

video

Divine


video


J'implore le Seigneur Supreme.
Obeissance a Lui.
Rends-moi divin.

I implore the Supreme Lord.
I obey Him.
Make me divine.






Wischt euch die Augen..

Wischt euch die Augen, dass ihr keinen Menschen anders betrachtet als euch selbst. Seht keine Fremden, seht vielmehr alle Menschen als Freunde; denn Liebe und Einheit fallen schwer, wenn ihr den Blick auf das Andersartige heftet. Und in diesem neuen, wunderbaren Zeitalter lehren uns die heiligen Schriften, dass wir mit jedem Volk eins sein müssen, dass wir weder Grobheit noch Unrecht, weder bösen Willen noch Feindschaft oder Hass beachten dürfen. Vielmehr müssen wir unsere Augen auf den Himmel urewiger Herrlichkeit richten; denn jedes Geschöpf ist ein Zeichen Gottes, es kam durch die Gnade des Herrn und durch Seine Macht in die Welt. Deshalb ist keiner ein Fremder, jeder gehört zur Familie. Keiner ist Ausländer, jeder ein Freund, und jeder muss als Freund behandelt werden.

*Abdu'l Baha

Im richtigen Geist getane Arbeit ist Meditation. * Mira Alfassa, Die Mutter (*1878 -1973)

Wirklichkeit

"Seid wie ein Kind - rein, voll Liebe, spontan, unendlich flexibel und jeden Augenblick bereit, zu staunen und Wunder zu akzeptieren."

 "Ein verbreiteter Irrtum ist, zu denken, dass eine Wirklichkeit, die Wirklichkeit sei. Man muss immer vorbereitet sein, eine Wirklichkeit für eine größere aufzugeben."

 "Bitte um alles, so wie ein Kind seine Mutter um alles bittet, ohne sich zu genieren. Bleib nicht stehen bei Frieden im Geist oder einem reinen Herzen oder Hingabe. Verlange alles. Sei mit nichts zufrieden, was weniger ist als alles."

"Eine Träne ist eine Tür, durch die ich kommen kann. Wie kann ich in ein Herz gelangen, das sich nicht nach mir sehnt?"

"Es gibt nur eine Sünde, und die besteht darin, nicht genug zu lieben."

"Das Mantra, das sich leicht und spontan einstellt, solltest du gebrauchen. Es sollte eine starke Empfindung erzeugen und wie Musik sein, die aus dem Herzen fließt."

"Der Nichtverwirklichte ist wie ein Stein. Der Verwirklichte ist wie ein Vogel - pures Leben und wahrhaftige Energie und Schönheit."

"Die wahrhaft Verwirklichten sagen nicht, dass sie Verwirklichung erlangt haben."

"Und wenn man den Gipfel erreicht hat, muss man wieder hinuntersteigen und anderen nach oben helfen, nach ihren Fähigkeiten und ihrer Kraft. Bei dieser Arbeit gibt es keine Rast: Der Höchste dient am liebevollsten, der Weiseste hört am aufmerksamsten zu, der, der gesehen hat, setzt sein ganzes Leben ein, um anderen zu helfen, damit auch sie sehen. Das ist der göttliche Weg."

"Ihr dürft das materielle Leben genießen, doch bringt es dem Göttlichen dar."

 * Mutter Meera (*1960)

Ein großer Schritt

Ein großer Schritt wird gemacht sein, wenn es für den Menschen natürlich ist zu versuchen, sich selbst zu vervollkommnen, statt zu erwarten, die Vollkommenheit bei den anderen zu finden. Diese Umkehr liegt allem wahren Fortschritt zugrunde.

*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)

Kopf der Kolonne

„Wenn eine Kolonne aus tausend Blinden einen Weg beschreitet, und es am Kopf der Kolonne wenigstens einen Sehenden gibt, so sind sie sich alle dessen sicher, dass sie auf dem geraden Weg gehen, und nicht in Gruben fallen oder auf Hindernisse stoßen, weil sie von einem geführt werden, der den Weg sieht. Doch wenn es am Kopf der Kolonne keinen sehenden Führer geben wird, dann werden sie sich zweifellos vom Weg verirren und sich verlieren.“

* Maimonides (1135 - 1204)