Songs of the Soul 2014
Ein einziges Konzert kann dein ganzes Leben verändern !
http://www.songsofthesoul.de
Sahadeva Orchestra - sideshow clip for Songs of the Soul from Vasudeva Server on Vimeo.
Folge deinem Herzen, entdecke dein Potential und sei bereit für das größte Abenteuer deines Lebens.
Geh im Meer verloren
Sei nicht einmal ein wenig befangen in der Vorstellung, es gäbe etwas
anderes als Ihn ! Geh im Meer verloren von dir selbst und sei kein
Tropfen mehr ! Die Welt ist ganz ein Spiegel und Gott das Angesicht darin.
Schau du das Angesicht, laß dich nicht vom Spiegel täuschen !
In solcher Schönheit sah ich Dein Antlitz, daß ich es als Spiegel beider Welten sah: Alles kommt zum Vorschein aus diesem Spiegel, der Spiegel selbst aber ist allen verborgen. Im Spiegel sind hunderttausend Zeichen, doch ist der Spiegel um diese Welt unbekümmert. Alles erglänzt in diesem Spiegel, der Spiegel selbst: Hüter von allem. Die Form des Spiegels ist wie das Auge, das Licht jenes Spiegels: die Seele. Die Substanz jenes Spiegels ? Niemand hat sie gesehen!
In solcher Schönheit sah ich Dein Antlitz, daß ich es als Spiegel beider Welten sah: Alles kommt zum Vorschein aus diesem Spiegel, der Spiegel selbst aber ist allen verborgen. Im Spiegel sind hunderttausend Zeichen, doch ist der Spiegel um diese Welt unbekümmert. Alles erglänzt in diesem Spiegel, der Spiegel selbst: Hüter von allem. Die Form des Spiegels ist wie das Auge, das Licht jenes Spiegels: die Seele. Die Substanz jenes Spiegels ? Niemand hat sie gesehen!
*Fariduddin Attar (1136-1220)
Geduldig..
Geduldig müßt ihr im ganzen Wesen herumgehen, alle verborgenen Fehler und geheimen Winkel auskundschaften, all diesen Herrschaftslosen Elementen entgegentreten, die in euch den günstigen psychologischen Augenblick abwarten, um hochzukommen. Und wenn ihr die gesamte Runde durch eure geistige, vitale und physische Natur gemacht und das alles dazu gebracht habt, sich dem Göttlichen zu geben, wenn ihr so eine völlige, ganzheitliche Weihung erlangt habt, erst dann ist all euren Schwierigkeiten ein Ende gesetzt. Und dann wird euer Marsch auf die Umwandlung zu, wirklich glorreich, denn ihr schreitet nicht mehr von der Dunkelheit zum Wissen, sondern von Wissen zu Wissen, von Licht zu Licht, von Glück zu Glück.
*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
"Das Wesen spiritueller Qualitäten wie vollkommener Altruismus und vollkommene Liebe liegt jenseits der Fassungskraft des menschlichen Verstandes...
"Das spirituelle Licht fließt nur in die Teile unseres Herzens, die vom Egoismus befreit sind."free book pdf:
http://www.kabbalah.info/de/kabbala-bibliothek/laitman-books/dr-michael-laitman-leben-aus-der-kabbala
Wenn Gedanken aufkommen..
Wenn Gedanken, die du nicht magst, aufkommen und du sie einfach beiseitefegst und sie überhaupt nicht mehr länger beachtest, dann werden sie nach einiger Zeit wegbleiben. Aber du mußt das sehr ausdauernd und regelmäßig tun.
* Mira Alfassa, Die Mutter
* Mira Alfassa, Die Mutter
Löse Dich
"Das, was Du am meisten willst, weswegen Du umherläufst es zu finden, Löse Dich selbst, wie Liebende sich selbst lösen, und Du wirst es sein."
* Fariduddin Attar
* Fariduddin Attar
Zugang
Meditation ist etwas ganz Aussergewöhnliches, und wenn du sie nicht
kennst, bist du wie der Blinde in einer Welt von leuchtenden Farben und
dem Wechsel von Licht und Schatten. Sie ist nichts Intellektuelles, doch
wenn das Herz Zugang zum Geist findet, hat der Geist eine ganz andere
Qualität. Er ist dann wirklich grenzenlos, nicht nur in seiner
Fähigkeit, zu denken, effizient zu wirken, sondern ebenso in seiner
Empfindung, in einem weiten Raum zu leben. wo du Teil von allem bist.
* Jiddu Krishnamurti (1895 – 1986)
* Jiddu Krishnamurti (1895 – 1986)
nichts ist umsonst geschaffen..
Rabbi Moses Löb von Sasow Lehrte seine Schüler, dass keine Eigenschaft und keine Kraft am Menschen umsonst geschaffen sei, nicht einmal die Gottesleugnung, denn auch sie sei eine Ermöglichung der helfenden Tat. „Denn, wenn einer zu dir kommt und von dir Hilfe fordert, dann ist es nicht an dir, ihm mit frommem Munde zu empfehlen: ‚Habe Vertrauen und wirf deine Not auf Gott’, sondern dann sollst du handeln, als wäre da kein Gott, sondern auf der ganzen Welt nur einer, der diesem Menschen helfen kann, du allein.“
Hingabe
"Bei der Hingabe bildet der gegenwärtige Augenblick die einzige
Richtschnur. Die Seele verhält sich dabei leicht wie eine Feder, flüssig
wie Wasser, schlicht wie ein Kind. Sie bleibt beweglich wie ein Ball,
um jeden Antrieb der Gnade zu empfangen und auszuführen. Flüssigem
Metall gleich, weisen solche Seelen keinen Widerstand und keine Härten
mehr auf. Wie dieses alle Formen des Modells annimmt, in den man es
gießt, so nehmen sie widerstandslos alle Formen an, die Gott ihnen geben
will. Ihre Haltung gleicht der Luft, die jedem Windhauch offen steht;
sie gleicht dem Wasser, das sich an jedes Gefäß anschmiegt."
"Gott weilt wahrhaft an diesem Ort, und ich wusste es nicht“, sprach einst Jakob. So suchst auch du Gott, teure Seele, und dabei ist er überall. Alles verkündet ihn dir. Alles schenkt ihn dir. Er ging dir zur Seite, er umgab dich, er durchdrang dich und weilte in dir, ja er bleibt in dir: und du suchtest ihn! Du bemühtest dich um eine Vorstellung von Gott, und besaßest ihn dabei wesentlich! Du jagst der Vollkommenheit nach, indes sie in allem liegt, was dir ungesucht begegnet! In Gestalt deiner Leiden, deines Tuns, der Antriebe, die du empfängst, tritt dir Gott selber entgegen."
* Jean Pierre de Caussade (1675 – 1751)
"Gott weilt wahrhaft an diesem Ort, und ich wusste es nicht“, sprach einst Jakob. So suchst auch du Gott, teure Seele, und dabei ist er überall. Alles verkündet ihn dir. Alles schenkt ihn dir. Er ging dir zur Seite, er umgab dich, er durchdrang dich und weilte in dir, ja er bleibt in dir: und du suchtest ihn! Du bemühtest dich um eine Vorstellung von Gott, und besaßest ihn dabei wesentlich! Du jagst der Vollkommenheit nach, indes sie in allem liegt, was dir ungesucht begegnet! In Gestalt deiner Leiden, deines Tuns, der Antriebe, die du empfängst, tritt dir Gott selber entgegen."
* Jean Pierre de Caussade (1675 – 1751)
Ein Liebender
Ein Liebender sein heißt alle Sorgen hinter sich lassen, und es gibt keine schlimmere Sorge als die um dich selbst. Bist du mit dir beschäftigt, dann bist du vom Geliebten getrennt. Der Weg zum Geliebten besteht aus nur einem Schritt: dem Schritt heraus aus dir.
Als er gefragt wurde, was es heiße, ein Liebender zu sein,
gab er zur Antwort:
Was immer du im Kopf hast, vergiß es.
Was immer du in der Hand hältst, gib es her.
Was immer dein Schicksal zu sein hat, stelle dich ihm.
*Abu Said Khair, (967 - 1049), persischer Sufi-Meister
Prüfungen
Nur durch Prüfungen kann echtes Gold von falschem unterschieden werden.Nur durch Prüfungen kann der Mutige und der Feigling erkannt werden. Nur Prüfungen scheiden das Volk der Treue vom Volk der Selbstliebe. Nur durch Prüfungen entfalten sich Verstand und Fähigkeiten der Schüler in den Schulen. Nur durch Prüfungen können funkelnde Edelsteine von wertlosen Kieseln getrennt werden. Nur nach Prüfungen konnte sich der Fischer vor Hannas und Kaiphas, die in der Welt hohes Ansehen genossen, auszeichnen. Erst nach Prüfungen konnte das Antlitz Maria Magdalenas im Lichte fester Gewißheit über allen Horizonten strahlen. Dies sind einige der Geheimnisse der Prüfungen, die wir dir enthüllt haben, damit du die Geheimnisse Gottes in jedem Zyklus erkennst. Wahrlich, ich bete zu Gott, daß Er die Angesichter im Feuer der Prüfungen wie lauteres Gold leuchten lasse. (STARWEST VIII p.238f) (Compilations, Göttliche Lebenskunst)
Niemals
Niemals steigt und niemals sinkt die Sonne,
Ohne daß nach Dir der Sinn mir stände.
Nie sitz mit den Leuten ich zu sprechen,
Ohne daß mein Wort Du wärst am Ende.
Keinen Becher Wasser trink ich dürstend,
Ohne daß Dein Bild im Glas ich fände.
Keinen Hauch tu ich, betrübt noch fröhlich,
Dem sich Deingedenken nicht verbände. *Halladsch
Ein schlauer Fuchs
Ein schlauer Fuchs ging an einem schönen Weinberg vorbei, den ein
hoher, dicker Zaun umgab. Der Fuchs umkreiste den Zaun und fand ein
Loch, das aber zu klein für ihn war. Er sah die leckeren Trauben im
Garten, und das Wasser lief ihm im Mund zusammen. Was sollte er tun? Er
fastete drei Tage, bis er so mager war, dass er durch das Loch schlüpfen
konnte!
Drinnen im Weingarten aß der Fuchs nach Herzenslust und wurde dicker denn je. Als er durch den Zaun schlüpfen wollte, war das Loch wieder zu klein für ihn! Was also tat er? Er fastete erneut drei Tage, und es gelang ihm mit knapper Not, durch das Loch zu kriechen.
Draußen drehte er sich nach dem Weinberg um und sagte: „O Weingarten! Wie lieblich du aussiehst und wie herrlich deine Trauben sind! Aber was hast du mir genützt? So, wie ich gekommen bin, muss ich dich wieder verlassen.“
* aus dem Midrasch
Drinnen im Weingarten aß der Fuchs nach Herzenslust und wurde dicker denn je. Als er durch den Zaun schlüpfen wollte, war das Loch wieder zu klein für ihn! Was also tat er? Er fastete erneut drei Tage, und es gelang ihm mit knapper Not, durch das Loch zu kriechen.
Draußen drehte er sich nach dem Weinberg um und sagte: „O Weingarten! Wie lieblich du aussiehst und wie herrlich deine Trauben sind! Aber was hast du mir genützt? So, wie ich gekommen bin, muss ich dich wieder verlassen.“
* aus dem Midrasch
das Auditorium
"Liebe ist der Grundton, Freude die Musik, Macht die Melodie, Wissen der Künstler, das unendliche All der Komponist und das Auditorium. Wir kennen nur die anfänglichen Dissonanzen, die so schrill sind, wie die Harmonie allumfassend groß sein wird. Ganz sicher aber werden wir zur Fuge der göttlichen Seligkeit gelangen."
"Warum schlägt Gott so fürchterlich auf seine Welt ein, trampelt auf ihr herum und knetet sie wie Teig, jagt sie so oft in ein Blutbad und in die rote Höllenhitze des Schmelzofens? Weil die Masse der Menschen immer noch ein hartes, rohes und wertloses Erz ist, das anders nicht geschmolzen und geformt werden kann: wie das Material, so das Verfahren. Wenn es sich in edleres und reineres Metall verwandeln lässt, werden auch seine Methoden zarter und sanfter sein, und er wird sie überlegener und leichter einsetzen."
"Warum wählte oder schuf er gerade dieses Material, wenn er aus einer Unzahl an Möglichkeiten wählen konnte? Wohl weil seine göttliche Vorstellungskraft nicht nur Schönheit, Anmut und Reinheit sah, sondern auch Kraft, Wille und Größe. Schmähe nicht die Kraft noch hasse sie, weil manche ihrer Gesichter hässlich sind, und glaube nicht, dass nur die Liebe Gott sei. Alle wirkliche Vollkommenheit muss etwas vom Stoff des Helden und sogar des Titanen haben. Die größte Kraft aber wird aus der größten Drangsal geboren. Alles würde sich ändern, wenn der Mensch erst einmal zum Spirituellen Geistigen Leben ja sagen würde; aber die Natur seines Denkens, seines Vitalen und seines Körpers rebelliert gegen das höhere Gesetz."
*Sri Aurobindo
"Warum schlägt Gott so fürchterlich auf seine Welt ein, trampelt auf ihr herum und knetet sie wie Teig, jagt sie so oft in ein Blutbad und in die rote Höllenhitze des Schmelzofens? Weil die Masse der Menschen immer noch ein hartes, rohes und wertloses Erz ist, das anders nicht geschmolzen und geformt werden kann: wie das Material, so das Verfahren. Wenn es sich in edleres und reineres Metall verwandeln lässt, werden auch seine Methoden zarter und sanfter sein, und er wird sie überlegener und leichter einsetzen."
"Warum wählte oder schuf er gerade dieses Material, wenn er aus einer Unzahl an Möglichkeiten wählen konnte? Wohl weil seine göttliche Vorstellungskraft nicht nur Schönheit, Anmut und Reinheit sah, sondern auch Kraft, Wille und Größe. Schmähe nicht die Kraft noch hasse sie, weil manche ihrer Gesichter hässlich sind, und glaube nicht, dass nur die Liebe Gott sei. Alle wirkliche Vollkommenheit muss etwas vom Stoff des Helden und sogar des Titanen haben. Die größte Kraft aber wird aus der größten Drangsal geboren. Alles würde sich ändern, wenn der Mensch erst einmal zum Spirituellen Geistigen Leben ja sagen würde; aber die Natur seines Denkens, seines Vitalen und seines Körpers rebelliert gegen das höhere Gesetz."
*Sri Aurobindo
Die Stille
Die Stille ist nicht
auf den Gipfeln der Berge,
der Lärm nicht
auf den Märkten der Städte,
beides ist in den Herzen der Menschen.
*Aus Indien
auf den Gipfeln der Berge,
der Lärm nicht
auf den Märkten der Städte,
beides ist in den Herzen der Menschen.
*Aus Indien
DAS ZIEL
Sind wir über Kenntnisse hinaus, dann haben wir Wissen.
Denken war das Mittel, Denken ist die Schranke.
Sind wir über Bemühungen hinaus, dann haben wir Macht. Anstrengung war das Mittel, Anstrengung ist die Schranke.
Sind wir über Vergnügungen hinaus, dann haben wir Seligkeit. Begierde war das Mittel, Begierde ist die Schranke.
Sind wir über die Individualisierung hinaus, dann sind wir wahre Personen. Ego war das Mittel, Ego ist die Schranke.
Sind wir über das Menschentum hinaus, dann sind wir Der Mensch. Das Tier war das Mittel, das Tier ist die Schranke.
Wandle die Vernunft in geordnete Intuition, sei ganz und gar Licht.
Das ist dein Ziel.
Wandle Anstrengung in gleichmässiges, freies Strömen von Seelenstärke, sei ganz und gar bewusste Kraft. Das ist dein Ziel.
Wandle Vergnügen in gleichmässige, gegenstandslose Ekstase, sei ganz und gar Seligkeit. Das ist dein Ziel.
Wandle das gesonderte Einzelwesen in die Allperson, sei ganz und gar Göttlichkeit. Das ist dein Ziel.
Wandle das Tier in den Hirten der Herden, sei ganz und gar Krischna. Das ist dein Ziel.
*Sri Aurobindo
Sind wir über Bemühungen hinaus, dann haben wir Macht. Anstrengung war das Mittel, Anstrengung ist die Schranke.
Sind wir über Vergnügungen hinaus, dann haben wir Seligkeit. Begierde war das Mittel, Begierde ist die Schranke.
Sind wir über die Individualisierung hinaus, dann sind wir wahre Personen. Ego war das Mittel, Ego ist die Schranke.
Sind wir über das Menschentum hinaus, dann sind wir Der Mensch. Das Tier war das Mittel, das Tier ist die Schranke.
Wandle die Vernunft in geordnete Intuition, sei ganz und gar Licht.
Das ist dein Ziel.
Wandle Anstrengung in gleichmässiges, freies Strömen von Seelenstärke, sei ganz und gar bewusste Kraft. Das ist dein Ziel.
Wandle Vergnügen in gleichmässige, gegenstandslose Ekstase, sei ganz und gar Seligkeit. Das ist dein Ziel.
Wandle das gesonderte Einzelwesen in die Allperson, sei ganz und gar Göttlichkeit. Das ist dein Ziel.
Wandle das Tier in den Hirten der Herden, sei ganz und gar Krischna. Das ist dein Ziel.
*Sri Aurobindo
Im Obstgarten
Im Obstgarten legte ein Sufi auf die Art der Sufis das Gesicht auf die Knie, um sein Herz zu öffnen, und versank tief in sich. Ein aufdringlicher Kerl fühlte sich gestört, weil der Sufi aussah, als schliefe er.
„Warum", sagte er, „schläfst du? Schau lieber auf den Wein, betrachte die Bäume und Zeichen und grünen Pflanzen.
Hör den Befehl Gottes, denn Er hat gesagt: „Schau!" (Koran); richte deinen Blick auf diese Zeichen der Barmherzigkeit".
Der Sufi antwortete: „O du Sinnlicher, die Zeichen sind im Herzen; aussen sind nur die Zeichen der Zeichen."
Die wahren Gärten und Wiesen liegen im Inneren der Seele; deren Widerspiegelungen im Äusseren sind wie Spiegelungen in fliessendem Wasser. Im Wasser ist nur das Abbild des Gartens, das wegen der feinen Eigenschaft des Wassers zittert. Die wahren Gärten und Früchte liegen im Herzen; der Widerschein ihrer Schönheit fällt auf Wasser und Erde.
Wäre die weltliche Zypresse nicht das Abbild der inneren Zypresse, hätte Gott die Welt nicht Welt der Täuschung genannt. Die Täuschung besteht darin: Die Welt der Bilder existiert durch den Widerschein des Herzens und des Geistes der Menschen.
Alle Getäuschten betrachten das Abbild und denken, dass es der Ort des Paradieses ist. Sie fliehen vor dem Ursprung der Gärten; sie erfreuen sich an einer Illusion.
Wenn ihr Schlaf der Unachtsamkeit zu Ende ist, sehen sie wirklich, doch was nutzt ihnen dann diese Sicht? Dann entsteht auf dem Friedhof grosses Wehklagen; wegen ihres Fehlers schreien sie bis zur Auferstehung „Wehe¨"
„Oh, glücklich ist, wer vor dem Tod gestorben ist", denn er hat einen Hauch vom Ursprung dieses Weinbergs erhascht.
* Rumi
* Rumi
Ich sprach zu mir selbst:
nicht besser als andre zu sein begehr'!
Sei eher ein Balsam für Wunden als stechend wie ein Speer!
Willst du, dass kein Böses dir von andern widerfehr',
so mache den Anfang:
nur Gutes du rede, denke, lehr'! ~ Rumi
Staunend
* aus:
Höher...
"Friede im Sturm,
Ruhe in der Bemühung,
Freude in der Hingabe,
ein leuchtendes Vertrauen,
und du wirst der ständigen
Gegenwart des Göttlichen
bewusst werden."
"Zu wissen ist gut,
zu leben ist besser,
zu sein, das ist perfekt."
"Zu wissen ist gut,
zu leben ist besser,
zu sein, das ist perfekt."
"Das Glück
das du gibst
macht dich glücklicher
als das Glück das du empfängst."
"Höher immer höher!
Lasst uns nie zufrieden sein
mit dem was bereits erreicht wurde."
"Höher immer höher!
Lasst uns nie zufrieden sein
mit dem was bereits erreicht wurde."
*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
Die Liebe macht, dass man mutig sein kann.
Wir können keine großen Dinge vollbringen – nur kleine, aber die mit großer Liebe.
Immer wenn du Liebe an andere weitergibst, wirst du den Frieden spüren, der zu dir kommt und zu ihnen.
Ich bin nur ein kleines Kabel - Gott ist der Strom.
Du wirst sehen - schlußendlich ist alles eine Sache zwischen dir und Gott. Nicht zwischen dir und Menschen.
Wenn du weißt wie sehr Gott dich liebt, dann kannst du nur leben, indem du diese Liebe ausstrahlst und weiter gibst.
Viele versuchen, die Leere, die sie empfinden, mit Essen, Radio, Fernsehen und ständigen äußerlichen Aktivitäten zu füllen. Doch diese Leere kann nur durch Gott gefüllt werden.
Seid lebendiger Ausdruck der Güte Gottes: Güte in eurem Gesicht, Zärtlichkeit in euren Augen, Liebe in eurem Lächeln, Wohlwollen in eurem Gruß.
Wenn du Menschen verurteilst, hast du keine Zeit, sie zu lieben.
Wer mit Freuden gibt, gibt am meisten.
* Mutter Teresa (gebürtig Anjezë (Agnes) Gonxhe Bojaxhiu) 26. August 1910 - 5. September 1997
Sehen, was des Lobes würdig ist.
Man darf in jedem menschlichen Wesen nur das sehen, was des Lobes würdig ist. Wenn man so handelt, kann man der ganzen Menschheit Freund sein. Betrachten wir die Menschen jedoch vom Standpunkt ihrer Fehler aus, dann ist es eine äußerst schwierige Aufgabe, mit ihnen Freundschaft zu pflegen.
So sollten wir, wenn wir unseren Blick auf andere Menschen richten, das sehen, worin sie sich auszeichnen, und nicht das, worin sie versagen.
* Abdu'l-Baha
* Abdu'l-Baha
Zurück zur Einheit
Alle Probleme & Leiden resultieren aus einer mangelhaften Verbindung. Die richtige (Liebende / Altruistische) Verbindung,
die Einheit, führt zur Heilung des Einzellnen wie des Gesamten.
*Rav M. Laitman
*Rav M. Laitman
lernen
Wenn du fühlst, dass du nichts weißt, dann bist du bereit zu lernen. *Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
Weiches besiegt Hartes
Auf der ganzen Welt
gibt es nichts Weicheres und Schwächeres
als das Wasser.
Und doch in der Art,
wie es dem Harten zusetzt,
kommt nichts ihm gleich.
Es kann durch nichts verändert werden.
Dass Schwaches das Starke besiegt
und Weiches das Harte besiegt,
weiß jedermann auf Erden,
aber niemand vermag danach zu handeln.
…
Laotse im Tao te king
Eine Frau findet einen Löwen im Dschungel...
Eine Frau findet einen Löwen im Dschungel der verletzt ist und
sterben würde.
Sie nimmt ihn nach Hause und pflegt ihn lange zeit gesund.
Als der Löwe zu groß wurde gab sie den Löwen in einen Zoo wo er es
besser haben sollte.
Dieses Video wurde aufgenommen als die Frau den Löwen nach einiger
Zeit im Zoo wieder besucht hat.
Menschliche & Göttliche Liebe
Einst wurde der Meister gefragt:
„Ich glaube, dass die Liebe immer dieselbe ist, ob menschlich oder göttlich. Ist das wahr?“ Der Meister sprach: Nein, mein junger Freund, menschliche Liebe und göttliche Liebe sind zwei völlig verschiedene Dinge. Wenn ich dir fünfzehn Cent gebe und du gibst mir dafür ein Bonbon, dann nennt man das menschliche Liebe. In dieser Liebe, diesem Geben ist eine Berechnung, eine Absicht enthalten, ich gebe dir um etwas zu bekommen. In göttlicher Liebe wartest du nicht auf meine fünfzehn Cent. Du gibst mir ein Bonbon freudig und aus eigenem Antrieb, ohne dafür eine gegenleistung zu verlangen.
Die Eigenschaft des Göttlichen ist Bedingungsloses Geben, Bedingungslose Liebe. Wisse das diese Liebe sich nur bei völliger Selbstlosigkeit entfalten kann. Wenn die Möglichkeit zu Geben die dir erscheint, Belohnung genung ist, wenn das Geben selbst die Belohnung ist, dann handelt es sich um göttlich Liebe. Die Wurzel der göttlichen Liebe die das Geschöpf in sich verwirklichen kann, besteht in der Absicht zu Geben, du kannst auch Empfangen mit der Absicht zu Geben. Jetzt wirst du fragen: „wie kann das Sein ?“
Ich gebe dir ein Beisspiel: Stell dir Gott oder deine Mutter vor, wie sie für dich einen wunderbahren Kuchen gebacken hat, schon während dessen, war sie erfüllt von dem Genuss denn du haben wirst, wenn du ihn isst. Nun kommst du zu ihr und sagst „ich Übe die Selbstlosigkeit“ ich werde nichts essen. Du zeigst ihr das du den ganzen Genuss den sie für dich vorbereitet hat nicht annehemen wirst. Traurig wird sie, und bittet und bittet dich, du mögest doch wenigstens ein stück davon essen, weil es sie mit Freude erfüllen würde wenn du davon Genuss hast. So willigst du ein, sagst ja, ich werde Empfangen, aber nur um dir Genuss zu bereiten, mit der Absicht zu Geben. Ich Empfange um des Gebens Willen. Die Bedingungslose Liebe, der Bedingungslose Wille zu Geben ist die Eigenschaft des Göttlichen.
Die Eigenschaft des Göttlichen ist Bedingungsloses Geben, Bedingungslose Liebe. Wisse das diese Liebe sich nur bei völliger Selbstlosigkeit entfalten kann. Wenn die Möglichkeit zu Geben die dir erscheint, Belohnung genung ist, wenn das Geben selbst die Belohnung ist, dann handelt es sich um göttlich Liebe. Die Wurzel der göttlichen Liebe die das Geschöpf in sich verwirklichen kann, besteht in der Absicht zu Geben, du kannst auch Empfangen mit der Absicht zu Geben. Jetzt wirst du fragen: „wie kann das Sein ?“
Ich gebe dir ein Beisspiel: Stell dir Gott oder deine Mutter vor, wie sie für dich einen wunderbahren Kuchen gebacken hat, schon während dessen, war sie erfüllt von dem Genuss denn du haben wirst, wenn du ihn isst. Nun kommst du zu ihr und sagst „ich Übe die Selbstlosigkeit“ ich werde nichts essen. Du zeigst ihr das du den ganzen Genuss den sie für dich vorbereitet hat nicht annehemen wirst. Traurig wird sie, und bittet und bittet dich, du mögest doch wenigstens ein stück davon essen, weil es sie mit Freude erfüllen würde wenn du davon Genuss hast. So willigst du ein, sagst ja, ich werde Empfangen, aber nur um dir Genuss zu bereiten, mit der Absicht zu Geben. Ich Empfange um des Gebens Willen. Die Bedingungslose Liebe, der Bedingungslose Wille zu Geben ist die Eigenschaft des Göttlichen.
Als der Mensch ein Embryo war, war Blut seine Nahrung.
Als der Mensch ein Embryo war, war Blut
seine Nahrung. Auf gleiche Weise bezieht der wahre Schüler aus
Schmutz Reinheit. Als der Embryo vom Blut entwöhnt war, wurde Milch
zu seiner Nahrung, und durch die Entwöhnung von der Milch wurde er
zu einem Esser. Und durch die Enwöhnung von Nahrung wird er wie
Luqman ( Ein Weiser aus der Familie Abrahams) zum Jäger des
verborgenen Wilds.
Wenn jemand zum Embryo im Mutterleib
sagen würde: „Oh Höre mein Kind, draußen wartet auf dich eine
äußerst schöne und geordnete Welt, eine warme angenehme Erde,
breit und groß, mit hundert Freude gebenden Dingen, und zahlreichen
Leckereien. Berge und Seen, und Flächen mit duftenden Obstgärten,
Haine und Felder. Einen riesigen Himmel voller Licht, eine Sonne,
Mondstrahlen und hunderte Sterne. Der Südwind, der Nordwind und der
Westwind geben den Gärten das Aussehen von Hochzeitsfeiern und
Festmahlen. Oh diese Wunder sind unbeschreiblich, warum bleibst du in
dieser Dunkelheit des Zweifels ? Warum trinkst du Blut im Gefängnis
dieses engen Ortes, inmitten von Beschränkung, Schmutz und Schmerz
?“
Wegen seines gegenwärtigen Zustandes
wäre der Embryo skeptisch, würde sich von dieser Botschaft
abwenden, sie nicht glauben und sagen: „Das ist absurd, eine
Täuschung und ein Betrug“, denn der Blinde urteilt ohne
Vorstellungsvermögen. Da der Embryo noch nichts dergleichen
wahrgenommen hat, würde sein ungläubiges Verständnis nich zuhören.
So sprechen auch die Gottesfreunde auf
dieser Welt über das Jenseits zum gemeinen Volk und sagen: „Diese
Welt ist eine äußerst dunkle und enge Grube, draußen ist eine
Welt ohne Geruch und Farbe.“ Keines ihrer Worte erreicht das Ohr
eines Einzigen von ihnen, denn ihr Wille ist ein großes und solides
Hindernis. Der Wille verschließt das Ohr dem Hören, Eigennutz
verschließt dem Auge des Sehen. Ebenso wie im Falle des Embryos der
Wille nach Blut, welches seine Nahrung in dieser niederen Heimat ist,
Ihn von der Nachricht über die Welt dort draußen abhielt. Der
Embryo kennt keine Nahrung außer Blut.
* Rumi (1207 - 1273) (aus dem Matnawi)
( Blut (hebr. Dam) kommt von dem Wort Domem - unbelebt. Das ist die erste von vier Eigenschaften bzw. Stufen der spirituellen Entwicklung - unbelebt - planzlich - tierisch - sprechend )
"Ich starb als Stein, wurde als Pflanze geboren.
Ich starb als Pflanze und wurde Tier.
Ich starb als Tier, als Mensch wurd' ich erkoren,
jetzt bin ich hier. " *Rumi
"Ich starb als Stein, wurde als Pflanze geboren.
Ich starb als Pflanze und wurde Tier.
Ich starb als Tier, als Mensch wurd' ich erkoren,
jetzt bin ich hier. " *Rumi
Ich gehöre keiner Nation...
„Ich gehöre keiner Nation, keiner Zivilisation, keiner Gesellschaft,
keiner Rasse an, denn dem Göttlichen allein. Ich gehorche keinem
Meister, keinem Herrscher, keinem Gesetz, keiner sozialen Konvention,
nur dem Göttlichen allein. Dem Göttlichen habe ich alles hingegeben,
meinen Willen, mein Leben, mein ganzes Wesen; ihm bin ich bereit, all
mein Blut zu geben, Tropfen für Tropfen, wenn das Sein Wille ist, mit
vollkommener Freude; und nichts von diesen Gaben kann je ein Verlust
sein, da alles vollkommene Wonne ist.“
*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
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