Folge deinem Herzen, entdecke dein Potential und sei bereit für das größte Abenteuer deines Lebens.
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt !
Verlerne nie die Kunst, ein Risiko einzugehen. Bleibe immer fähig, etwas zu riskieren. Und sooft sich eine Gelegenheit dazu bietet, lass sie dir nicht entgehen. Dann wirst du niemals zum Verlierer werden. Das Wagnis ist die einzige Garantie für wahre Lebendigkeit.
Man muss den König kennen, damit man ihn versteckt in 100 Kleidern, erschaut. *F. Attar
Welt
“Welt” (”oLaM” vom Hebräischen “aLaMa”, Verhüllung) genannt, in anderen Worten das Ausmaß der von uns erkannten Verhüllung. Daher sind “diese Welt” und die “nächste Welt” nichts anderes als zwei Stufen. Die eine ist das, was ich jetzt fühle und beobachte, ich kann das nachprüfen, erforschen und studieren. Die andere ist der Zustand, nach welchem ich strebe, das Ausmaß der Verhüllung, die ich enthüllen und erkennen möchte. Ihn nennt man meine nächste oder zukünftige Welt.
Beispiel:
Der Vogel kämpft sich aus dem Ei.
Das Ei ist die Welt. Wer geboren werden will,
muß eine Welt zerstören.
*Hermann Hesse
Der Vogel kämpft sich aus dem Ei.
Das Ei ist die Welt. Wer geboren werden will,
muß eine Welt zerstören.
*Hermann Hesse
Rabia al-Adawiyya (718 – 801),
eine der bedeutendsten weiblichen Sufi-Heiligen,wurde gefragt:
„Woher kommst du?“ Sie sagte: „Aus jener Welt.“
„Und wohin gehst du?“ Sie sagte: „In jene Welt.“
„Was tust du hier ?“ wurde sie gefragt. Sie sagte: „Ich treibe ein Spiel.“
„Welcher Art?“ wurde sie gefragt, und sie antwortete: „Ich esse das Brot dieser Welt und verrichte das Werk, jener Welt“
Gib was du hast. Gib was du bist. Dann wirst du gesegnet sein mit
neuem Licht und neuen Welten.
*Sri Chinmoy
Der Mensch muss diese Welt auf einem sehr schmalen Steg durchqueren. Es kommt darauf an, sich niemals zu fürchten. *Rabbi Nachman von Bratzlaw
Nimm alles Kommende in Liebe auf dich, und du wirst diese und die kommende Welt haben. *Baal Schem-Tow
Der Mensch kommt mit einem Seufzer zur Welt, und mit einem Seufzer scheidet er aus der Welt. Er kommt zur Welt in Liebe, und er scheidet aus der Welt in Liebe. *Mirdrasch Raba
Gib was du hast. Gib was du bist. Dann wirst du gesegnet sein mit
neuem Licht und neuen Welten.
*Sri Chinmoy
Der Mensch muss diese Welt auf einem sehr schmalen Steg durchqueren. Es kommt darauf an, sich niemals zu fürchten. *Rabbi Nachman von Bratzlaw
Nimm alles Kommende in Liebe auf dich, und du wirst diese und die kommende Welt haben. *Baal Schem-Tow
Der Mensch kommt mit einem Seufzer zur Welt, und mit einem Seufzer scheidet er aus der Welt. Er kommt zur Welt in Liebe, und er scheidet aus der Welt in Liebe. *Mirdrasch Raba
Von Welt zu Welt
Viele Jahre nach Rabbi Michals Tode sah ihn der junge Rabbi Zwi Hirsch im Traum. Der Tote sprach zu ihm: „Wisse, von der Stunde meines Abscheidens an gehe ich von Welt zu Welt. Und die Welt, die gestern als Himmel über meinem Haupte ausgespannt war, die ist heute die Erde unter meinem Fuß, und der Himmel von heute ist die Erde von morgen.“
Brot
Beispiel 1:
Die Philosophen, Forscher und Rechtsgelehrten waren an den Hof berufen, um über Nasrudin zu Gericht zu sitzen. Es handelte sich um einen ernsten Fall, denn er war von Dorf zu Dorf gewandert und hatte verkündet: „Die sogenannten weisen seien allzumal Schwätzer, unwissend & Wirrköpfe.“Er war angeklagt, die Sicherheit des Reiches zu untergraben.
„Das erste Wort gebührt dem Angeklagten“, sagte der König.
„laßt Papier & Federn bringen“, bat Nasrudin „verteilt sie unter die sieben größten Weisen, und laßt jeden für sich eine Antwort auf die folgende Frage niederschreiben: > Was ist Brot?< “Und so geschah es. Schließlich nahm der König die Schriftstücke in Empfang und las laut vor:
Der erste hatte geschrieben: „Brot ist ein Nahrungsmittel.“
Der zweite: „Es ist Mehl und Wasser.“
Der dritte: „Ein Geschenk Gottes.“
Der vierte: „Gebackener Teig.“
Der fünfte: „Unterschiedlich, je nachdem, wie man Brot definiert.“
Der sechste: „Eine nahrhafte Substanz.“
Der siebte: „Niemand weiß es wirklich.“
Nach der Verlesung wandte sich Nasrudin zum König und sagte: „Wenn jene sogenannten Gelehrten eines Tages entdecken, was Brot ist, werden sie auch in der Lage sein, andere Dinge zu erkennen, Zum Beispiel, ob ich recht habe oder nicht. Könnt ihr Angelegenheiten, in denen es um Recht und Unrecht geht, solchen Männern anvertrauen ? Ist es nicht eigenartig, dass sie sich nicht einmal einig sind über etwas, das sie Tag für Tag essen ? Einmütig jedoch fällen sie das Urteil, ich würde die Sicherheit des Reiches untergraben?!“
„Das erste Wort gebührt dem Angeklagten“, sagte der König.
„laßt Papier & Federn bringen“, bat Nasrudin „verteilt sie unter die sieben größten Weisen, und laßt jeden für sich eine Antwort auf die folgende Frage niederschreiben: > Was ist Brot?< “Und so geschah es. Schließlich nahm der König die Schriftstücke in Empfang und las laut vor:
Der erste hatte geschrieben: „Brot ist ein Nahrungsmittel.“
Der zweite: „Es ist Mehl und Wasser.“
Der dritte: „Ein Geschenk Gottes.“
Der vierte: „Gebackener Teig.“
Der fünfte: „Unterschiedlich, je nachdem, wie man Brot definiert.“
Der sechste: „Eine nahrhafte Substanz.“
Der siebte: „Niemand weiß es wirklich.“
Nach der Verlesung wandte sich Nasrudin zum König und sagte: „Wenn jene sogenannten Gelehrten eines Tages entdecken, was Brot ist, werden sie auch in der Lage sein, andere Dinge zu erkennen, Zum Beispiel, ob ich recht habe oder nicht. Könnt ihr Angelegenheiten, in denen es um Recht und Unrecht geht, solchen Männern anvertrauen ? Ist es nicht eigenartig, dass sie sich nicht einmal einig sind über etwas, das sie Tag für Tag essen ? Einmütig jedoch fällen sie das Urteil, ich würde die Sicherheit des Reiches untergraben?!“
Beispiel 2:
„Die Art und Weise, wie Brot aussieht, hängt davon ab, ob du hungrig bist oder nicht“, sprach Rumi zu einem Schüler.
„Was ist denn Brot ?“ Fragte dieser. „Spirituelle Nahrung“! Sagte Rumi. „Was ist das, Spirituelle Nahrung ?“ „Dieses oder jenes welches dir zum Wachstum gereicht“, antwortete er. „Warum nennt man es denn dann nicht gleich so ?“ Fragte der Schüler. „Frage mich nicht solche dinge“, erwiderte Rumi. Der Schüler Fragte ganz wissbegierig: „Und was bedeutet: Wolle, Wein, Wald, Welt, König, Körper, Kopf, Kleidung, Feld, Fisch, Feuer, Blut, Stadt, Haar, Haut, Wüste, Esel, Schlange, Salz, Auge, Licht, Tal, Nacht, Sonne, Kerze, Tod, Wasser, Erde, Staub, Mond, Himmel, Mutter, Traum, Haus, Sohn" und ... ??????
Beispiel 3:
...unser tägliches Brot gib uns heute,und vergebe unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren schudigern,und führe uns nicht ihn die versuchung sonder,erlöse uns von dem Übe... *Bibel
„Was ist denn Brot ?“ Fragte dieser. „Spirituelle Nahrung“! Sagte Rumi. „Was ist das, Spirituelle Nahrung ?“ „Dieses oder jenes welches dir zum Wachstum gereicht“, antwortete er. „Warum nennt man es denn dann nicht gleich so ?“ Fragte der Schüler. „Frage mich nicht solche dinge“, erwiderte Rumi. Der Schüler Fragte ganz wissbegierig: „Und was bedeutet: Wolle, Wein, Wald, Welt, König, Körper, Kopf, Kleidung, Feld, Fisch, Feuer, Blut, Stadt, Haar, Haut, Wüste, Esel, Schlange, Salz, Auge, Licht, Tal, Nacht, Sonne, Kerze, Tod, Wasser, Erde, Staub, Mond, Himmel, Mutter, Traum, Haus, Sohn" und ... ??????
Beispiel 3:
...unser tägliches Brot gib uns heute,und vergebe unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren schudigern,und führe uns nicht ihn die versuchung sonder,erlöse uns von dem Übe... *Bibel
Die vier Pflanzenarten
Der Geschmack jeder einzelnen Pflanzenart symbolisiert das Gefühl, und der Geruch symbolisiert den Verstand. Der Etrog (Zitrusfrucht) „schmeckt und riecht“, was auf eine Situation deutet, in welcher ein Mensch die Wichtigkeit der Nächstenliebe versteht und empfindet. In anderen Zeiten (zuständen) enthüllt der Mensch, das die Verbindung zu Anderen zwar „Geschmach“ hat, es aber an „Geruch“ mangelt. Er strebt danach sich mit anderen zu verbinden, weiß aber nicht, wie er dies tun soll. So wird sein Zustand „Lulav“ (Palmenzweig) genannt. Manchmal hat seine Nächstenliebe „Geruch“ aber keinen „Geschmack“, dann wird sie in seinem Mund wie Adassim (Myrrhe) empfunden. Und wenn seine Nächstenliebe weder Geruch noch Geschmack hat, so heißt sie Arawot (Bachweiden). Der Brauch alle vier Pflanzenarten zu bündeln und zu schütteln repräsentiert eine Situation, in der man all die Erfahrungen, Erkenntnisse, Gefühle und Formen, die man auf dem Weg durchgemacht hat, zu einem Bund bündelt, zu einer Bitte an die Höhere Kraft. Erst dann wird dem Menschen geantwortet und es eröffnet sich ihm die Wahrnehmung einer neuen Wirklichkeit von Vollkommenheit und Ewigkeit.
Beispiel:
Es gibt die Analyse (Klärung) von bitter und süß, und es gibt die Analyse von Wahrheit und Lüge. Die Analyse von Wahrheit und Lüge findet im Verstand statt, und die Analyse von bitter und süß findet im Herzen statt. Daher muss man der Arbeit im Herzen Aufmerksamkeit schenken, damit sie nur in der Absicht des Gebens, und nicht im Empfangen stattfindet. Seitens der Natur jedoch ist nur das Empfangen für den Menschen süß, und das Geben ist bitter, und die Arbeit, das Empfangen in Geben umzuwandeln, heißt die Arbeit des Herzens.
Das Gebet / Die Bitte & Symbol der Gebetsrichtung
Das Wort Gebet („Tfila“) wird vom Wort „palal“, sich selbst urteilen, abgeleitet. Ein Mensch der betet ist ein Mensch, der über sich selbst urteilt und erkennt, dass er eine egoistische Natur hat. Es ist jemand der sein Ego enthüllt hat und diese Eigenschaften Tranformieren möchte. Er möchte diesen Weg nicht weitergehen und seine Mitmenschen künftig besser behandeln. Er wendet sich an die höhere Macht mit der Bitte, sein Ego zu korrigieren. Durch seinen aufrichtigen Willen erlangt er das höhere Licht, das ihn zum Guten korrigiert. Die Richtige Gebetsrichtung bedeutet somit, um die Transformation oder Korrektur des eigenen Egos, der eigenen egoistischen Eigenschaften und Absichten zu Bitten. Nicht um erleichterung oder entfernung von Problemen, nicht um Materielle Güter, nicht darum jemand anders möge sich ändern. etc.
Beispiel:
Überliefert wurde, dass eines Tages in den Konvent (zusammenkunft) zu Ma`ruf al-Karkhi, ein Reisender kam. Er wusste die Gebetsrichtung nicht, wandte das Gesicht nach einer anderen Seite und betete. Als die Zeit des Pflichtgebets herankam, wandten sich die Konventgefährten der vorgeschriebenen Richtung zu und beteten. Jener Reisende schämte sich und sagte: „Warum habt ihr mich nicht zurechtgewiesen?“ Ma`ruf erwiderte: „Wir sind Derwische. Was hat der Derwisch mit Zurechtweisung zu tun?“, und er umsorgt jenen Reisenden so aufmerksam, dass es gar nicht zu beschreiben ist.
Durch Gebet erlangt man alles. Gebet ist eine universelle Arznei.
*Novalis, (1772 - 1801)
Wer das Gebet übt, bleibt nicht lange in der Falschheit. Denn entweder wird er das Gebet oder die Falschheit lassen, weil Gebet und Falschheit nicht nebeneinander bestehen können.
*Teresa von Avila, (1515 - 1582)
Nicht durch ein Gebet kann ein Herz rein werden, sondern aus einem reinen Herzen entfließe das reine Gebet.
*Meister Eckhart, (1260 - 1327)
Durch Gebet erlangt man alles. Gebet ist eine universelle Arznei.
*Novalis, (1772 - 1801)
Wer das Gebet übt, bleibt nicht lange in der Falschheit. Denn entweder wird er das Gebet oder die Falschheit lassen, weil Gebet und Falschheit nicht nebeneinander bestehen können.
*Teresa von Avila, (1515 - 1582)
Nicht durch ein Gebet kann ein Herz rein werden, sondern aus einem reinen Herzen entfließe das reine Gebet.
*Meister Eckhart, (1260 - 1327)
Die Sünde – eine gute Sache ?!
Die Weisen sagen: “Es gibt keinen Gerechten, der nicht zuvor gesündigt hat”, was bedeutet dies?
„Sünder” ist eine spirituelle Stufe - werder gut noch schlecht! Während in mir der Egoismus erwacht und mich lenkt, und ich dies erkenne, komme ich zur stufe „Sünder“. Ich zerfresse mich jedoch nicht deswegen – ich bedanke mich dafür dies zu sehen, freue mich auf die Möglichkeit, die sich mir eröffnet hat, mich selbst weiter zu Entwickeln.
Der Pharao & der Schöpfer, Zwei Kräfte in mir !
„Der Pharao verstand selbst, dass er ein Sünder und der Schöpfer ein Gerechter ist. Das heißt, jeder Zustand auf der spirituellen Leiter ist gut. Die „Sünder“ sind hohe Stufen, die den Gerechten vorangehen. Auf diese Weise wechseln sich diese Zustände ab: mal Sünder, mal Gerechter, und wieder: Sünder und Gerechter, immer und immer wieder. Als ob ich mich auf zwei Beinen bewegen würde - das eine eines Sünders und das andere eines Gerechten. Mal kann ich den „Schöpfer“ rechtfertigen dann heiße ich „Gerechter“ und ein andermal nicht, dann bin ich auf der stufe: „Sünder“. Daraus wird sichtbar, dass es unmöglich ist etwas zu korrigiren sich weiter zu entwickeln, wenn man nicht zuerst die Erfahrung des Gegenteiligen macht. Wie gesagt wird: “Es gibt keinen Gerechten, der Gutes tut, bevor er nicht gesündigt hat”.
Beispiel:
In Scetis begang ein Bruder einen Fehler. Ein Rat wurde einberufen, zu welchem Vater Moses eingeladen wurde, doch er lehnte es ab dorthin zu gehen. Da sandten die Priester jemanden zu ihm und sagten: „Komm, denn wir alle warten auf dich“ So stand er auf und ging. Er nahm einen undichten Krug, füllte ihn mit Wasser und brachte ihn mit. Die anderen kamen heraus ihn zu empfangen und fragten, „Was ist das, Vater?“
Der alte Mann sagte zu ihnen,
„Meine Sünden sind hinter mir ausgelaufen, so dass ich sie nicht mehr sehe und heute komme ich, um die Fehler eines anderen zu richten.
“ Als sie das hörten sagten sie nichts mehr über den Bruder und vergaben ihm.
Wenn alle Pforten verschlossen sind, ist das Tor der Tränen geöffnet.
Hohen Erfahrungen
Leben
Sufi Formeln
"Der Beste unter den Menschen ist derjenige, der seinen Mitmenschen am nützlichsten ist."
"Tue anderen, stehts jenes, welches du dir wünschtest, das sie es dir tun."
"Tue anderen, stehts jenes, welches du dir wünschtest, das sie es dir tun."
Barmherzigkeit
*
Arbeite, als würdest du kein Geld brauchen! Tanze, als würde niemand zuschauen! Singe, als würde niemand zuhören! Liebe, als hätte dich noch nie jemand verletzt! Lebe, als wäre das Paradies auf Erden!
Der Schleier
Der Schleier,
der eure Augen umwölkt, wird gehoben werden von den Händen, die ihn webten.
* Khalil Gibran
Ich wurde geboren
Verwirrung
Meine Verwirrung ist nicht besser geworden... ich kann nicht mehr ! Seit dreißig Jahren ist es so: Immer wenn Er da ist, bin ich abwesend. Aber wenn ich dann da bin, ist Er abwesend. Er kommt nur, wenn ich weg bin. Er ist nur in meiner Abwesenheit anwesend. Wann immer ich jammere, sagt Er: "Entweder Ich oder du".
* Nuri
* Nuri
Liebe
Ein Narr - Fariduddin Attar
Ein
Narr sagte: „Das, was die Menschen unglücklich
macht, ist das Suchen nach dem Grunde. Ich Glücklicher komme
aus der Welt der
Grundlosigkeit. Mit meinem Irrsinn hat man mir Glück verliehen.
Dein Herz
Oh ihr Menschen ! Durch die Augen führt kein Weg zu Ihm ! Durch die Zunge erreicht ihr ihn auch nicht. Das Ohr ist nur der peinvolle Weg der Redner, und Hände und Füße sind in Machtlosigkeit versunken. Es bleibt nur ein Mittel, und das ist dein Herz. Strebe danach, dass du dein Herz wach erhältst.
* Rabi'a von Basra (Rābiʿa al-ʿAdawiyya al-Qaysiyya * 714 - † 801)
Der Unterschied
Der Unterschied zwischen mir und euch ist nur einer, nämlich dass ihr zu mir sprecht und ich zu ihm spreche; dass ihr von mir hört und ich von ihm höre; dass ihr mich seht und ich ihn sehe. Ansonsten aber bin ich ein Mensch wie ihr.
* Abu l-Abbas-i Qassab von Amul
* Abu l-Abbas-i Qassab von Amul
Glückseligkeit
Nur wenn der Geist das Oberflächliche und das Verborgene versteht, kann er über seine eigene Begrenztheit hinausgelangen und jene Glückseligkeit entdecken, die nicht an die Zeit gebunden ist. *Jiddu Krishnamurti
Hermaphroditen
Überliefert
wurde, dass Schibli einmal eine Weile verschwunden war, und man ihn
nicht finden konnte. Schliesslich fand man ihn in einem Haus der
Hermaphroditen und sagte: „Das ist doch hier kein Ort für dich !“
„Das ist grade hier ein Ort für mich“, antwortete er, „denn
wie sie in der Welt weder Mann noch Frau sind, so bin ich es im
Spirituellen. Also ist das hier ein Ort für mich.“
Tirmidhi erzählte:
„So
sehr ich auch mit meiner Seele rang, um sie zu bezwingen – ich
erreichte nichts, verlor jede Hoffnung und sagte mir: „ Vieleicht
hat Gott, der Hocherhabene, diese Seele für die Hölle geschaffen.
Wozu bewahre ich, was zur Hölle verdammt ist ?“ Ich lief zu dem
Ufer des Oxus und bat jemanden, meine Hände und Füsse zu binden.
Dieser ging fort, und ich rollte mich zur Seite, warf mich mich in
das Wasser, um zu ertrinken. Das Wasser schlug zusammen, und befreite
meine Hände; eine Welle kam und warf mich ans Ufer zurück. Ich
verzweifelte an mir und sagte: „Gepriesen seist Du, Gott! Du hast
eine Seele geschaffen, weder des Paradieses würdig noch der Hölle.“
In jenem Augenblick, als ich an mir selbst verzweifelte, tat sich
mein Inneres auf, ich erkannte, was mir not tat, und nahm Abstand von
mir selber. Solang ich lebe, lebe ich dank dieses Augenblickes.“
Ich sah meinen Herrn mit dem Auge des Herzens und sagte: "Wer bist du?" Er antwortete: "Du." (*Halladsch)
Ich bin der, den ich liebend begehre,
und der, den ich liebend begehre, ist ich; wir sind zwei Geister, die
zusammen in einem Körper wohnen. Wenn man mich sieht, sieht man ihn;
wenn man ihn sieht, sieht man uns.
*
Husain ibn Mansur al-Hallâdsch,
(858 - 922)
Meister des Herzens
“Selbst wenn du ein Steinbrocken oder
Marmor bist,
du wirst zum Edelstein in der Gegenwart eines Herzensmeisters.”
du wirst zum Edelstein in der Gegenwart eines Herzensmeisters.”
*Rûmî, Mesnevî-i Man’âvî, I:1723
Kenntnis
„Sayf ad-Dawla entließ die Gelehrten und verblieb mit al-Fârâbî allein. Er fragte ihn: „Möchtest du etwas essen?“ Al-Fârâbî antwortete: „Nein.“ Sodann fragte er ihn: „Möchtest du etwas trinken?“ Dieser erwiderte: „Nein.“ Sayf ad-Dawla fragte: „Möchtest du etwas Musik hören?“ Al-Fârâbî bejahte. So gab Sayf ad-Dawla den Befehl die besten Sänger und Instrumentalisten zu holen und diese begannen. Al-Fârâbî bemängelte ihr Spiel, und auf die Frage, ob er Kenntnis in dieser Kunst habe, bestätigte er dies. Sodann holte er aus seiner Weste einen Lederbeutel, entnahm aus diesem mehrere Hölzer, setzte sie zusammen und begann darauf zu spielen. Die gesamte Versammlung musste wegen diesem dargebrachten Musikstück lachen. Dann zerlegte er das Instrument und setzte es in einer anderen Weise wieder zusammen, begann zu spielen und alle Anwesenden fingen zu Weinen an. Dann setzte er das Instrument in einer anderne Weise und spielte so, dass alle selbst der Türhüter einschliefen. Darauf verschwand al-Fârâbî.“
Die Linde

Heute sah ich eine älter Dame wie sie im Park Lindenblätter & Blüten vom Baum Pflückte und aß, Ich tat es ihr gleich und war überrascht wie angenehm sie schmecken, Probiert es mal aus ;)
Sie enthalten viel Proteine, Pflanzenschleime, Lebendiges Chlorophyll,
Vitamin C, Mineralsalze, Flavonoide und Farnesol. In den Blüten finden sich ätherisches Öl, Gerbstoffe Saponine und Glykoside. Die Samen sind reich an fetten Ölen.
Die Linde wirkt u.a. beruhigend, blutreinigend und entzündungshemmend.
>>> Lebendiges Chlorophyll: Grünes Elixier
für Gesundheit und Wohlbefinden <<<
Einfalt
O du wahre 3-falt, hilf aus allem 2-spalt zu der wahren 1-falt.
Aus dem 17. Jahrhundert
Aus dem 17. Jahrhundert
Ein Edelstein liegt oft in unscheinbarer Hülle. Anderes Gestein liegt darüber, macht ihn unsichtbar und unschön. Diese anderen Schichten wollen entfernt sein, soll der Edelstein in seiner Klarheit leuchten. Er muss geschliffen werden, damit er in seiner Schönheit strahlt. Entfernen des Hinderlichen, das ist die Methode, damit das Schöne zum Strahlen kommt.
Dionysius Areopagita (5. Jh.)
Sei Wasser
Das Wirken oder die Absicht der Natur zu erkennen, und zu erkennen, in welcher Beziehung das menschliche Wirken dazu stehen muß: das ist das Ziel.Der höchste Mensch wendet seinen Geist zurück zur Ewigkeit und genießt die Geheimnisse des Jenseits. Er ist wie das Wasser, das fließt, ohne Formen anzunehmen.Die Menschen der Masse versuchen Dinge, die sich nicht erzwingen lassen, zu erzwingen, darum sind sie fortwährend in Aufregung.
(*Dschuang Dsi)
Was ist Demut ?
"Was ist äußerste Demut ?"
"Sie besteht darin, dass du aus dem Haus gehst und jeden, den du siehst, gemessen an dir, als besser erkennst denn dich selbst."
"Sie besteht darin, dass du aus dem Haus gehst und jeden, den du siehst, gemessen an dir, als besser erkennst denn dich selbst."
mein ich
Ich rief mein Ich zu Ihm, aber mein Ich machte Umstände, mein Ich meuterte, mein Ich wollte nicht folgen. Da ließ ich mein Ich stehen und ging ohne mich zu Ihm.
* Bayezid Bistami
* Bayezid Bistami
Im ersten Schritt
Im ersten Schritt auf dem Pfad, wirst du schon alles finden, was du suchst. Falls nicht, beweist das nur, dass du den ersten Schritt noch nicht getan hast.
- Dhu n-Nun (* 796 - † 859)
- Dhu n-Nun (* 796 - † 859)
Leben
Bald schenkst du mit deinem Wort Nahrung meiner Seele,
bald schenkst du mir zur Zeit der Morgenröte verborgenes Geheimnis.
Raubst du ein Herz, so gibst du tausend Herzen wieder;
Und nimmst du mir das Leben, so gibst du tausend Leben wieder.
* Fariduddin Attar (*1136- † 1220)
bald schenkst du mir zur Zeit der Morgenröte verborgenes Geheimnis.
Raubst du ein Herz, so gibst du tausend Herzen wieder;
Und nimmst du mir das Leben, so gibst du tausend Leben wieder.
* Fariduddin Attar (*1136- † 1220)
Nicht die Rose nur allein..
Ich ging Morgens in den Garten,
pflückte eine Rose und fürchtete mich,
als ich den Gärtner erblickte.
Doch es waren seine Worte
gar köstlich entgegen mein Erwarten:
Er sprach: "Nicht die Rose nur allein,
ich schenke dir den ganzen Garten!"
Er, dessen Antlitz so schön ist,
daß ihn die Engel beneiden,
Kam im Morgendämmern
und blickte auf mein Herz.
Er weinte und ich weinte,
bis der Morgen kam und fragte:
"Wer von diesen zwei -
oh Wunder - ist denn der Geliebte ?"
*Rumi
pflückte eine Rose und fürchtete mich,
als ich den Gärtner erblickte.
Doch es waren seine Worte
gar köstlich entgegen mein Erwarten:
Er sprach: "Nicht die Rose nur allein,
ich schenke dir den ganzen Garten!"
Er, dessen Antlitz so schön ist,
daß ihn die Engel beneiden,
Kam im Morgendämmern
und blickte auf mein Herz.
Er weinte und ich weinte,
bis der Morgen kam und fragte:
"Wer von diesen zwei -
oh Wunder - ist denn der Geliebte ?"
*Rumi
Verstehen
"Der Geist, der ein Problem verstehen will, darf sich nicht mit dem Problem selbst befassen, sondern damit, wie sein eigener Mechanismus der Urteilsbildung funktioniert." * Jiddu Krishnamurti 1895 - 1986
In besonderer Weise
"So groß ist unser Unglück, dass der Mensch die Religion mit der größten Kompliziertheit der Welt erfüllt hat. Durch unzählige Regeln und Gebete, künstliche Ritualhandlungen, komplizierte Doktrinen und mannigfache Einbildung ist sie so undurchdringlich und schwer zugänglich geworden. Durch den Zusammenprall der verschiedenen Gemeinden und Doktrinen sind auf der Erde Hader und Hass, Unfrieden und Unheil grenzenlos. Warum ist es so gekommen? Der einzige Grund hierfür ist, dass wir uns nicht mit ganzem Herzen der Religion ergeben, sondern versucht haben, die Religion uns entsprechend zu gestalten, dass wir, um uns die Religion wie andere notwendige Gegenstände dieser Welt besonders brauchbar zu machen, sie den eigenen Maßstäben gemäß in besonderer Weise zurechtstutzen."
* Rabindranath Tagore 1861-1941
Die grundlegenden Lehren
Die grundlegenden Lehren sind dieselben – sie wurden von allen Meistern vertreten, doch wir haben sie leider vergessen, und das liegt daran, dass es an Menschen der Praxis fehlt...
...Der Lehrer des Menschen ist ein Mensch, der euch auf eurer Ebene begegnet und (wie ihr) durchs Leben geht. Er hat jene Erfahrung gemacht und kann euch diese Erfahrung vermitteln ...
...Wie ich schon erklärt habe, ist Licht da – die Lampe brennt, doch sie ist von verschiedenen Hüllen bedeckt, und so entsteht der Eindruck, es sei dort kein Licht. Wenn du eine Hülle abwirfst, dann siehst du ein wenig Licht; wenn du zwei Hüllen beseitigst, ist mehr Licht zu sehen; bei drei Hüllen noch mehr und so geht es weiter...
...Ich bin auch ein Schüler des Lebens, wisst ihr – ich höre nie auf zu lernen. Der Mensch lernt und verlernt sein ganzes Leben hindurch...
* Kirpal Singh
Alle Weisen haben es kurz gesagt. Einer aber ausführlich: Sämtliche Konfessionen der bekannten Gruppierungen sind am Anfang auf dem Weg des Wegschreiters in seinen Augen eine einzige und erscheinen als eine einzige. Stellt er einen unterschied fest oder macht er einen Unterschied, so ist er Trenner und Unterscheider, nicht Sucher. Dieses Unterscheiden ist für den Sucher noch eine Absperrung des Weges.
* Hamadani Lehrer & Schüler
Rabbi Chanoch erzählte: "Ein ganzes Jahr verlangte es mich, zu meinem Lehrer, dem Rabbi Bunam, zu gehen und mit ihm zu reden. Aber jedesmal, wenn ich ins Haus trat, fühle ich mich nicht Mannes genug. Endlich kam es mir, als ich weinend übers Feld ging, daß ich sogleich zum Rabbi laufen mußte. Er fragte: "Warum weinst du?" "Ich bin doch", sagte er, "ein Geschöpf auf der Welt und bin mit allen Sinnen und allen Gliedern erschaffen, und ich weiß nicht, was ist`s, wozu ich erschaffen bin, und was tauge ich auf der Welt?" "Du Närrlein", sagte er, "damit gehe auch ich herum. Du wirst heute mit mir zu Abend essen."
Die Drohung
Ein Großer drohte Rabbi Chanoch, er wolle ihn von allen geistigen Stufen, die er erreicht hatte, mit einem Schlag stürzen. Er antwortete: " Ihr könnt mich nicht an einen noch so niedrigen Ort werfen, auf dem ich nicht schon stünde."
Ansehen & Ehre
Die wiederspenstige Ehre
Einer sagte zu Rabbi Bunam: "An mir hat sich erwiesen, daß nicht wahr ist, was gesagt wird, wer vor der Ehre fliehe, dem jage sie nach, wer ihr nachjage, den fleihe sie. Denn ich bin ihr mit rechtem Fleiß davangerannt, sie aber hat nicht einen Schritt getan, um mich einzuholen. "Offenbar", erwiederte der Rabbi, "hat sie bemerkt, daß du dich umsahst, und fand nun am Spiel keinen Reiz mehr."
" Götzenopfer "
Man fragte Rabbi Bunam: "Was ist mit "Götzenopfer" gemeint ? Es ist doch ganz undenkbarm daß ein Mensch einem Götzen Opfer darbringt! Er sagte: "So will ich euch ein Beispiel geben. Wenn ein frommer und gerechter Mann mit anderen bei Tisch sitzt und würde gern noch etwas mehr essen, aber seines Ansehens bei den Leuten wegen verzichtet er darauf, das ist "Götzenopfer".
Einer sagte zu Rabbi Bunam: "An mir hat sich erwiesen, daß nicht wahr ist, was gesagt wird, wer vor der Ehre fliehe, dem jage sie nach, wer ihr nachjage, den fleihe sie. Denn ich bin ihr mit rechtem Fleiß davangerannt, sie aber hat nicht einen Schritt getan, um mich einzuholen. "Offenbar", erwiederte der Rabbi, "hat sie bemerkt, daß du dich umsahst, und fand nun am Spiel keinen Reiz mehr."
" Götzenopfer "
Man fragte Rabbi Bunam: "Was ist mit "Götzenopfer" gemeint ? Es ist doch ganz undenkbarm daß ein Mensch einem Götzen Opfer darbringt! Er sagte: "So will ich euch ein Beispiel geben. Wenn ein frommer und gerechter Mann mit anderen bei Tisch sitzt und würde gern noch etwas mehr essen, aber seines Ansehens bei den Leuten wegen verzichtet er darauf, das ist "Götzenopfer".
Lob der Grammatik
Der Gerer Rabbi erzählte:
"In meiner Kindheit wollte ich mich nicht ins Studium der Grammatik vertiefen, denn ich wähnte, es sei eine Wissenschaft wie alle anderen. Später aber habe ich mich ihr ergeben, denn ich sah, die Geheimnisse der Lehre hangen daran."
"In meiner Kindheit wollte ich mich nicht ins Studium der Grammatik vertiefen, denn ich wähnte, es sei eine Wissenschaft wie alle anderen. Später aber habe ich mich ihr ergeben, denn ich sah, die Geheimnisse der Lehre hangen daran."
Wonach man jagt
Rabbi Pinchas pflegte zu dagen: "Wonach man jagt, das bekommt man nicht, aber was man werden läßt, das fleigt einem zu." Und er fügte dies Gleichnis hinzu: "Schneide einem großen Fisch den Bauch auf, da liegen die kleinen Fische mit dem Kopf nach unten."
Fasten oder Essen ?
Die Frau des Czortkower Rabbis erzählte: "Ich merkte, jedesmal, wenn man ihm Kaffee gebracht hatte, und ich trat heran zu ihm in die Stube, das Glas war leer, aber am Satz war zu erkennen, daß der Kaffee nicht getrunken, sondern ausgegossen worden war. Da bat ich Gott einmal, er möge mir die rechten Worte eingeben. Dann trat ich wie gewöhnlich ein und sagte: "Besinne dich, was ist Gott lieber, dein Fasten oder dein Essen ? Und heißt es nicht "Mehr als das Kalb Saugen will, möchte die Kuh Stillen?" Er ließ sich ein andres Glas Kaffee geben und trank es aus."
Tausend kommen in das Zimmer, doch nur einer geht zum Licht hinaus.
Nicht jeder, der den Weg gesehen hat, ist auf dem Weg gegangen, und nicht jeder, der gegangen ist, hat das Ziel erreicht. Gar mancher hat gehört, aber nicht gesehen, gar mancher hat gesehen, aber nicht erkannt, gar mancher hat erkannt, aber nicht gefunden. *MAYBUDI (520 / 1126)
Glas oder Kristall
Wenn der König Glas oder Kristall an der Hand trägt, scheint es Juwel zu sein. Wenn ein Gemüsehändler ein Juwel trägt, scheint es Glas zu sein.
*Schibli († 945)
*Schibli († 945)
Das Heiligkeitsspiel
Bayazid, pflegte manchmal absichtlich gegen die äußeren Formen und Riten zu verstoßen. Einmal geschah es, dass er auf dem Rückweg von Mekka in der iranischen Stadt Rey haltmachte. Die Einwohner, die ihn verehrten, eilten herbei, um ihn willkommen zu heißen, und verursachten in der Stadt ein großes Aufsehen. Bayazid, der dieser Art von Verehrung überdrüssig war, wartete, bis er den Marktplatz erreicht hatte. Dort kaufte er einen Laib Brot und begann, im Angesicht seiner Verehrer schmatzend zu kauen. Es war ein Fastentag im Monat Ramadan, aber Bayazid fand, dass seine Reise durchaus rechtfertigte, dieses religiöse Gebot zu brechen. Anders seine Verehrer. Sie waren über sein Verhalten so entsetzt, dass sie ihn auf der Stelle verließen und nach Hause gingen. Zufrieden bemerkte Bayazid zu einem seiner Schüler: "Siehst du, ich brauchte bloß etwas für sie Unerwartetes zu tun, und schon schwand ihre Verehrung für mich dahin." Jesus entsetzte seine Gefolgsleute auf ähnliche Weise. Die Massen brauchen einen Heiligen, den sie verehren können, einen, den sie um Rat fragen. Und es gibt ein stillschweigendes Abkommen: du musst unseren Erwartungen und Wünschen gerecht werden, als Gegenleistung bieten wir dir Verehrung. Das Heiligkeitsspiel.
Abonnieren
Kommentare (Atom)

























