Folge deinem Herzen, entdecke dein Potential und sei bereit für das größte Abenteuer deines Lebens.
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Ich bin wie der Vogel des Himmels, das Denken wie die Fliege, — wie kann die Fliege mir helfen wollen ?
Zu Zeiten gleicht mein Zustand einem Traume. Meine Augen schlafen, aber mein Herz ist wach; Eure Augen sind wach, und euer Herz schläft fest, meine Augen sindgeschlossen, und meinHerz ist am offenen Tor. Mein Herz hat seine eignen fünf Sinne ; diese Sinne meines Herzens erfahren die beidenWelten. Ein Schwächling wie ihr soll mich nicht rügen; was euch Nacht scheint, ist mir lichter Tag,was euch Kerker scheint, ist mir ein Garten, mühsamstes Tun ist mir Rast. Eure Füsse sind im Schlamm, mir wandelt sich der Schlamm in Rosen, die Leichenklage eures Ohrs ist mir die Hochzeitstrommel. Auf Erden scheine ich zu sein, mit euch im Hause zu weilen, und steige indes wie Saturn zum siebenten Himmel auf. Nicht ich bin euch hier zugesellt, es ist mein Schatten. Meine Erhebung übersteigt eure Gedanken, denn ich habe das Denken überstiegen. Ja, ich bin dem Bereich des Denkens enteilt. Ich bin Herr des Denkens, nicht von ihm beherrscht, wie der Baumeister der Herr des Baues ist. Alle Kreaturen sind dem Denken unterworfen; darum sind sie traurig im Herzen und kummervoll. Ich sende mich als Botschaft zum Denken und entspringe ihm wieder nach meiner Lust. Ich bin wie der Vogel des Himmels, das Denken wie die Fliege, — wie kann die Fliege mir helfen wollen.?
~Rumi
Man kann seinen spirituellen Fortschritt am Maß bewußter Kontrolle, die man über die Gedanken hat, messen. Jemand, der zu einem gewissen Grad diese Kontrolle erreicht hat, wird durch äußere Umstände, nicht ins Schwanken kommen oder aus der Fassung geraten.
~Kirpal Singh
Das Denken ist so wichtig. Deine Gedanken binden dich, deine Gedanken befreien dich, die Gedanken nehmen jene Farbe an, mit welcher ihr die Gedanken färbt. Wie die Tücher beim Färber. Färbe sie rot, und sie sind rot; färbe sie blau, und sie sind blau; färbe sie grün, und sie sind grün. Sie nehmen die Farbe an, mit der du sie färbst. Wenn du ein bisschen Englisch lernst, kommen wie von selbst englische Wörter aus deinem Mund heraus. So wie du denkst, so fällt deine Ernte aus.
~Sri Ramakrishna
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten.Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen.Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten.Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
~Talmud
Zitate, Aphorismen und Lebensweisheiten von Sri Ramakrishna
"Alle wollen Gurus sein. Wer will schon Schüler sein?"
"Die Eitelkeiten der Menschen können langsam absterben, doch die Eitelkeit eines Heiligen in Bezug auf seine Heiligkeit ist besonders hartnäckig."
"Lebe in der Welt wie ein Wasservogel. Das Wasser benetzt den Vogel, aber er schüttelt es ab. Lebe in der Welt wie ein Mudfish. Der Fisch lebt im Schlick, aber seine Haut ist immer hell und glänzend."
"Rastlosigkeit, Sehnsucht, das ist das ganze Geheimnis. Gleich was für einen Pfad man geht, ob man Hindu, Muselman, Christ, Sakta, Vaishnava oder Brahmo ist – das Wesentliche ist Sehnsucht und Rastloser Hunger."
"Möge ich dazu verdammt sein, wieder und wieder geboren zu werden, selbst als ein Hund – wenn ich nur einer einzigen Seele helfen kann."
"Ich würde zwanzigtausend Körper wie diesen aufgeben, um nur einem Menschen zu helfen."
"Sei in der Welt aber nicht von der Welt. Erfüllt euere Pflichten, so gut ihr könnt, aber kümmert euch nicht so sehr um die Früchte eueres Handelns. Vielmehr – überlasst die Früchte des Handelns Gott."
"Gott lässt sich nicht erkennen, solange man diese drei hat – Scham, Hass und Angst."
Wer sich Gott mit aufrichtigem Gebet und tiefen Verlangen anvertrauen kann, braucht keinen Guru. Doch solch tiefes Verlangen ist selten.
"Die Brise Seiner Gnade weht Tag und Nacht über deinen Kopf. Setze die Segel deines Bootes, wenn du auf dem Ozean des Lebens schnell vorankommen willst."
Wenn ihr immer nur sagt: „Ich bin ewig ein Sünder – dann werdet ihr auch ewig ein Sünder bleiben. Ihr solltet besser immerzu sagen: „ Ich bin frei, ich bin frei, wer kann mich binden? – Ich bin der Sohn Gottes, der König der Könige."
"Manche verschütten Tränenströme, weil ihnen kein Sohn geboren wurde, anderen nagt es am Herzen, dass ihnen keine Reichtümer zu teil geworden sind. Aber ach, wie wenige sorgen sich und weinen, weil sie Gott nicht geschaut haben? Wahrlich, diejenigen, die Gott suchen und um ihn weinen, die erlangen ihn."
"Ein Krug, der im Wasser steht, ist mit Wasser gefüllt und von Wasser umgeben. Ebenso sieht die in Gott versunkene Seele den alles durchdringenden Geist innen und außen."
http://www.avataara.net/ramakrishna.html
http://www.meditieren.at/interessantes/wege-und-meister/sri-ramakrishna/sri-ramakrishnas-worte-zitate/
http://www.ramakrishna.de/
"Die Eitelkeiten der Menschen können langsam absterben, doch die Eitelkeit eines Heiligen in Bezug auf seine Heiligkeit ist besonders hartnäckig."
"Lebe in der Welt wie ein Wasservogel. Das Wasser benetzt den Vogel, aber er schüttelt es ab. Lebe in der Welt wie ein Mudfish. Der Fisch lebt im Schlick, aber seine Haut ist immer hell und glänzend."
"Rastlosigkeit, Sehnsucht, das ist das ganze Geheimnis. Gleich was für einen Pfad man geht, ob man Hindu, Muselman, Christ, Sakta, Vaishnava oder Brahmo ist – das Wesentliche ist Sehnsucht und Rastloser Hunger."
"Möge ich dazu verdammt sein, wieder und wieder geboren zu werden, selbst als ein Hund – wenn ich nur einer einzigen Seele helfen kann."
"Ich würde zwanzigtausend Körper wie diesen aufgeben, um nur einem Menschen zu helfen."
"Sei in der Welt aber nicht von der Welt. Erfüllt euere Pflichten, so gut ihr könnt, aber kümmert euch nicht so sehr um die Früchte eueres Handelns. Vielmehr – überlasst die Früchte des Handelns Gott."
"Gott lässt sich nicht erkennen, solange man diese drei hat – Scham, Hass und Angst."
Wer sich Gott mit aufrichtigem Gebet und tiefen Verlangen anvertrauen kann, braucht keinen Guru. Doch solch tiefes Verlangen ist selten.
"Die Brise Seiner Gnade weht Tag und Nacht über deinen Kopf. Setze die Segel deines Bootes, wenn du auf dem Ozean des Lebens schnell vorankommen willst."
Wenn ihr immer nur sagt: „Ich bin ewig ein Sünder – dann werdet ihr auch ewig ein Sünder bleiben. Ihr solltet besser immerzu sagen: „ Ich bin frei, ich bin frei, wer kann mich binden? – Ich bin der Sohn Gottes, der König der Könige."
"Manche verschütten Tränenströme, weil ihnen kein Sohn geboren wurde, anderen nagt es am Herzen, dass ihnen keine Reichtümer zu teil geworden sind. Aber ach, wie wenige sorgen sich und weinen, weil sie Gott nicht geschaut haben? Wahrlich, diejenigen, die Gott suchen und um ihn weinen, die erlangen ihn."
"Ein Krug, der im Wasser steht, ist mit Wasser gefüllt und von Wasser umgeben. Ebenso sieht die in Gott versunkene Seele den alles durchdringenden Geist innen und außen."
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http://www.meditieren.at/interessantes/wege-und-meister/sri-ramakrishna/sri-ramakrishnas-worte-zitate/
http://www.ramakrishna.de/
Tränenströme
"Manche verschütten Tränenströme, weil ihnen kein Sohn geboren wurde, anderen nagt es am Herzen, dass ihnen keine Reichtümer zu teil geworden sind. Aber ach, wie wenige sorgen sich und weinen, weil sie Gott nicht geschaut haben? Wahrlich, diejenigen, die Gott suchen und um ihn weinen, die erlangen ihn."
*Sri Ramakrishna
*Sri Ramakrishna
Wer hat ihn geschaut?
Wie kann man erkennen, dass jemand ihn geschaut hat? Wer ihn
geschaut hat, besitzt vier Merkmale. Erstens, er hat die Gefühle eines
kleinen Jungen; zweitens, er benimmt sich wie ein Unhold; drittens, er
ist bewegungslos wie ein Ding; viertens, er verhält sich wie ein Narr.
Wer ihn geschaut hat, fühlt sich wie ein kleiner Junge. Er ist jenseits
aller festen Verhaltensweisen, er fühlt sich an keine gebunden. Dann
macht er keinen Unterschied zwischen Heiligem und Unheiligem – wie ein
Unhold. Dann lacht er einmal und weint dann wieder, wie ein Narr;
manchmal ist er wie ein Herr gekleidet, kurz darauf läuft er, seine
Kleider unterm Arm, nackt umher, wie ein Verrückter. Manchmal sitzt er
auch nur stumm da wie ein Ding.
Wie viele vom Schnee gehört aber ihn nicht gesehen haben, so sind da viele religiöse Prediger, die nur in Büchern von Gottes Attributen gelesen, aber sie nicht in ihrem Leben erfahren haben. Und wie viele den Schnee gesehen aber ihn nicht gekostet haben, so sind da viele religiöse Lehrer, die nur einen Blick der göttlichen Glorie erhascht aber ihr wahres Wesen nicht verstanden haben.
Wer den Schnee gekostet hat, kann sagen, wie er schmeckt. Wer die Gemeinschaft Gottes in verschiedenen Erscheinungen genossen hat, jetzt als Diener, jetzt als Freund, jetzt als Geliebter, oder als in ihm Versunkener, der allein kann sagen, welches die Attribute Gottes sind.
*Sri Ramakrishna (1836-1886)
***
Wie viele vom Schnee gehört aber ihn nicht gesehen haben, so sind da viele religiöse Prediger, die nur in Büchern von Gottes Attributen gelesen, aber sie nicht in ihrem Leben erfahren haben. Und wie viele den Schnee gesehen aber ihn nicht gekostet haben, so sind da viele religiöse Lehrer, die nur einen Blick der göttlichen Glorie erhascht aber ihr wahres Wesen nicht verstanden haben.
Wer den Schnee gekostet hat, kann sagen, wie er schmeckt. Wer die Gemeinschaft Gottes in verschiedenen Erscheinungen genossen hat, jetzt als Diener, jetzt als Freund, jetzt als Geliebter, oder als in ihm Versunkener, der allein kann sagen, welches die Attribute Gottes sind.
*Sri Ramakrishna (1836-1886)
Die Sonne zeigt immer die rechte Stunde
Alle Weisen haben es kurz gesagt. Einer aber ausführlich:
Sämtliche Konfessionen der bekannten Gruppierungen sind am Anfang auf dem Weg des Wegschreiters in seinen Augen eine einzige und erscheinen als eine einzige. Stellt er einen unterschied fest oder macht er einen Unterschied, so ist er Trenner und Unterscheider, nicht Sucher. Dieses Unterscheiden ist für den Sucher noch eine Absperrung des Weges. *Hamadani
Man sollte unterschiedliche Wege beschreiten. Einen jeden Glauben sollte man für eine gewisse Zeit ausüben. Wie dasselbe Wasser in verschiedenen Sprachen unterschiedlich genannt wird - einer nennt es "Wasser", ein zweiter "vari", ein dritter "aqua", etc. - so wird das Wesen des Höchsten Geistes von manchen als "Gott", von anderen als "Allah", von wieder anderen als "Brahman" angerufen. Nun meint aber jeder, gerade sein Glaube sei der einzig wahre, nur seine Uhr zeige die richtige Stunde ! Auch wenn die anderen Uhren noch so falsch gehen mögen, die Sonne zeigt immer die rechte Stunde ! Nach ihr kann man die Uhr stellen. Gott hat die unterschiedlichen Glaubenswege geschaffen, um unterschiedlichen Suchenden in unterschiedlichen Ländern zu unterschiedlichen Zeiten zu helfen.
*Sri Ramakrishna
O Herr, ernähre mich nicht mit Liebe, sondern mit der Sehnsucht nach Liebe.*Ibn Arabai
*
Rastlosigkeit,
Sehnsucht, das ist das ganze Geheimnis.
Sehnsucht, das ist das ganze Geheimnis.
Gleich was für einen Pfad man geht, ob man Hindu, Moslem, Christ,
Sakta, Vaishnava oder Brahmo ist – das Wesentliche ist Sehnsucht.
*Sri Ramakrishna
*
Er ist es, der in mir an seiner
Abwesenheit leidet,
der durch mich nach sich Selbst ruft.
Der Liebe geheimnisvollstes
und heiligstes Mysterium.
*Rumi
*
*Rumi
*
Wie fern du auch sein magst,
meine Liebe zu Dir erfüllt mein Herz.
Meine Sehnsucht nach Dir - lodert wie das Feuer bis in den Himmel empor.
Mein leeres, stilles Herz wartet, wie das Nest auf deine Ankunft - oh Nachtigall. Die Nacht meiner Augen ersehnt die Morgenröte.
Oh Glanz meines Lebens oh Atem des Daseins,
komm, komm,
bring mich nach Hause.
*Azmuto
Die Welt ist ein Labyrinth, aus dem der Ausweg schwer zu finden ist. *Sri Ramakrishna
"Mit unserem bißchen Vernunft und Denkvermögen können wir niemals das Absolute erfassen. Deshalb sage ich: Offenbarung, nicht Schlußfolgerungen! Göttliche Eingebung, nicht Grübeln!"
"Eine Salzpuppe wollte die Tiefe des Meeres ermessen. Sie wollte den anderen berichten, wie tief das Meer sei. Aber wie sollte sie? Kaum hatte sie das Wasser berühert, als sie in ihm verging."
"Ich" und "mein" sind Zeichen des Nichtwissens. Dies ist mein Haus, das ist mein Geld, das ist mein Wissen, dies sind meine Kinder, wer so denkt, dessen Ich ist noch unreif, noch unwissend. Alles in der Welt, Haus, Geld, Kinder, Freunde, alles alles alles gehört dem göttlichen allein, so denkt der Wissende, dessen Ich reif ist. Man sollte immer an den Tod denken, da müssen wir alles, woran wir so sehr hängen, zurücklassen."
"Nur der Ruhevolle, von irdischen Bindungen Freie kann IHN in innerer Schau erfahren. Ich versetze mich manchmal in eine Laune des Besitzen wollens, um Verzicht zu üben. Einmal hatte ich den Wunsch, ein goldeingefaßtes Gewand, einen Ring, sowie eine lange Tabakspfeife zu besitzen. Mathur Babu kaufte diese drei Sachen für mich. Eine Zeitlang trug ich das Gewand und den Ring und rauchte die Pfeife. Dann sagte ich mir eines Tages: "Dieses Ding nennt man also ein goldverbrämtes Kleid, das ist ein Ring und jenes ist eine lange Pfeife." Dann warf ich den ganzen Kram weg und hatte nie mehr das Verlangen, solche Dinge zu besitzen."
"Wer anderen hilft ohne selbstsüchtigen Beweggrund, hilft tatsächlich sich selbst."
"Die Tätigkeit, mit der Ihr euren Mitmenschen helft, ist gut. Könnt Ihr sie in völliger Selbstlosigkeit vollbringen, unter Verzicht auf das Ergebnis und den Gedanken, Ihr wäret der Wirkende, dann ist sie sogar sehr gut."
"Erst wenn wir unser wahres, göttliches Selbst erkannt haben, hören alle Zweifel auf."
"Tränen waschen die Unreinheiten des Herzens fort."
*Sri Ramakrishna
"Eine Salzpuppe wollte die Tiefe des Meeres ermessen. Sie wollte den anderen berichten, wie tief das Meer sei. Aber wie sollte sie? Kaum hatte sie das Wasser berühert, als sie in ihm verging."
"Ich" und "mein" sind Zeichen des Nichtwissens. Dies ist mein Haus, das ist mein Geld, das ist mein Wissen, dies sind meine Kinder, wer so denkt, dessen Ich ist noch unreif, noch unwissend. Alles in der Welt, Haus, Geld, Kinder, Freunde, alles alles alles gehört dem göttlichen allein, so denkt der Wissende, dessen Ich reif ist. Man sollte immer an den Tod denken, da müssen wir alles, woran wir so sehr hängen, zurücklassen."
"Nur der Ruhevolle, von irdischen Bindungen Freie kann IHN in innerer Schau erfahren. Ich versetze mich manchmal in eine Laune des Besitzen wollens, um Verzicht zu üben. Einmal hatte ich den Wunsch, ein goldeingefaßtes Gewand, einen Ring, sowie eine lange Tabakspfeife zu besitzen. Mathur Babu kaufte diese drei Sachen für mich. Eine Zeitlang trug ich das Gewand und den Ring und rauchte die Pfeife. Dann sagte ich mir eines Tages: "Dieses Ding nennt man also ein goldverbrämtes Kleid, das ist ein Ring und jenes ist eine lange Pfeife." Dann warf ich den ganzen Kram weg und hatte nie mehr das Verlangen, solche Dinge zu besitzen."
"Wer anderen hilft ohne selbstsüchtigen Beweggrund, hilft tatsächlich sich selbst."
"Die Tätigkeit, mit der Ihr euren Mitmenschen helft, ist gut. Könnt Ihr sie in völliger Selbstlosigkeit vollbringen, unter Verzicht auf das Ergebnis und den Gedanken, Ihr wäret der Wirkende, dann ist sie sogar sehr gut."
"Erst wenn wir unser wahres, göttliches Selbst erkannt haben, hören alle Zweifel auf."
"Tränen waschen die Unreinheiten des Herzens fort."
*Sri Ramakrishna
Du wurdest erweckt – erwecke andere!
"Steh auf! Erwache!
Was machst du?
Das Göttliche in dir
und anderen zu erwecken ist das Ziel."
*Swami Vivekananda
"Ich würde zwanzigtausend Körper
wie diesen aufgeben,
um nur einem Menschen zu helfen.
Möge ich dazu verdammt sein,
wieder und wieder geboren zu werden,
selbst als ein Hund – wenn ich
nur einer einzigen Seele helfen kann."
*Sri Ramakrishna
Einige schenken dem Göttlichen ihre Seele,
einige ihr Leben, einige geben ihre Arbeit,
andere ihr Geld. Ein paar bringen ihr ein und alles dar - Seele,
Leben, Arbeit, Hab und Gut; diese sind die wahren Kinder des Göttlichen.
Wieder andere geben nichts; diese, was auch immer ihre Stellung,
ihre Macht und Reichtümer sein mögen,
sind für den göttlichen Zweck nur wertlose Ziffern.
*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
Es gibt die Liebe,
die das Wohl des Ganzen
vor das eigene stellt
und in der Hingabe aufblüht.
*Hazrat Inayat Khan (1882–1927)
Was machst du?
Das Göttliche in dir
und anderen zu erwecken ist das Ziel."
*Swami Vivekananda
"Ich würde zwanzigtausend Körper
wie diesen aufgeben,
um nur einem Menschen zu helfen.
Möge ich dazu verdammt sein,
wieder und wieder geboren zu werden,
selbst als ein Hund – wenn ich
nur einer einzigen Seele helfen kann."
*Sri Ramakrishna
Einige schenken dem Göttlichen ihre Seele,
einige ihr Leben, einige geben ihre Arbeit,
andere ihr Geld. Ein paar bringen ihr ein und alles dar - Seele,
Leben, Arbeit, Hab und Gut; diese sind die wahren Kinder des Göttlichen.
Wieder andere geben nichts; diese, was auch immer ihre Stellung,
ihre Macht und Reichtümer sein mögen,
sind für den göttlichen Zweck nur wertlose Ziffern.
*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
Es gibt die Liebe,
die das Wohl des Ganzen
vor das eigene stellt
und in der Hingabe aufblüht.
*Hazrat Inayat Khan (1882–1927)
Große Seelen..
Große Seelen, tief berührt vom Leid anderer, zeigen den Menschen den Weg zu Gott. Shankaracharya hielt in sich das „Ego der Gelehrsamkeit“ aufrecht, um die Menschen zu lehren.
*Sri Ramakrishna
*Sri Ramakrishna
Die Wesensart verändert sich nach dem Umfeld, in dem man lebt und wirkt. Sri Ramakrishna
Lebt ihr in einem Raum voller Ruß,
wird er trotz all eurer Achtsamkeit
auf euch abfärben.
* Sri Ramakrishna
wird er trotz all eurer Achtsamkeit
auf euch abfärben.
* Sri Ramakrishna
Die Absicht des Willens
"Die Taten rühren von der Absicht her, und jedem gebührt entsprechend der Absicht."
*Koran
"Die Absicht des Willens ist der Schlüssel zur Vollkommenheit!"
Gott achtet nur auf die Früchte des Herzens. Er merkt sich nicht, was einer im einzelnen tut oder wie er sich verhält. Gott lässt allein die Beweggründe gelten.
*Sri Ramakrishna
"Jede Kreatur betreibt ihr Werk um eines Endzweckes willen. Der Endzweck ist allwegs das Erste in der Absicht und das Letzte in der Ausführung."
*Meister Eckehart
"Eine gute Absicht zeigt spirituelle Kraft an. Eine schlechte Absicht zeigt bösartigen Krebs an."
*Sri Chinmoy
*Koran
"Die Absicht des Willens ist der Schlüssel zur Vollkommenheit!"
*Baal HaSulam
Gott achtet nur auf die Früchte des Herzens. Er merkt sich nicht, was einer im einzelnen tut oder wie er sich verhält. Gott lässt allein die Beweggründe gelten.
*Sri Ramakrishna
"Jede Kreatur betreibt ihr Werk um eines Endzweckes willen. Der Endzweck ist allwegs das Erste in der Absicht und das Letzte in der Ausführung."
*Meister Eckehart
"Eine gute Absicht zeigt spirituelle Kraft an. Eine schlechte Absicht zeigt bösartigen Krebs an."
*Sri Chinmoy
Seelenverwandte
Mein Verlangen nach Seelenverwandten war grenzenlos. Während des Tages schaffte ich es zwar noch irgendwie, mich zu kontrollieren, doch das Geschwätz der Weltlinge war für mich schwer zu ertragen. Ich verlangte nach dem Tag, an dem meine geliebten Gefährten kommen würden, und hoffte, Trost zu finden in Gesprächen mit ihnen. Ich wollte ihnen mein Herz ausschütten und von meinen Verwirklichungen berichten. Alle möglichen Kleinigkeiten erinnerten mich an sie und meine Gedanken kreisten ständig um sie. Ich legte mir schon zurecht, was ich dem einen oder dem anderen sagen könnte. Als dann der Abend kam, konnte ich meine Gefühle nicht länger unterdrücken. Der Gedanke, dass ein weiterer Tag vergangen war, ohne dass sie gekommen waren, war unerträglich. Während die Glocken zur Abendandacht läuteten und die Muschelhörner ertönten, stieg ich auf die Dachterrasse des Gartenhauses, und, mich krümmend vor Seelenschmerz, rief ich aus vollem Hals: „Kommt, meine Kinder! Wo seit Ihr? Ich kann es nicht mehr ertragen, ohne euch weiter zu leben!“ Eine Mutter hat sich nie so intensiv nach der Nähe ihres Kindes gesehnt, noch ein Freund nach seinem Kameraden, noch ein Liebender nach seiner Geliebten, wie ich mich nach ihnen sehnte. O, es war unbeschreiblich. Bald nach diesem Verlangen begannen die Gottsucher zu kommen.
* Sri Ramakrishna
* Sri Ramakrishna
"Man verwandelt sich in das, was man ohne Unterlaß vorgibt zu sein." *Sri Ramakrishna (1836-1886)
"Die großen Heiligensind vor Gott alle kleine Jungen.
Ihre Stärke ist die Stärke Gottes,
die Stärke des Vaters,
selbst haben sie nichts.
Daran glauben sie fest."
"Wenn derjenige,
der Gott schaute,
für das Wohl anderer handelt,
dann ist er so stark wie ein Löwe."
"Wer anderen hilft ohne selbstsüchtigen Beweggrund, hilft tatsächlich sich selbst."
*Sri Ramakrishna (1836-1886)
Prägt sich..
Prägt sich der Gedanke: „Ich bin es nicht, der wirkt“ durch die Gnade Gottes tief ins Herz ein, erreicht der Mensch schon in diesem Leben Freiheit. Angst gibt es nicht mehr für ihn.
*Sri Ramakrishna (1836-1886)
*Sri Ramakrishna (1836-1886)
Reis..
"Reis der bereits gekocht ist, vermag keine Keime mehr hervorzubringen. Ist ein Mensch im Feuer von Jnana gekocht, vermag er am Spiel der Welt nicht mehr teilzunehmen. Was ist der Nutzen, wenn man gekochten Reis aussät ?""Zu dieser Einsicht muß der Erkennende gelangen: "Ich bin nicht mein Körper. Eins bin ich mit der All-Seele, dem absoluten und unbedingten Sein. Da ich nicht der Körper bin, unterwirft mich auch nichts seinem Gesetz, weder Hunger, Durst, Geburt, Tod noch Krankheit."
*Sri Ramakrishna
unerschütterlich
Ein Schüler vertraute unerschütterlich auf die Kraft seines Guru. So schritt er über das Wasser eines Flusses, indem er lediglich den Namen seines Lehrers vor sich hersprach. Jener war Zeuge und dachte: So etwas! Besitzt mein Name schon diese Macht, welche Größe und Macht besitze dann erst ich? Daher begab er sich am nächsten Tag selbst zur Überquerung des Flusses. Er tat den ersten Schritt weg vom Ufer, indem er vor sich hersagte: "Ich, ich, ich." Doch kaum hatte er das Wasser betreten, ging er auch schon unter und ertrank.
*Sri Ramakrishna
*Sri Ramakrishna
Spielzeug und Süßigkeiten
"Man kann ein Kind mit Spielzeug und Süßigkeiten beschwatzen, hat es aber genug gehabt an Süßigkeiten und Spiel, dann verlangt es nach seiner Mutter. Mit nichts ist es zu beschwichtigen, es will die Mutter sehen. Erst wenn der Mensch alles erlebt und erlitten hat, verwirft er die vergänglichen Dinge und weint nach der Göttlichen Mutter. Sie wird herbeieilen und ihn in die Arme schließen."
*Sri Ramakrishna
*Sri Ramakrishna
Eine Eigenschaft
"Eine Eigenschaft kann man bei der gebundenen Seele beobachten. Versetzt man sie aus ihrer gewohnten materiellen Umgebung in eine spirituelle, so fühlt sie sich unbehaglich wie der Mistkäfer, der am liebsten im Unrat lebt. Setzt man ihn auf eine duftende Blume, so behagt ihm dies gar nicht, und er wird sie so schnell wie möglich wieder verlassen."
"Manche erkennen wohl, wie leidvoll und vergänglich alles Irdische ist, können jedoch nicht verzichten. Sie sind wie die Schlange, die versucht, einen Maulwurf zu verschlucken. Weder kann sie ihn schlucken, noch kann sie ihn ausspeien."
"Das Kamel läßt nicht davon ab, dorniges Buschwerk zu fressen, obgleich ihm das Blut von der Zunge läuft. So sind die am Irdischen Haftenden. Selbst schwere Schicksalsschläge gehen ihnen nicht zu Herzen. Wenige Tage später haben sie alles vergessen und leben, als sei nichts geschehen."
*Sri Ramakrishna
"Manche erkennen wohl, wie leidvoll und vergänglich alles Irdische ist, können jedoch nicht verzichten. Sie sind wie die Schlange, die versucht, einen Maulwurf zu verschlucken. Weder kann sie ihn schlucken, noch kann sie ihn ausspeien."
"Das Kamel läßt nicht davon ab, dorniges Buschwerk zu fressen, obgleich ihm das Blut von der Zunge läuft. So sind die am Irdischen Haftenden. Selbst schwere Schicksalsschläge gehen ihnen nicht zu Herzen. Wenige Tage später haben sie alles vergessen und leben, als sei nichts geschehen."
*Sri Ramakrishna
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