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Wenn es dir gelingt..

..einfach zu beobachten, was du bist und flexibel bleibst, wirst du feststellen, daß du unbegrenzt weit gehen kannst.

- Die Computer sind sehr gelehrt. Gelehrsamkeit hat nicht das geringste mit Intelligenz zu tun.

- Die Größe der Freiheit, der wahren Freiheit, ihre Würde, ihre Schönheit liegen in einem selber, wenn man in vollkommener Ordnung lebt. Und diese Ordnung entsteht nur dadurch, daß wir uns selber Licht sind.

- Der Geist, der ein Problem verstehen will, darf sich nicht mit dem Problem selbst befassen, sondern damit, wie sein eigener Mechanismus der Urteilsbildung funktioniert.


Weil du die Welt bist

Weil du die Welt bist, werden deine Taten die Welt beeinflussen, in der du lebst, die Welt deiner Beziehungen. Aber die Schwierigkeit liegt darin, die Bedeutung der individuellen Transformation zu erkennen. Wir möchten, daß sich die Gesellschaft um uns herum ändert, aber wir sind blind und wollen uns selbst nicht ändern.

*Jiddu Krishnamurti



Mauern

"Da man uns verletzt hat, errichten wir eine Mauer um uns herum, damit man uns nie wieder verletzt; und wenn man eine Mauer um sich herum errichtet, [...] wird man nur noch mehr verletzt."  

* Jiddu Krishnamurti

Sich selbst zu verstehen ist der Anfang der Weisheit. *Jiddu Krishnamurti


Für die meisten von uns besteht die Schwierigkeit darin, daß uns unsere Fluchtwege nicht bewußt sind. Wir sind so gebunden, so gewöhnt an unsere Fluchtwege, daß wir sie für das Wirkliche halten.
Es ist anstrengend, etwas Neues zu entdecken. Also ziehen wir es vor, zu bleiben, wie wir sind. Und da liegt die eigentliche Schwierigkeit.


Um sich selbst zu erkennen, wie man ist, braucht es eine außerordentliche geistige Beweglichkeit, denn das, was ist, verändert sich ständig.

Sie müssen ihr eigener Lehrer und ihr eigener Schüler sein.

*Jiddu Krishnamurti

Für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen ist das Alleinsein unbedingt notwendig, um seine Sensibilität zu wecken.*Jiddu Krishnamurti



Muss man Flügel haben,
um auf die Suche nach sich selbst zu gehen?
Man braucht sich nur in die Einsamkeit zu begeben.
*Teresa von Avila


Allein sitzend, allein ruhend, allein umhergehend, frei von Trägheit;
wer tiefe Einsicht in die Wurzeln des Leidens hat,
genießt großen Frieden, wenn er in Einsamkeit weilt.
*Buddha


Die Liebe zur Einsamkeit zeigt eine Anlage zur Erkenntnis;
Wissen ist aber erst dann erlangt,
wenn wir in unserer Wahrnehmung der Einsamkeit so gefestigt sind,
dass wir sie auch in der Menge,
im Kampf und auf dem Markte nicht verlieren.
*Sri Aurobindo


Meditation bedeutet, bei allem, was man tut, völlig aufmerksam zu sein - beispielsweise darauf zu achten, wie man mit jemandem spricht, wie man geht, wie man denkt, was man denkt. * Krishnamurti



"Ohne sich selbst zu kennen, können Sie machen, was Sie wollen, aber der Zustand der Meditation ist unmöglich."

"Es geht bei der Meditation darum, die Wahrheit in jedem Augenblick zu sehen - nicht die absolute Wahrheit, sondern in jedem Moment das Wahre und Unwahre."

"Meditation ist das Reinigen des Geistes und Herzens vom Egoismus; durch diese Reinigung entsteht das richtige Denken, das allein den Menschen vom Leid befreien kann." 


"Nur wenn der Geist vollkommen frei ist, nur dann besteht die Möglichkeit unermeßlicher, tiefer Stille; und in dieser Stille entfaltet sich das, was ewig ist. Das ist Meditation."

"Meditation ist in Wirklichkeit sehr einfach. Wir komplizieren sie. Wir umweben sie mit einem Gespinst von Ideen - was sie ist und was sie nicht ist. Aber sie ist nichts von all diesen Dingen. Weil sie so einfach ist, entgleitet sie uns, denn unser Geist ist so kompliziert, so abgenutzt, so zeitgebunden. Und dieser Geist schreibt dem Herzen vor, was es zu tun hat, und damit beginnen Mühe und Plage. Aber Meditation kommt auf natürliche Weise, ganz mühelos."

"Meditation ist nicht bloße Beherrschung des Körpers und der Gedanken, noch ist sie ein System des Einatmens und des Ausatmens. Der Körper muss still, gesund und ohne Anspannung sein, das Empfindungsvermögen muss geschärft und wachsam gehalten werden, und der Verstand mit seinem ständigen Geschwätz, seiner Verwirrung und seinem Herumtasten muss zu einem Ende kommen. Es ist nicht der Organismus, mit dem man beginnen muss, vielmehr ist es der Geist mit seinen Meinungen, Vorurteilen und seinem Eigennutz."

*Jiddu Krishnamurti

Zitate von Jiddu Krishnamurti

 FREIHEIT - ES GIBT SIE WIRKLICH. SIE LIEGT JENSEITS DER MAUERN, DIE WIR SELBST ERRICHTEN !

Nur ein Gast bin ich in dieser Welt vergänglicher Dinge, durch nichts in ihr gebunden. Keinem Land gehöre ich an. keine Grenzen schließen mich ein.

Wenn du ein Gefangener bist, werde ich nicht beschreiben, was Freiheit ist. Mein wesentliches Anliegen ist es zu zeigen, wie ein Gefängnis gebaut wird und wie du es wieder einreißen kannst, wenn du es möchtest.

Für die meisten von uns besteht die Schwierigkeit darin, daß uns unsere Fluchtwege nicht bewußt sind. Wir sind so gebunden, so gewöhnt an unsere Fluchtwege, daß wir sie für das Wirkliche halten.

Es ist anstrengend, etwas Neues zu entdecken. Also ziehen wir es vor, zu bleiben, wie wir sind. Und da liegt die eigentliche Schwierigkeit.

In dir selbst ist die ganze Welt verborgen, und wenn du weißt, wie man schaut und lernt, dann ist die Tür da und der Schlüssel ist in deiner Hand. Niemand kann dir diesen Schlüssel geben oder die Tür zeigen, nur du bist dazu in der Lage.

Um sich zu erkennen, wie man ist, braucht es eine außerordentliche geistige Beweglichkeit, denn das, was ist, verändert sich ständig, und wenn der Geist fähig sein soll, ebenso geschwind zu folgen, darf er nicht an irgendein Dogma, einen Glauben oder ein Handlungsschema gebunden sein.

Ich habe immer wieder betont, daß es keine Rolle spielt, aus welcher Quelle Sie das Wasser schöpfen, solange es rein ist und solange das Wasser den Durst der Menschen löscht. 

Freiheit besteht im Erkennen und überwinden der eigenen Grenzen.

Freiheit ist kein fernes Ziel, Befreiung nicht das angestrebte Ergebnis. Freiheit muss am Anfang stehen, sonst kannst du nichts entdecken“. 
*Jiddu Krishnamurti

Wir gleichen Vögeln im Käfig, die zwar oft vom Fliegen, vom Sich erheben und von der Weite des Himmels träumen, die geöffneten Käfigtüren aber ängstlich ignorieren. Alles kommt zu uns, wartet darauf, eingelassen und würdig empfangen zu werden. Auf unsere Offenständigkeit, auf unsere ständig offene Tür kommt es an. Doch das kleine Ich versucht ständig sich abzugrenzen, abzusichern, Türen zuzusperren, Berechnungen anzustellen, es ist gefüllt mit Paranoia, Angst, Gier, Ablehnung, Neid, Stolz, Mangelgedanken, Hass und Misstrauen. Nun Frei zu sein heißt seine eigenen Grenzen zu Erkennen und zu Überwinden, Frei zu sein heißt sich zu öffnen und zu öffnen und zu öffnen, ohne Selektion, ohne Bedingung, sogar ohne Türsteher, ohne Grenzen, ohne Absicherung und ohne Ende.

Freiheit und wahres Glück

Das Verlangen nach Sicherheit bringt Trägheit hervor, es macht das Geist-Herz unflexibel und dumpf, es verhindert, dass wir offen für die Wirklichkeit sind. Die Wahrheit offenbart sich nur in großer Unsicherheit.  

*Jiddu Krishnamurti - Freiheit und wahres Glück

Wo der Denker ist



Wo der Denker ist, 
da ist die Wahrheit nicht. 
Der Denker und sein Gedanke 
müssen an ein Ende gelangen, 
damit die Wahrheit sein kann. 

*Jiddu Krishnamurti (1895 – 1986)


Überzeugungen

"Wenn Sie etwas in Freiheit anschauen, dann ist es immer neu. Ein Mensch mit Überzeugungen ist ein toter Mensch."

"Unser Denken ist gegenwärtig nur eine Reaktion, die Reaktion eines konditionierten Geistes, und jedes Handeln, das auf einem solchen Denken basiert, muß unvermeidlich an einen Abgrund geraten."

"Wahres Mitgefühl ist immer stark, und die wahrhaft Starken sind voller Zärtlichkeit."

"Weil der Mensch zur Selbsttäuschung neigt, sich gern in den komfortablen Mantel der Religionen hüllt, versteht er nicht, und deshalb gibt es Leid und immerwährenden Streit."

*Jiddu Krishnamurti

Jedes Wort eine Maske

Die Semantik hat sich sehr eingehend mit diesem Problem beschäftigt. Wir wissen, dass es nicht das Wort an sich ist, sondern die Vorstellung, die wir mit dem Wort verbinden, welche die meisten unserer Schwierigkeiten verursacht.
*Sri Chinmoy
Das Wort, das Symbol, das Bild, die Idee ist nicht die Wahrheit; aber wir beten das Bild an, wir verehren das Symbol, wir schreiben dem Wort eine große Bedeutung zu, und das alles ist sehr destruktiv; denn dann wird das Wort, das Symbol, das Bild wichtiger als das Wesentliche. Es ist das begriffliche Denken, das begriffliche Wort, die Individuelle Auslegung der Worte welche die Menschen auf so unglückliche Weise gespalten hat.
*Jiddu Krishnamurti

Die Wahrheit, die man in Worte kleidet, bahnt sich nicht unmittelbar ihren Weg und ist kein unbestreitbares, augenfälliges Phänomen. Es braucht eine ganze Weile Zeit, bis eine Wahrheit gleicher Ordnung sich in den anderen formen kann.
*Marcel Proust

Alle Worte schwarwenzeln um die Wahrheit herum; sie ist keusch.
*Wilhelm Busch


Keuschheit = (keusch aus lat. conscius, „bewusst“ , des selbst bewusst, mitwissend) 

Zugang

Meditation ist etwas ganz Aussergewöhnliches, und wenn du sie nicht kennst, bist du wie der Blinde in einer Welt von leuchtenden Farben und dem Wechsel von Licht und Schatten. Sie ist nichts Intellektuelles, doch wenn das Herz Zugang zum Geist findet, hat der Geist eine ganz andere Qualität. Er ist dann wirklich grenzenlos, nicht nur in seiner Fähigkeit, zu denken, effizient zu wirken, sondern ebenso in seiner Empfindung, in einem weiten Raum zu leben. wo du Teil von allem bist.

* Jiddu Krishnamurti (1895 – 1986)

Wegweiser

Ein Wegweiser hat insofern keinen Wert, als es wenig Sinn hat, ewig dazustehen und ihn zu lesen. * Jiddu Krishnamurti (1895-1986)

Verlangen nach Sicherheit

Das Verlangen nach Sicherheit bringt Trägheit hervor, es macht das Geist-Herz unflexibel und dumpf, es verhindert, dass wir offen für die Wirklichkeit sind. Die Wahrheit offenbart sich nur in großer Unsicherheit.
* Jiddu Krishnamurti

Erkennen

Das, was wir selbst erkennen, durch eigene Erfahrung, ist wirkliche Einsicht, nicht das, was wir in Büchern lesen. *Jiddu Krishnamurti