* Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
Folge deinem Herzen, entdecke dein Potential und sei bereit für das größte Abenteuer deines Lebens.
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Wahrheit der Dinge
* Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
Was sich entgegenstellt..
Wir
können mit größter Zuversicht den ungeheuren Kampf, den Haufen
feindlicher Kräfte betrachten, die, ohne es zu wissen, schließlich
der Verwirklichung Deines Planes dienen. Wir würden uns zu Unrecht
aufregen, weil es uns nicht gegeben ist zu wissen, wie das Deinem
Plan dient und mit welchem Mittel Du all die Widerstände überwinden
wirst, denn Dein Sieg ist so vollkommen, dass jedes Hindernis, jeder
böse Wille, jeder gegen Dich gerichtete Hass die Verheißung eines
noch umfassenderen, noch vollständigeren Triumphes ist. An der
Summe der Widerstände lässt sich der Umfang ermessen, den Du dem
Walten dessen geben willst, was von Deinen reinen Kräften auf die
Erde zur Offenbarung kommt.
Was sich entgegenstellt, ist gerade das, worauf zu wirken diese Kräfte gesandt sind, der finsterste Hass muss berühert und in leuchtenden Frieden gewandelt werden.
*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
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Du solltest nur den Ort identifizieren wo „eine Türe, eine Offenbarung und ein Eingang“ sein könnte, und der befindet sich dort, wo es am schmerzhaftesten ist. Die angenehmen gemeinsamen Essen, die Freunde, die schönen Ausflüge – sie haben überhaupt nichts mit Spiritualität zu tun! Es sind nur Begleiterscheinungen, um die Momente der Ablehnung zu enthüllen, die für unsere Arbeit von so großer Bedeutung sind.
...Der spirituelle Weg wiederstrebt deinem Ego, was bedeutet, er arbeitet gegen dein Verlangen und gegen deinen Verstand. Du musst dich ununterbrochen über diese Momente der Reibung erheben, die gegen deine Gefühle und deinen Verstand arbeiten, immer und immer wieder. Dies sind die Momente auf dem spirituellen Weg, die sich in „eine Türe, eine Offenbarung und einen Eingang“ verwandeln...
...nach einigen Jahren des Lernens beginnst du, die Momente der Reibung, in welchen du steckst, zu fühlen und zu sehen. Genau dort, in eben diesen Momenten befindet sich der Eingang, der zur Öffnung bereit steht. Es ist keine Türe sondern eine Wand, aber durch die Arbeit über dem Verstand wirst du plötzlich eine Türe in dieser Wand wahrnehmen, die sich in der Sekunde öffnen wird, um ein Eingang für dich zu werden. Der Eingang kann nur in diesen Momenten der Ablehnung und Reibung stattfinden, deshalb sollt ihr diese Momente sehr genau beobachten und von allen anderen differenzieren!..
*Rav Michael Laitman
Quelle: www.laitman.de/wo-es-am-schmerzhaftesten-ist
Was sich entgegenstellt, ist gerade das, worauf zu wirken diese Kräfte gesandt sind, der finsterste Hass muss berühert und in leuchtenden Frieden gewandelt werden.
*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
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Du solltest nur den Ort identifizieren wo „eine Türe, eine Offenbarung und ein Eingang“ sein könnte, und der befindet sich dort, wo es am schmerzhaftesten ist. Die angenehmen gemeinsamen Essen, die Freunde, die schönen Ausflüge – sie haben überhaupt nichts mit Spiritualität zu tun! Es sind nur Begleiterscheinungen, um die Momente der Ablehnung zu enthüllen, die für unsere Arbeit von so großer Bedeutung sind.
...Der spirituelle Weg wiederstrebt deinem Ego, was bedeutet, er arbeitet gegen dein Verlangen und gegen deinen Verstand. Du musst dich ununterbrochen über diese Momente der Reibung erheben, die gegen deine Gefühle und deinen Verstand arbeiten, immer und immer wieder. Dies sind die Momente auf dem spirituellen Weg, die sich in „eine Türe, eine Offenbarung und einen Eingang“ verwandeln...
...nach einigen Jahren des Lernens beginnst du, die Momente der Reibung, in welchen du steckst, zu fühlen und zu sehen. Genau dort, in eben diesen Momenten befindet sich der Eingang, der zur Öffnung bereit steht. Es ist keine Türe sondern eine Wand, aber durch die Arbeit über dem Verstand wirst du plötzlich eine Türe in dieser Wand wahrnehmen, die sich in der Sekunde öffnen wird, um ein Eingang für dich zu werden. Der Eingang kann nur in diesen Momenten der Ablehnung und Reibung stattfinden, deshalb sollt ihr diese Momente sehr genau beobachten und von allen anderen differenzieren!..
*Rav Michael Laitman
Quelle: www.laitman.de/wo-es-am-schmerzhaftesten-ist
Jenseits der Worte
Jenseits der Worte, jenseits der Gedanken macht sich die Höchste Gegenwart fühlbar und bringt uns zum Staunen. Hüten wir uns vor aller Mentalkonstruktion, die begrenzt und entstellt. Bemühen wir uns, die Verbindung rein zu erhalten.
*Mira Alfassa
*Mira Alfassa
Zitate - Mira Alfassa (Die Mutter)
"Vergiß nie, daß du nicht allein bist. Das Göttliche ist bei dir, um dir
zu helfen und dich zu führen. Es ist der Gefährte, der dich nie im Stich
läßt, der Freund, der dich mit seiner Liebe tröstet und stärkt. Wenn du
Vertrauen hast, tut ES alles für dich."
"Eingetaucht sein in Dich und zugleich in Dein Werk...kein beschränktes
Einzelwesen mehr sein...die Unendlichkeit Deiner Kräfte werden, die sich
durch einen Punkt offenbaren...befreit sein von allen Fesseln und allen
Begrenzungen... sich über alles einengende Denken erheben...handeln,
indem man außerhalb des Handelns steht...mit den Einzelnen und für sie
wirken, während man nur die Einheit sieht, die Einheit Deiner Liebe,
Deines Wissens, Deines Seins."
"Zuerst liebt man nur, wenn man geliebt wird. Dann liebt man spontan,
will jedoch wiedergeliebt werden. Später liebt man, auch wenn man nicht
geliebt wird, doch liegt einem daran, daß die Liebe angenommen werde.
Und schließlich liebt man rein und einfach, ohne ein anderes Bedürfnis
und ohne eine andere Freude als nur zu lieben."
"Die Göttliche Gegenwart ist in dir. Sie ist in dir. Du suchst nach ihr
außerhalb deiner selbst. Schaue nach innen. Sie ist in dir. Die
Gegenwart ist dort. Du verlangst nach der Wertschätzung anderer, um
Kraft zu erhalten - sie wird dir nie zuteil werden. Die Kraft ist in
dir. Wenn du es wünschst, dann kannst du nach dem streben, was dir als
das höchste Ziel, das höchste Licht, das höchste Wissen, die höchste
Liebe erscheint. Aber das ist in dir - sonst wärest du nie fähig, damit
in Berührung zu kommen. Wenn du tief genug in dich gehst, wirst du es
dort finden, wie eine Flamme, die immer aufwärtsgerichtet brennt. Und
glaube nicht, das wäre so schwer zu leisten. Du erfährst diese Gegenwart
nicht, weil dein Blick ständig nach außen gerichtet ist."
"Öffne dich dem neuen Licht, das über der Erde dämmert und ein leuchtender Pfad wird sich auftun vor dir."
"Je weiter man auf dem Pfad fortschreitet, um so bescheidener wird man,
und man erkennt, daß man nichts getan hat im Vergleich zu dem, was noch
zu tun bleibt. Und erst dann, wenn man sich wie ein Blinder fühlt,
beginnt man für die Erleuchtung bereit zu sein."
"Habt ihr euch einmal entschieden, die Wahrheit eures Wesens zu finden,
scheint sich alles zu verbünden, um euch bei eurem Fortschritt zu
helfen."
"Ihr tragt in euch all die Hindernisse, die zur vollkommenen
Verwirklichung nötig sind. Wenn ihr ein sehr schwarzes Loch entdeckt,
seid sicher, daß es irgendwo in euch ein großes Licht gibt. Es liegt an
euch, es zu verstehen, das eine zu nützen, um das andere zu
verwirklichen."
"Jedesmal wenn ihr im Leben einen Schlag bekommt, sagt euch sofort: Oh!
Ich habe einen Fortschritt zu machen. Dann wird der Schlag ein Segen."
"Jeder hat genau die Schwierigkeiten, die er zu seiner vollkommenen Verwirklichung benötigt."
"Nur jene, die wirklich die Vervollkommnung ihres Körpers suchen, sind
hier willkommen, nicht jene, die dem Leben, sich selbst und ihrem Körper
entfliehen und in die Höhen verschwinden wollen."
"Was auch immer das bereits erreichte Ziel sein mag, es ist nur ein Anfang."
"Noch und noch wird es die Schwierigkeit geben, bis zum Ende; erst wenn
ihr am Ziel angekommen seid, wird alles mit einem Schlag fallen."
mehr findet ihr hier:

Das Glück und der Friede,..
"Das Glück und der Friede, welche ich für dich will, beruhen nicht auf äußeren Dingen, sie hängen von keinen Umständen und Bedingungen ab. Sie sind das Ergebnis vollkommener und unbedingter Hingabe an das Göttliche, vollständigen Verzichts auf alle persönlichen Vorlieben und Verlangen. Dann wird die dauernde und ganzheitliche Einung mit dem Göttlichen möglich, und jene Einung bringt von selbst Frieden und Glück."* Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
Zitate - Mira Alfassa
"Von allen Anstrengungen muß man diese am häufigsten wiederholen:
ständig ist man gezwungen, einen Pessimismus, einen Zweifel oder eine
völlig defätistische Vorstellung auszuschalten, zur Seite zu schieben
oder zu bekehren."
"Unser Wert liegt einzig in dem Maß unserer Anstrengung, uns selbst zu übersteigen, und uns selbst übersteigen heißt das Göttliche erreichen."
"Der Zustand, in dem man sich befindet, ist Ergebnis einer Wahl, und jedem einzelnen steht die Wahl offen, nur haben die Leute das vergessen."
"Der Mensch ist allmächtiger Meister aller Zustände seiner Natur, er hat es jedoch vergessen."
"Alles ist eine Frage der Wahl! Alles, alles. Die Wahl des Herrn, aber des Herrn in uns nicht dort oben, hier! Und wir wissen es nicht, es ist ganz tief in uns drin. Doch sobald wir es wissen, können wir wählen - können unsere Wahl treffen; das ist wunderbar. Und all dies Verhängnisvolle, Unerbittliche und Harte des Daseins ist verschwunden, völlig verschwunden. Alles ist nun lichtvoll und klar und leicht."
"Es ist klar, daß sich fast immer erst ein Abstieg und dann ein Aufstieg einstellt, wenn man aus einer Bewegung in eine höhere hinüberwechseln will."
"Das göttliche bewustsein ist am Werk, dich umzuwandeln; öffne dich ihm, damit es frei in dir wirken kann."
"Alles kommt zu seiner Zeit, bewahre geduldiges Vertrauen, und alles wird gut gehn."
*Mira Alfassa
"Unser Wert liegt einzig in dem Maß unserer Anstrengung, uns selbst zu übersteigen, und uns selbst übersteigen heißt das Göttliche erreichen."
"Der Zustand, in dem man sich befindet, ist Ergebnis einer Wahl, und jedem einzelnen steht die Wahl offen, nur haben die Leute das vergessen."
"Der Mensch ist allmächtiger Meister aller Zustände seiner Natur, er hat es jedoch vergessen."
"Alles ist eine Frage der Wahl! Alles, alles. Die Wahl des Herrn, aber des Herrn in uns nicht dort oben, hier! Und wir wissen es nicht, es ist ganz tief in uns drin. Doch sobald wir es wissen, können wir wählen - können unsere Wahl treffen; das ist wunderbar. Und all dies Verhängnisvolle, Unerbittliche und Harte des Daseins ist verschwunden, völlig verschwunden. Alles ist nun lichtvoll und klar und leicht."
"Es ist klar, daß sich fast immer erst ein Abstieg und dann ein Aufstieg einstellt, wenn man aus einer Bewegung in eine höhere hinüberwechseln will."
"Das göttliche bewustsein ist am Werk, dich umzuwandeln; öffne dich ihm, damit es frei in dir wirken kann."
"Alles kommt zu seiner Zeit, bewahre geduldiges Vertrauen, und alles wird gut gehn."
*Mira Alfassa
Das eine Unerläßliche ist, sich festzuhalten und durchzuhalten, bis die Stunde des Lichtes kommt. *Sri Aurobindo
Gebe nicht nach, halte stand.
Wenn alles verloren scheint,
genau dann wird alles gerettet.
*Mira Alfassa
Wenn alles verloren scheint,
genau dann wird alles gerettet.
*Mira Alfassa
Der einzige Ausweg
Es gibt für dich nur einen Weg. Es ist totale, vollständige und bedingungslose Hingabe. Was ich damit meine, ist nicht nur das Hingeben deiner Handlungen, deiner Arbeit, deiner Bestrebungen, sondern auch all deiner Gefühle, in dem Sinne, daß all dein Tun, dein ganzes Sein ausschließlich dem Göttlichen gehört. Auf diese Weise fühlst du dich über die dich umgebenden menschlichen Reaktionen erhoben — nicht nur erhoben, sondern auch gegen sie durch einen Wall Göttlicher Gnade geschützt. Sobald du kein Begehren, keine Bindung mehr hast, sobald du alle Notwendigkeit aufgibst, Belohnung von Menschen zu empfangen, wer immer sie sein mögen — in dem Wissen, daß der einzige Gewinn, den es lohnt zu erhalten, vom Höchsten stammt und dieser nie versagt — sobald du die Verhaftung an alle äußeren Wesen und Dinge aufgegeben hast, fühlst du in deinem Herzen augenblicklich diese Gegenwart, diese Macht, diese Gnade, die dich immer begleiten. Und es gibt kein anderes Heilmittel.
Es ist das einzige, für jeden, ohne Ausnahme. Allen, die leiden, muß das- selbe gesagt werden: alles Leiden ist das Zeichen, daß die Hingabe nicht vollständig ist. Dann, wenn du so einen „Schlag" in dir fühlst, statt zu sagen: „Oh, das ist schlimm!" oder: „Dieser Umstand ist schwierig", sagst du: „Meine Hingabe ist nicht vollkommen." Dann ist alles in Ordnung. Und dann fühlst du die Gnade, die dir hilft und die dich führt und du setzt deinen Weg fort. Und eines Tages gehst du in jenen Frieden ein, den nichts trüben kann. Du antwortest auf all die entgegengesetzten Kräfte, all die gegenläufigen Strömungen, die Angriffe, die Mißverständnisse, bösen Absichten mit demselben Lächeln, das aus dem vollen Vertrauen in die Göttliche Gnade entspringt. Und das ist der einzige Ausweg, es gibt keinen anderen. Diese Welt ist eine Welt der Zwietracht, des Leidens, der Schwierigkeit, der Mühsal; sie ist daraus erschaffen. Sie hat sich noch nicht gewandelt, es wirdeinige Zeit dauern, bis das geschieht. Und für jeden gibt es eine Möglichkeit herauszukommen. Dich auf die Gegenwart der Höchsten Gnade zu stützen, ist der einzige Weg, der herausführt. ...Erwarte keine menschliche Wertschätzung — denn Menschen wissen nicht, worauf sie ihre Wertschätzung gründen sollen und überdies, wenn es etwas gibt, das ihnen überlegen ist, mögen sie es nicht.
--- Aber woher bekommt man solch eine Kraft? ---
Aus dir selbst. Die Göttliche Gegenwart ist in dir. Sie ist in dir. Du suchst nach ihr außerhalb deiner selbst. Schaue nach innen. Sie ist in dir. Die Gegenwart ist dort. Du verlangst nach der Wertschätzung anderer, um Kraft zu erhalten — sie wird dir nie zuteil werden. Die Kraft ist in dir. Wenn du es wünschst, dann kannst du nach dem streben, was dir als das höchste Ziel, das höchste Licht, das höchste Wissen, die höchste Liebe erscheint. Aber das ist in dir — sonst wärest du nie fähig, damit in Berührung zu kommen. Wenn du tief genug in dich gehst, wirst du es dort finden, wie eine Flamme, die immer aufwärtsgerichtet brennt.
Quelle: http://aurobindo.ru/der_sonnenhelle_pfad.pdf
Löwenseele
"Nietzsche sah den Höheren Menschen als Löwenseele, die aus dem Kamel heraustritt; doch das wahre Wappen und Zeichen des Höheren Menschen ist der Löwe, auf dem Kamel sitzend, das auf der Kuh des Überflusses steht. Kannst du nicht Knecht der ganzen Menschheit sein, so bist du nicht fähig, ihr Herr zu sein; und kannst du nicht deine Natur gleichsam zu Wasischtas Kuh des Überflusses machen, aus deren Euter die ganze Menscheit ziehen kann, was sie braucht, was nützt dann dein löwenhaftes Übermenschentum?"
*Sri Aurobindo
"Knecht der ganzen Menschheit sein bedeutet, ihr zu dienen bereit sein; zur Kuh des Überflusses werden heißt, all die Kräfte, Lichter und Mächte in Fülle austeilen, deren die Menschheit bedarf, um aus ihrem Unwissen und Unvermögen herauszukommen; denn andernfalls wäre ein Übermensch eher eine Bürde als eine Hilfe für die Erde."
"Der Mensch hat ein Recht auf Glückseligkeit, weil er dazu geschaffen worden ist. Doch jede ichbezogene Regung ist gerade das Gegenteil dieser Glückseligkeit. Sucht man sie also für sich allein, so stößt man sie von sich, anstatt sie anzuziehen. Im Selbstvergessen, in der Selbsthingabe, ohne etwas dafür zu verlangen, indem man sozusagen in dieser Glückseligkeit selbst dahinschwindet, damit sie über allen erstrahle, findet man den inneren Frieden und die Freude, die einen nie verlassen."
*Mira Alfassa
*Sri Aurobindo
"Knecht der ganzen Menschheit sein bedeutet, ihr zu dienen bereit sein; zur Kuh des Überflusses werden heißt, all die Kräfte, Lichter und Mächte in Fülle austeilen, deren die Menschheit bedarf, um aus ihrem Unwissen und Unvermögen herauszukommen; denn andernfalls wäre ein Übermensch eher eine Bürde als eine Hilfe für die Erde."
"Der Mensch hat ein Recht auf Glückseligkeit, weil er dazu geschaffen worden ist. Doch jede ichbezogene Regung ist gerade das Gegenteil dieser Glückseligkeit. Sucht man sie also für sich allein, so stößt man sie von sich, anstatt sie anzuziehen. Im Selbstvergessen, in der Selbsthingabe, ohne etwas dafür zu verlangen, indem man sozusagen in dieser Glückseligkeit selbst dahinschwindet, damit sie über allen erstrahle, findet man den inneren Frieden und die Freude, die einen nie verlassen."
*Mira Alfassa
Schlacht des Bewußtseins
Es ist, als würde die Schlacht der Welt in meinem Bewußtsein geschlagen. Es ist an den Punkt gekommen, wo zu vergessen, das Göttliche eine Minute zu vergessen, eine Katastrophe ist.
*Mira Alfassa
*Mira Alfassa
Besteht das Ziel des Lebens darin, glücklich zu sein?
Mutter (Mira Alfassa) reicht Satprem eine Notiz.
Dies schickte ich zur Konferenz der New Age Association. Sie hatten die Frage gestellt: "Besteht das Ziel des Lebens darin, glücklich zu sein?..." Darauf habe ich geantwortet:
"Dies ist genau die umgekehrte Sicht der Dinge.
Der Sinn des menschlichen Lebens ist die
Entdeckung des Göttlichen und seine Manifestation. Natürlich führt diese
Entdeckung zum Glück, aber dieses Glück ist die Folge und nicht das
Ziel an sich. Und dieser Irrtum, die bloße Folge für das Ziel des Lebens
zu halten, war die Ursache des meisten Elends, das die Menschheit
heimgesucht hat."
Was verstehen sie denn überhaupt unter "Glück"!
Ja. Jeder denkt, es sei sein persönliches kleines Glück, und das macht die ganze Misere aus. Sie sagten: "to be happy" [glücklich zu sein]: "Is the aim of life to be happy?" [Ist es das Ziel des Lebens, glücklich zu sein?]... UNGEHEUERLICH!
Denn genau das hat alles entstellt, das ist die Ursache von allem. "Ich
bin glücklich, wenn ich jemanden töte – deshalb töte ich jemanden". (Mutter lacht)
Ja, immer stellt man die kleine Person ins Zentrum.
Ja, immer, immer.
(Schweigen)
Was bringst du? Nichts?... Da sind die letzten Zitate von Sri Aurobindo, hast du sie? Über die vier Phasen des Schmerzes?
"Es gibt vier Phasen des Schmerzes, die
Gott uns auferlegt hat: wenn es allein Schmerz ist; wenn es ein Schmerz
ist, der Vergnügen bereitet; wenn der Schmerz ein Vergnügen ist; und
wenn er nur eine heftige Form von Wonne ist."
Du antwortest:
"Wenn Sri Aurobindo von emotionalem Schmerz
spricht, was auch immer der sei, so kann ich aus Erfahrung sagen, daß
die vier Phasen, von denen er spricht, vier Bewußtseinszuständen
entsprechen, die aus der inneren Entwicklung und dem Grad der
Vereinigung des individuellen Bewußtseins mit dem göttlichen Bewußtsein
resultieren. Wenn die Vereinigung vollkommen ist, gibt es nur noch diese
"heftige Form von Wonne".
Wenn es sich um einen vom Körper ertragenen
physischen Schmerz handelt, so folgt die Erfahrung keiner so klar
definierten Reihenfolge, um so mehr als die Vereinigung mit dem
Göttlichen den Schmerz fast immer zum Verschwinden bringt."
Ja, das ist meine Erfahrung – das hatte ich dir erzählt.
Ich weiß nicht, ob er wirklich von einem physischen Schmerz sprach...
Physisch... Die ganze physische Erfahrung des
Körpers besagt jetzt, daß es genügt, wenn er sich... rückhaltlos und
vollkommen der göttlichen Gegenwart hingibt, und der Schmerz – egal was
für einer – verschwindet. Das habe ich dir vor einigen Tagen schon gesagt. Dabei ist es keineswegs so, daß sich der
Schmerz in etwas anderes verwandelt: er verschwindet. Vom physischen
Standpunkt aus gesehen ist das wichtiger, denn mit dem Schmerz
verschwindet auch die URSACHE des
Schmerzes. Das heißt, daß die entstandene Störung aufgelöst wird, sie
existiert nicht mehr. Deshalb glaube ich nicht, daß Sri Aurobindo hier
von physischen Dingen spricht, denn im Physischen sind die Erfahrungen
anders.
*Mira Alfassa
MIT EINEM SCHLAG
Zuerst wollte ich dir erzählen, daß Nolini eine sehr interessante Erfahrung hatte. Dies war gestern. Seit ein oder zwei Tagen fühlte er sich nicht wohl: er hatte Schwindelanfälle und konnte fast nicht gehen, er fühlte sich also ziemlich elend. Um ins Bad zu gelangen, mußte er dennoch aufstehen, aber er stand nicht sicher auf seinen Beinen, da sagte plötzlich etwas in ihm: "All das kommt davon, daß dein physisches Bewußtsein kein Vertrauen hat: es glaubt nicht, es hat kein Vertrauen", und MIT EINEM SCHLAG fühlte er, wie ihn etwas packte, und alles war weg! Er fühlte sich wieder vollkommen wohl, und so blieb es auch. Er wußte sehr wohl, daß in seinem physischen Bewußtsein Zweifel und viele alte Ideen herrschten – das alles hat er hinweggefegt, worauf er sich wieder wohl fühlte. Dies passierte ihm am Morgen, und am Abend, als ich ihn sah, ging es ihm gut. Das ist interessant.
*Mira Alfassa
Wissen
Es nützt nichts, lehrreiche Bücher zu lesen, wenn man nicht entschlossen ist, zu leben, was sie lehren.
*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
*Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)
Ein entscheidender Wendepunkt
Im Augenblick sind wir an einem entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte der Erde, wieder einmal. Von
jeder Seite werde ich gefragt: „Was wird geschehen?"
Überall ist Qual, Erwartung, Angst. „Was wird geschehen?..." Es gibt nur eine Antwort: „Wenn der Mensch
nur einwilligen könnte, spiritualisiert zu werden!"
Und vielleicht reichte es, wenn einige einzelne zu
reinem Gold würden, denn das wäre genug, den Lauf der
Dinge zu ändern....Wir sind mit dieser Notwendigkeit in
sehr dringender Weise konfrontiert.
Dieser Mut, dieser Heroismus, den das Göttliche von
uns verlangt, warum sollten wir ihn uns nicht nutzbar
machen, um die eigenen Schwierigkeiten zu bekämpfen,
die eigenen Unvollkommenheiten, die eigenen Unklarheiten? Warum nicht heldenhaft das Feuer innerer Läuterung auf sich nehmen, so daß es nicht notwendig wird,
noch einmal durch eine dieser furchtbaren, gigantischen
Zerstörungen hindurchzugehen, die eine gesamte Zivilisation in die Finsternis stürzt?
Das ist das Problem, das sich uns stellt. Jeder muß es
auf seine eigene Weise lösen.
aus:
http://aurobindo.ru/der_sonnenhelle_pfad.pdf
aus:
http://aurobindo.ru/der_sonnenhelle_pfad.pdf
Langeweile - Ablenkung - Vergessen
Wenn du all deinen Eitelkeiten folgst, wirst du nie die Herrschaft über dich gewinnen, vielmehr werden deine Eitelkeiten dich beherrschen. Die meisten Menschen, sobald sie Langeweile spüren, gehen in ihrem Bewußtsein einen Schritt nach unten statt nach oben; sie begeben sich sogar unter die Bewußtseins-Ebene, auf der sie sich befanden, sie tun die dümmsten Dinge und hoffen dabei, sich zu vergnügen. Auf diese Weise ergeben Menschen sich dem Trunk, sie verderben ihre Gesundheit und stumpfen ihr Gehirn ab. Wären sie aufgestiegen, statt sich fallen zu lassen, hätten sie die Gelegenheit zu einem Fortschritt nutzen können. Geraten sie in Unglück und Leid, so suchen sie das, was sie Ablenkung nennen, sie tun törichte Dinge und mindern ihr Bewustsein, statt es zu heben. Wenn dir etwas äußerst Schmerzliches geschieht, versuche nie, dich abzustumpfen, zu vergessen, dich ins Unbewußte fallen zu lassen. Schreite lieber voran, versuche bis zum Kern deines Kummers vorzudringen: Dort wirst du das Licht, die Wahrheit, die Kraft und die Freude finden, welche der Schmerz verhüllt. Doch hierfür mußt du standhaft sein und darfst dich nicht fallen lassen.
*Mira Alfassa
*Mira Alfassa
Laß die Sonne des Vertrauens in dein Herz eindringen, und alles wird leicht werden. *Die Mutter - Mira Alfassa
Invocation - Sri Aurobindo
- Om namo Bhagwate -
- Om namo Bhagwate -
Meditation & Bewußtsein
Das Wichtigste ist, warum man meditiert; das ist es, was der Meditation den Wert verleiht und ihr den ihr eigenen Stellenwert verschafft. Du kannst meditieren, um dich der göttlichen Kraft zu öffnen, du kannst meditieren um das gewöhnliche Bewußtsein zurückzuweisen, du kannst meditieren, um in die Tiefen deines Wesens einzudringen, du kannst meditieren, um zu lernen, dich vollständig zu überantworten; du kannst für alles mögliche meditieren. Du kannst meditieren, um in Frieden, Ruhe und Schweigen einzugehen - das ist es, was Leute im allgemeinen tun, aber ohne großen Erfolg. Aber du kannst auch meditieren, um die Kraft zur Umwandlung zu erhalten, die Punkte, die es umzuwandeln gilt, zu entdecken, den Pfad des Fortschritts aufzuspüren. Und dann kannst du auch aus sehr praktischen Gründen meditieren: wenn du eine Schwierigkeit klären, eine Lösung finden mußt, wenn du Hilfe bei irgend einem Tun brauchst. Dafür kannst du auch meditieren. Ich glaube, jeder hat seine eigene Weise der Meditation. Aber wenn jemand möchte, das seine Meditation dynamisch sei, muß er eine Sehnsucht nach Fortschritt empfinden, und die Meditation muß im Sinne einer Unterstützung und Erfüllung dieser Fortschrittssehnsucht betrieben werden. Dann wird sie dynamisch.
Die Anzahl der in Meditation verbrachten Stunden ist kein Beweis spirituellen Fortschritts. Es ist ein Beweis deines Fortschritts, wenn du zum Meditieren keine Anstrengung mehr aufwenden mußt. Dann ist es eher mühsam, damit aufzuhören: es wird schwierig, es zu beenden, schwierig, dich vom Denken an das Göttliche abzuwenden, schwierig, auf die Ebene des gewöhnlichen Bewußtseins herabzusteigen. Dann kannst du deines Fortschritts sicher sein, dann bist du wirklich vorangekommen, wenn die Konzentration im Göttlichen die Notwendigkeit deines Lebens ist, wenn du nicht ohne sie auskommst, wenn sie in natürlicher Weise von morgens bis abends andauert, womit auch immer du beschäftigt sein magst. Ob du dich zur Meditation niederläßt oder herumgehst und Dinge erledigst und arbeitest, das, was von dir verlangt wird, ist Bewußtsein. Das ist das eine Erfordernis: sich des Göttlichen fortwährend bewußt sein.
Das letztendliche Ziel ist, in beständiger Einheit mit dem Göttlichen zu sein, nicht nur bei der Meditation, sondern in allen Umständen und im gesamten tätigen Leben.
*Mira Alfassa
***
Die Anzahl der in Meditation verbrachten Stunden ist kein Beweis spirituellen Fortschritts. Es ist ein Beweis deines Fortschritts, wenn du zum Meditieren keine Anstrengung mehr aufwenden mußt. Dann ist es eher mühsam, damit aufzuhören: es wird schwierig, es zu beenden, schwierig, dich vom Denken an das Göttliche abzuwenden, schwierig, auf die Ebene des gewöhnlichen Bewußtseins herabzusteigen. Dann kannst du deines Fortschritts sicher sein, dann bist du wirklich vorangekommen, wenn die Konzentration im Göttlichen die Notwendigkeit deines Lebens ist, wenn du nicht ohne sie auskommst, wenn sie in natürlicher Weise von morgens bis abends andauert, womit auch immer du beschäftigt sein magst. Ob du dich zur Meditation niederläßt oder herumgehst und Dinge erledigst und arbeitest, das, was von dir verlangt wird, ist Bewußtsein. Das ist das eine Erfordernis: sich des Göttlichen fortwährend bewußt sein.
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Das letztendliche Ziel ist, in beständiger Einheit mit dem Göttlichen zu sein, nicht nur bei der Meditation, sondern in allen Umständen und im gesamten tätigen Leben.
*Mira Alfassa
Reichtum der Demut
Hochmütig ist, wer sich einbildet, er würde von nichts und niemandem abhängen, genau wie eine Lampe, die behaupten würde, Licht zu geben, ohne an das Kraftwerk zu denken, welches ihr den Strom liefert. Der demütige Mensch weiß dagegen, dass er kein isoliertes Wesen ist, dass nichts von ihm abhängt und dass, wenn er nicht mit dem Himmel verbunden bleibt, er weder Kraft noch Licht noch Weisheit haben wird. Er fühlt, dass er das Glied einer unendlichen Kette ist, der Leiter einer kosmischen Energie, die von sehr weit her kommt und durch ihn zu seinen Menschenbrüdern fließt.Welches sind die Konsequenzen dieser beiden Haltungen? Der Hochmütige, der nur von sich selbst abzuhängen glaubt, und dabei den Ursprung der Kraftströme vergisst, die sich durch ihn manifestieren, endet als unfruchtbarer Boden. Der bescheidene Mensch dagegen ist wie ein Tal, dessen Wasser von den Gipfeln herabströmt, um die Ebenen zu befruchten. Er empfängt die von den Bergen herabsprudelnden Kräfte und erlebt die Fülle. Man hat den Reichtum der Demut noch nicht verstanden.
*Omraam Mikhael Aivanhov
Quelle: https://prosveta.de/tagesgedanken/
"Demut und Aufrichtigkeit sind unsere sichersten Hüter. Ohne sie birgt jeder Schritt eine Gefahr; mit ihnen aber ist der Sieg gewiß."
*Mira Alfassa
Link: http://azmuto.blogspot.de/search=Demut
Im tiefen Frieden..
Verborgen in seinem Innersten
Jedes menschliche Wesen trägt, verborgen in seinem Innersten, die Möglichkeit eines höheren Bewusstseins, welches den Rahmen seines normalen Lebens überschreitet und es an einem höheren und weiteren Leben teilnehmen lässt.
*Mira Alfassa
*Mira Alfassa
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