Das Auge des Yogi sieht nicht allein die äußeren Ereignisse, Personen
und Ursachen, sondern die ungeheuren Kräfte, die diese ins Tun stürzen.
Wenn man gewöhnt ist, hinter die Dinge zu sehen, wird man nicht länger
durch äußere Aspekte berühert oder gar eine Lösung von politischen,
institutionellen oder sozialen Veränderungen erwarten; der einzige
Ausweg ist das Herabkommen eines Bewußtseins, das nicht das Spielzeug
dieser Kräfte ist, sondern größer als sie, und das sie dazu zwingen
kann, sich zu wandeln oder zu verschwinden.
*Sri Aurobindo
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